BLACKOUT – Morgen ist es zu spät

Es ist ein kalter Tag im Februar. Wie aus dem Nichts brechen in ganz Europa die Stromnetze zusammen. Blackout. Informatiker Piero Manzano vermutet einen Hackerangriff, stößt mit seiner Vermutung jedoch anfangs nur auf taube Ohren. Als ihm Europol endlich zuhört, gerät er plötzlich durch dubiose E-Mails selbst in Verdacht. Und während die Regierungen noch im Dunklen tappen, im Kampf gegen einen unbekannten und gnadenlosen Gegner, bleibt Europa weiterhin ohne Strom. Und die Menschen stehen vor einer schwierigen Aufgabe: Überleben.

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Das Buch „BLACKOUT – Morgen ist es zu spät“ ist ein Technik-Thriller von Marc Elsberg und ist zuerst 2012 als Hardcover-Ausgabe für 19,99 Euro und 2013 auch als Taschenbuch für 10,99 Euro erschienen. Das Buch wird aus der Sicht verschiedenster Protagonisten geschrieben, welches dem Leser viele Einblicke ins Geschehen gewährt und durch die wechselnden Standorte die Spannung der Geschichte aufrecht erhält.

Blackout ist spannend von der ersten Seite und davon hat das Buch mit 800 Seiten einige. Man startet mitten in das Geschehen und trotzdem ist es einfach, der Geschichte zu folgen. Diese ist mit deutlich mehr technischen Details ausgestattet, als ich von dem Buch gedacht hätte, ich hatte allerdings von Beginn an das Gefühl, dass sich Autor Marc Elsberg gut über das Thema informiert hat und alle Informationen gut recherchiert hat.

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Von Anfang an hatte ich sehr viel von „Blackout“ erwartet. Was ich allerdings nicht erwartet hatte, war das Gefühl, dass einem bleibt, selbst wenn man das Buch aus der Hand legt. Ich habe mich mehrmals dabei ertappt, wie ich an meinem Smartphone saß und mir kurz vor dem Abschicken einer Nachricht der Gedanke kam, dass ich gar keinen Strom und damit kein Internet habe; bis mich dann schließlich die Realität einholte.

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Mich selbst überkam während dem Lesen das Bedürfnis, mir einen Essens- und Getränkevorrat anzulegen und mich für mögliche Katastrophen zu wappnen. Nicht nur ist „Blackout“ von Marc Elsberg ein spannender Roman, sondern konfrontiert den Leser mit modernen Problemen, vor denen man nur zu gerne die Augen verschließen möchte.

Nicht umsonst wurde das Buch von Bild der Wissenschaft zum spannendsten Wissensbuch des Jahres 2012 gekürt und Autor Marc Elsberg unter anderem vom Zukunftsforum öffentliche Sicherheit und dem deutschen Innenministerium zu Diskussionsrunden eingeladen.

Für mich ist „BLACKOUT – Morgen ist es zu spät“ ein Monatshighlight und hat mit seiner Mischung aus Spannung und Ernst auf jeden Fall 5 von 5 Sternen verdient! „Blackout“ hat mich neugierig auf die weiteren Bücher von Marc Elsberg gemacht!

Wen die Rezension neugierig​ gemacht hat, bekommt das Buch sowie alle Informationen dazu zum Beispiel hier:

https://www.randomhouse.de/Buch/BLACKOUT-Morgen-ist-es-zu-spaet/Marc-Elsberg/Blanvalet-Hardcover/e394832.rhd

oder hier

http://www.blackout-das-buch.de/index.php

Wer sich nach diesem Buch gerne auch mehr mit dem Thema eines möglichen Stromausfalls auseinander setzen möchte, der findet auf dieser Internetseite zum Buch auch einige hilfreiche Überlebenstipps.

Dieses Buch wurde mir freundlicher Weise von der Randomhouse Verlagsgruppe kostenlos zur Rezension zur Verfügung gestellt. Trotzdem entspricht die hier geschriebene Bewertung meiner wahren Meinung.

