Kokosöl

Wie viele andere, habe auch ich schon viel über das Wundermittel Kokosöl gehört. Und natürlich steht auch ein kleines Gläschen davon bei mir im Schrank und hat mich schon mit dem ein oder anderen Trick erfreut.

Wer trotzdem noch skeptisch ist, warum Kokosöl ein so hochgelobtes Lebensmittel ist, der wird mit ‚Kokosöl‘ von Laura Agar Wilson ein wahres Wunder erleben.

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Auf 144 Seiten fasst die Autorin anschaulich und simpel über 200 Rezepte und Anwendungstipps von Kokosöl zusammen. Sortiert in verschiedene Kategorien (Ernährung, Gesundheit, Haushalt und Beauty) sowie einem alphabetischen Register am Ende des Buches findet selbst der ungeduldige Leser sofort, was er sucht.

Obwohl ich bereits begeistert von den vielfältigen Verwendungsmöglichkeiten von Kokosöl war, bevor ich das Buch in der Hand gehalten habe, war ich dennoch von den unzähligen Möglichkeiten überrascht: Herzhafte und süße Rezepte, Hautpflegecremes, Hilfe gegen Insekten, Hustenbalsam, Haarintensivkur, Tattoopflege… die Liste mit Verwendungsmöglichkeiten ist nahezu endlos.

Für 14,99 Euro bekommt man mit dem am 09.10.2017 erschienen Buch ‚Kokosöl‘ eine Fülle an Rezepten und Tipps, mit denen man im Alltag sehr viel anfangen kann. Die Aufmachung ist schön und sehr verständlich. Daher bekommt ‚Kokosöl‘ von Laura Agar Wilson von mir 5 von 5 Sternen.

Wen die Rezension neugierig gemacht hat, bekommt das Buch sowie alle Informationen dazu zum Beispiel hier:

https://www.randomhouse.de/Paperback/Kokosoel/Laura-Agar-Wilson/Suedwest/e527784.rhd
Dieses Buch wurde mir freundlicher Weise von der Randomhouse Verlagsgruppe kostenlos zur Rezension zur Verfügung gestellt. Trotzdem entspricht die hier geschriebene Bewertung meiner wahren Meinung.
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Am liebsten sind mir die Problemzonen, die ich noch gar nicht kenne

Wenn man als Frau mal einen Abstecher zu den Zeitschriftenregalen wagt, bekommt man bei dem Blick auf all die hübschen, schlanken und sportlichen Covermodels schnell ein schlechtes Gewissen. Die Modeindustrie erfindet am laufenden Band immer wieder neue Trends oder „Must-Haves“, für die sich die durchschnittlichen Frauen endlos verbiegen müssen.

Und genau dort stetzt Bloggerin Corinne Luca mit ihrem Buch an und fasst Modetrends mit folgendem passenden Satz zusammen: „Jede Frau ist schön – sie soll es nur nicht wissen.“

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Corinne Luca beleuchtet in ihrem Buch ‚Am liebsten sind mir die Problemzonen, die ich noch gar nicht kenne‘ die typischen „Frauenprobleme“ auf humorvolle Weise. Dabei nimmt sie die „Verursacher“ dieser Schönheitsprobleme wie die Mode- und Beautyzeitschriften und Designer in die Mangel. Authentisch und wahrheitsgemäß.

Doch das wichtigste, was die Autorin Corinne Luca mit ihrem Buch für 12,99 Euro all den verschiedenen Frauen mitgeben möchte ist: liebt euch so, wie ihre seid! Niemand ist perfekt und das ist auch gut so!

Die Idee des Buches hat mich schnell begeistert, denn obwohl ich selbst als Frau Spaß an Mode habe, finde auch ich viele Trends als überspitzt. Daher habe ich mich gefreut, wenn der „Schönheitswahn-Detox“ mal auf die Schippe genommen wird.

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Doch leider hatte ich persönlich das Gefühl, dass sich der Grundgedanke des Buches sehr schnell zusammen fassen ließ und die Autorin zu immer neuen Themen immer wieder zum gleichen Schluss gekommen ist: die Modeindustrie ist Schuld. Natürlich hatte sie damit nicht unrecht, doch mich persönlich langweilte diese permanente Wiederholung leider schnell und es dauerte eine Weile, bis ich es geschafft hatte, mich durch alle 208 Seiten zu lesen.

‚Am liebsten sind mir die Problemzonen, die ich noch gar nicht kenne‘ hat meinen Ansprüchen leider nicht ganz gerecht werden können, trotzdem war der Ansatz des Buches nicht schlecht und hat mich an einigen Stellen zum Schmunzeln bringen können. Das Buch bekommt von mir leider nur 3 von 5 Sternen.

Wen die Rezension neugierig gemacht hat, bekommt das Buch sowie alle Informationen dazu zum Beispiel hier:

https://www.randomhouse.de/Paperback/Am-liebsten-sind-mir-die-Problemzonen-die-ich-noch-gar-nicht-kenne/Corinne-Luca/Heyne/e520108.rhd
Dieses Buch wurde mir freundlicher Weise von der Randomhouse Verlagsgruppe kostenlos zur Rezension zur Verfügung gestellt. Trotzdem entspricht die hier geschriebene Bewertung meiner wahren Meinung.

Wovon wir einen Ohrwurm bekommen

Woran erkennt man eigentlich Hundebesitzer? Was machen wir während der Ruhephase beim Yoga? Was machen wir, wenn ein Stift nicht mehr schreibt? Und von welchen Liedern bekommt man eigentlich einen Ohrwurm?

Diese und weitere lustige Fragen beantwortet „Wovon wir einen Ohrwurm bekommen“ von Katja Berlin und Peter Grünlich in Form von lustigen, farbenfrohen Diagrammen und Grafiken.

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Am 09.10.2017 ist dieser neue Teil der „Die Welt in überwiegend lustigen Grafiken“ erschienen und ich kann nur wieder betonen, wie begeistert ich von dieser Reihe bin. Obwohl dieses Büchlein nur 208 Seiten umfasst und selbstverständlich nicht mit schwerer, anspruchsvoller Lektüre zu vergleichen.

Doch in „Wovon wir einen Ohrwurm bekommen“ werden viele alltägliche und bekannte Situationen aufgegriffen und auf lustige Weise in Diagramme und Grafiken verpackt. Für 9,99 Euro bekommt man ein leichtes, witziges Buch, welches einen auch beim mehrmaligen Durchblättern noch zum Schmunzeln bringen kann. Ein Taschenbuch, worüber sich selbst Lese-Faule freuen.

„Wovon wir einen Ohrwurm bekommen“ hat meine Erwartungen vollends erfüllt und bekommt daher 5 von 5 Sternen von mir!

Wen die Rezension neugierig gemacht hat, bekommt das Buch sowie alle Informationen dazu zum Beispiel hier:

https://www.randomhouse.de/Taschenbuch/Wovon-wir-einen-Ohrwurm-