Was wir tun, wenn wir an der Kasse stehen – Die Welt in überwiegend lustigen Grafiken

„Was wir tun, wenn wir an der Kasse stehen – die Welt in überwiegend lustigen Grafiken“: ein Buch, genau so witzig, wie der Titel vermuten lässt.

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Dieses Taschenbuch aus dem Heyne Verlag beschreibt auf 192 Seiten Situationen aus dem Alltag, die wir alle kennen.

Doch selten hat man selbst so einen ironischen Blick auf die Dinge, wie die Macher dieses Buches. Mit den nicht nur witzigen sondern meistens auch wahren Diagrammen und Zeichnungen entlockt das Buch dem Leser mit jeder Seite ein weiteres Schmunzeln.

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Man erkennt sich oder Freunde oft in den farbigen Kuchendiagrammen wieder. Das Büchlein ist toll für zwischendurch, da es schnell gelesen ist und auch beim zweiten und dritten Lesen noch Spaß macht. Ein Buch, welches sogar lesefaulen Freunden gefallen dürfte.

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In diesem Buch für 9,99 Euro findet man wie in den Vorgänger-Werken viele lustige Graphiken, zusammen getragen und ausgedacht von Katja Berlin und Peter Grünlich. Das Buch hat meine Erwartungen übertroffen und bekommt dafür 5 von 5 Sternen!

Wen die Rezension neugierig gemacht hat, bekommt das Buch sowie alle Informationen dazu zum Beispiel hier:

https://www.randomhouse.de/Taschenbuch/Was-wir-tun,-wenn-wir-an-der-Kasse-stehen/Katja-Berlin/Heyne/e505279.rhd#info
Dieses Buch wurde mir freundlicher Weise von der Randomhouse Verlagsgruppe kostenlos zur Rezension zur Verfügung gestellt. Trotzdem entspricht die hier geschriebene Bewertung meiner wahren Meinung.

Draw my life – Der YouTube Hit

Wer kennt ihn nicht: Den YouTube Trend, bei dem zahlreiche Personen des öffentlichen Lebens auf charmante Weise ihr Leben in Zeichnungen zusammen fassen.

Und für Leute, die zwar Mithilfe dieser kreativen Methode noch einmal in ihre Vergangenheit eintauchen möchten, ohne gleich das ganze Leben mit den Weiten des Internets zu teilen, für den gibt es den Trend jetzt als Buchform. „Draw my life“ von Katie Gordon enthält genau das, was der Titel vermuten lässt. Auf den 192 Seiten findet man zahlreiche Anregungen zum Zeichnen und Schreiben.

Obwohl mich das Thema sofort interessiert hat, war ich anfangs etwa skeptisch: wie will man ein YouTube Format in ein Buch bringen?

Doch die Umsetzung ist gut gelungen und so findet man sich ganz intuitiv in dem Buch zurecht. Wenn man sich einmal überwunden hat, in dieses schöne Buch zu malen, geht alles wie von alleine. Das Buch stellt auf jeder Seite genaue Aufgaben, die man wenn man möchte auch in beliebiger Reihenfolge erledigen kann, wenn einem nicht danach ist, seine Vergangenheit chronologisch durchzuarbeiten.

Die Fragen und Aufgaben sind sehr vielfältig, einige sehr simpel, während andere eher tiefgründig sind.

Das Buch gibt so viele tolle Ideen, die einen dazu bringen, sich zurück zu erinnern, zu hinterfragen oder einfach in Erinnerungen zu schwelgen. ‚Draw my life‘ regt einen zur Kreativität an und ist wunderbar inspirierend.

„Draw my life“ ist ein Buch, welches einem erlaubt, im eigenen Tempo zu arbeiten. Ob man sich einige Tage Zeit nimmt um sich mit einem Schwung durch das Buch zuarbeiten oder ob man es als Enrspannungsmöglichkeit sieht und jeden Tag nur eine Seite ausfüllt, bleibt dem Leser selbst überlassen. Und auch wenn das Buch einmal fertig ausgefüllt ist, bleibt es doch eine tolle Möglichkeit, um Erinnerungen bei Bedarf mal wieder aufzufrischen.

„Draw my life“ ist ein tolles personalisierbares Buch, welches sich gerade durch seinen gerechtfertigten Preis von 9,99 Euro auch toll als Geschenk eignet. Das Buch vom Heyne Verlag hat meine Erwartungen erfüllt und bekommt deswegen 5 von 5 Sternen! ⭐

Wem die Rezension Lust auf mehr gemacht hat, der findet alle weiteren Informationen unter folgendem Link:

https://www.randomhouse.de/Paperback/Draw-My-Life/Katie-Gordon/Heyne/e514449.rhd

Dieses Buch wurde mir kostenlos von der Randomhouse Verlagsgruppe zur Verfügung gestellt. Trotzdem entspricht meine Bewertung selbst verständlich meiner persönlichen Meinung.

Witz und Weisheiten des Tyrion Lennister

Heute stelle ich euch das Buch ‚Witz und Weisheiten des Tyrion Lennister‘ vor, geschrieben vom berühmt berüchtigten Autoren George R.R. Martin, Schöpfer der ‚Das Lied von Eis und Feuer‘ Reihe.

Dieses gebundene Buch erschien am 27.03.2017 im Penhaligon Verlag und ist für 10 Euro erhältlich.
Das Büchlein ist fest mit George Martins großer Buchreihe ‚Das Lied von Eis und Feuer‘ sowie der daran angelehnten Erfolgsserie ‚Game of Thrones‘ verflochten. Tyrion Lennister, ein Hauptcharakter der Reihe und Meister der Ironie, hat die Herzen der Fans im Sturm erobert. Und so ist es kein großes Wunder, dass es nun seine witzigsten sowie weisesten Sprüche zum Nachlesen als Sammlung in diesem Buch gibt.

Auf den 160 Seiten findet man neben tollen Sprüchen auch vereinzelte Illustrationen, die Fans der Reihe oft sofort wieder erkennen.

Alle Zitate sind thematisch geordnet, so findet man auch schnell seinen Lieblingsspruch wieder.
Da es sich bei diesem Buch von George R.R. Martin um eine Sammlung an Zitaten handelt, kann das Buch zwar nicht mit einer beeindruckenden Handlung bestechen, dafür aber einen mit so manchem Witz zum Schmunzeln bringen oder mit so einigen Weisheiten auch zum Nachdenken.

‚Witz und Weisheiten des Tyrion Lennister‘ ist ein anspruchloses Buch für zwischen durch. Dies macht das Buch jedoch keineswegs uninteressant. Stattdessen ist es mit seinem Witz und Charme ein sehr unterhaltsames Werk.

Besonders Leser, die große Fans von George R.R. Martins Buchreihe und Serie sind, werden an diesem Buch ihre Freude haben. Es ist schnell gelesen, hat ein Cover, welches sich toll in die ‚Das Lied von Eis und Feuer‘ – Reihe einfügt und versüßt einem die Wartezeit auf die nächste Staffel der ‚Game of Thrones‘ Serie.

Ich vergebe an ‚Witz und Weisheiten des Tyrion Lennister‘ 4 von 5 Sternen, da es die gestellten Erwartungen sehr gut erfüllt. ⭐

Wen die Rezension neugierig​ gemacht hat, bekommt das Buch sowie alle Informationen dazu zum Beispiel hier:

https://www.randomhouse.de/Buch/Witz-und-Weisheiten-des-Tyrion-Lennister/George-R.R.-Martin/Penhaligon/e493840.rhd
Dieses Buch wurde mir freundlicher Weise von der Randomhouse Verlagsgruppe kostenlos zur Rezension zur Verfügung gestellt. Trotzdem entspricht die hier geschriebene Bewertung meiner wahren Meinung.

Geschenkideen für den Muttertag – Podcast 5

Hallo meine lieben Bücherwürmer und herzlich willkommen zu meinem neusten Podcast!

Wer sich diesen Podcast lieber anhören möchte, kann dies gerne hier tun:

Da der Muttertag ja direkt vor der Tür steht, habe ich ein paar kleine Geschenkideen für die Mütter zusammen getragen, die auch Bücherwürmer sind. Wer also eine Leseratte als Mama hat und nicht schon wieder Blumen oder Pralienen verschenken will, ist hier genau richtig. Und es ist für jeden Geldbeutel etwas dabei. Natürlich sind diese Geschenke nicht nur für Mamas geeignet, sondern für Bücherliebhaber aller Art.

Ein tolles Geschenk für einen Bücherwurm ist natürlich immer ein neues Buch. Wenn sich eure Mama also schon lange ein bestimmtes Buch wünscht, welches in eurem Preislimit liegt, dann auf in den Buchladen. Es wird ihr bestimmt super gefallen.

Wer sich unsicher bei der Wahl des Buches ist, kann auch einen Büchergutschein vom Lieblingsbuchladen verschenken. Und dabei muss der Wert auch nicht unendlich hoch sein. Wenn das Budget begrenzt ist, kann man einen Gutschein auch mit z.B. nur 5 Euro aufladen. Es reicht dann zwar nicht für ein ganzes Buch, aber eure Mama spart sich dann einen Teil ihres nächsten Buchkaufs und das wird sie sicherlich freuen. Und wem der Gutschein alleine zu unpersönlich ist, der verschenkt ihn zusammen mit einem gemeinsamen Besuch in der Buchhandlung.

Wer kennt es nicht? Die meisten Bücher lassen sich am besten lesen, wenn es draußen schon dunkel ist, am besten bis tief in die Nacht. Wenn eure Mutter auch eine Nacht-Leserin ist, wird sie sich sicherlich über eine kleine Leselampe freuen. Dort gibt es viele Modelle, sie sich einfach an einem Buchrücken befestigen lassen und so wundervoll die Seiten beleuchten, ohne sonstige Lichtquelle. Auch diese gibt es in verschiedenen Preiskategorien, man bekommt aber auch schon eine funktionale Leselampe für unter 10 Euro.

Wenn eure Mama am liebsten unterwegs liest, freut sie sich bestimmt über eine Buchschutzhülle. Wer das nicht kennt, es sind kleine Buchhüllen, meistens aus Stoff, welche man um das eigentliche Buch schlagen kann um dieses vor Dreck oder Beschädigungen zu schützen. Diese Hüllen gibt es in den verschiedensten Größen, für gebundene Bücher sowie Taschenbücher, und in allen möglichen Stoffen. Und auch hier bekommt man schon eine Buchschutzhülle für unter 10 Euro.

Und nun zu einem Geschenk, was wirklich jede Leseratte gebrauchen kann: Lesezeichen! Es gibt die verschiedensten Motive, schon für unter 5 Euro. Und ob ihr für eure Mutter ein Lesezeichen kauft oder ganz individuell eines selbst bastelt, ist natürlich euch selbst überlassen. Ein selbstgebasteltes Lesezeichen kostet fast nichts und selbstgebasteltes ist doch immer am schönsten.

Ich hoffe, die Geschenkideen haben euch gefallen! Ich wünsche schon mal im Vorraus einen wundervollen Muttertag!
Wer Ideen für weitere Podcasts hat, kann diese gerne als Kommentar hinterlassen.

Eure Luna!

Krähenmädchen

„Wie viel kann ein Mensch ertragen, bevor er selbst zum Monster wird?“

Alles fängt an mit einem Mord. Ein kleiner Junge. Misshandelt und entstellt. Gefunden in einem Park in Stockholm. Ein Mord ohne Verdächtige. 

Und es bleibt nicht bei einem Mord. Immer mehr Jungen werden gefunden. Der Fall ist so undurchsichtig, dass Kommissarin Jeanette Kihlberg gezwungen ist, sich Unterstützung von Psychologin Sofia Zetterlund zu holen. Diese ist spezialisiert auf Menschen mit multiplen Persönlichkeiten, wie es bei einer ihrer Patienten, Viktoria Bergmann, der Fall ist. 

Und während die Mordfälle immer undurchsichtiger werden und Jeanette Kihlberg immer weiter im Dunklen tappt, beschleicht Sofia Zetterlund das dumpfe Gefühl, bei Patientin Viktoria Bergmann irgendein wichtiges Detail zu übersehen…

„Krähenmädchen“ ist der erste Teil der Viktoria-Bergmann-Triologie und wurde geschrieben von Autorenduo Erik Axl Sund, hinter dem sich Jerker Eriksson und Hakan Axlander Sundquist verbergen. Der Psychothriller ist im Goldmann Verlag erschienen und als broschierte Version für 12,99 Euro erhältlich. Erstmals auf Deutsch erschien das Buch am 21. Juli 2014. 

Zu Beginn ist das Buch für den deutschen Leser womöglich erstmal etwas verwirrend, da man schon auf den ersten Seiten mit vielen schwedischen Namen sowie Ortsnamen konfrontiert wird. Daran gewöhnt man sich jedoch relativ schnell. 

Ohne viel Vorgeschichte steigt man sofort in die Geschichte ein, deren ungewöhnlich geschriebener Prolog sofort Interesse weckt. Dabei ist man den Charakteren beim Lesen selbst keinen Schritt voraus und fiebert so auf jeder Seite mit den Protagonisten mit. Man erlebt jeden Moment zusammen mit den Figuren, grübelt und schaudert auf jeder Seite.

Durch vereinzelte Rückblenden erhält man  zudem einen interessanten Einblick in das Leben der Charaktere, mit so manchem erschreckendem Detail. 

Besonders auf den letzten 150 Seiten entwickelt​ sich „Krähenmädchen“ mit einer unvorhersehbaren Wendung von einem guten zu einem außergewöhnlichen Buch. Das Tempo der Geschehnisse steigert sich stetig mit jeder Seite, die Handlung ist verzweigt, aber trotzdem gut nachvollziehbar.

„Krähenmädchen“ ist ein spannendes Buch mit einer bizarren Geschichte und daher nichts für schwache Nerven. 
Dennoch hat Autorengespann Erik Axl Sund auf 478 Seiten einen mitreißenden und außergewöhnlichen Psychothriller geschrieben. Ich freue mich schon sehr darauf, die Fortsetzung zu lesen und bin gespannt, ob die weiteren Teile mich ebenso überzeugen können. 

Ich gebe „Krähenmädchen“ 4,5 von 5 Sternen! ⭐

Lesemonat April 2017

Hallo liebe Bücherwürmer und einen wundervollen Sonntag! 🙂
Unglaublich, dass schon wieder ein Monat rum ist; die Zeit vergeht einfach zu schnell.

Dennoch habe ich es im April geschafft so einige Bücher zu lesen, die ich euch in diesem Lesemonat kurz und knapp in chronologischer Reihenfolge vorstellen will.

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Alles in allem bin ich mit der Auswahl meiner Bücher für diesen Monat sehr zufrieden, mehr dazu jetzt im Detail.

Als erstes habe ich diesen Monat „Lot N°249“ von Arthur Conan Doyle in Originalsprache gelesen. Das Buch hatte nur 64 Seiten und war eine Kurzgeschichte über eine ägyptische Mumie. Mit seinen wenigen Seiten war es eine angenehme und trotzdem spannende Erzählung.

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Im Anschluss habe ich den zweiten als auch dritten Teil der Rubinrot-Triologie von Kerstin Gier gelesen, wobei „Saphirblau“ 400 Seiten und das dritte Buch, „Smaragdgrün“, sogar 496 Seiten umfasste.

Schon der erste Teil der Triologie hatte mir sehr gut gefallen, doch mit dem zweiten Buch packte mich die richtige Lesesucht, so dass ich beide Teile in weniger als drei Tagen verschlang. Eine sehr schöne Geschichte, die nun leider ein Ende hat.

Nach der Triologie hatte ich daraufhin das „Handbuch des nutzlosen Wissens“ von Hanswilhelm Haefs gelesen. Ein interessantes Buch mit unnützen Fakten zum Schmunzeln, wenn auch die 216 Seiten nicht überragend gut waren.

Das nächste Buch im April hat mich jedoch verzaubert. Dies war nämlich „Der kleine Prinz“ von Antoine de Saint-Exupéry. Wie schon viele Leser zuvor habe auch ich an der 96 Seiten langen Geschichte großen Gefallen gefunden, ein Buch zum Schmunzeln und Nachdenken.

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Anschließend habe ich mich wieder einem etwas dickeren Buch gewidmet und zwar „Cassia & Ky – Die Flucht“ von Ally Condie. Dies ist der zweite Teil der „Cassia & Ky“ Triologie und auch wenn die 464 Seiten anfangs etwas langatmig waren und damit nicht ganz so mitreißend wie der erste Teil der Reihe, hat es mir im Endeffekt gut gefallen und ich werde auch den dritten Teil in naher Zukunft lesen.

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Als ich wieder Lust auf ein englisches Buch hatte, entschied ich mich für „City of Lost Souls“ von Cassandra Clare. Wie auch schon in der deutschen Version hat mir der fünfte Teil der „Chroniken der Unterwelt“ bzw auf englisch „The mortal instruments“ Reihe sehr gut gefallen, die 541 Seiten waren noch immer sehr spannend und ich freue mich schon darauf, im Mai den sechsten Teil der Reihe auf englisch zu lesen.

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Zwischendurch hatte ich mir wieder ein etwas einfacheres Buch gelesen; „Die fünf schlechtesten Antworten auf „Ich liebe dich!“: und weitere lebensrettende Listen“ geschrieben und zusammengetragen von Peter Wittkamp. Die 200 Seiten waren witzig gestaltet und es hat Spaß gemacht, das Buch zu lesen, auch wenn die Listen nicht zwagsweise lebensrettend waren. 😉

Auf dieses unbeschwerte Buch folgte eine eher bedrückende Geschichte in Form des Buches „Krähenmädchen“ vom Autorengespann Erik Axl Sund. Ein mitreißender Psychothriller und erster Teil der „Viktoria-Bergmann-Triologie“. Über diese 478 Seiten möchte ich jedoch noch nicht zu viel verraten, da ich plane, im kommenden Monat eine Rezension über das Buch zu veröffentlichen. Man darf also gespannt bleiben. 🙂

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Als letztes Buch im Monat April habe ich schlussendlich das „Handbuch für Jungvampyre 101“ von P.C. Cast und Kim Doner. Die 176 Seiten sind eine Art Auskopplung oder mehr zusätzliches Buch zur „House of Night“ Reihe, welche P.C. Cast zusammen mit ihrer Tochter Kristin Cast verfasst hat. Ein nettes Buch für zwischendurch und für Fans der Reihe ein absolutes Must-Have.

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Insgesamt habe ich diesen Monat diesen Monat 10 Bücher gelesen mit insgesamt 3131 Seiten! 😀 Das macht etwa 104 Seiten pro Tag, womit ich wirklich sehr zufrieden bin. Ich hoffe, dass ich es auch im kommenden Monat schaffe so fleißig zu lesen.

Ich hoffe, euch hat dieser etwas längere Artikel gefallen. 🙂 Wenn ihr zu einem der Bücher eine ausführlichere Rezension lesen möchtet, hinterlasst doch gerne einen Kommentar.

Ich wünsche euch noch einen wundervollen Sonntag und einen tollen 1. Mai!

Eure Luna 🙂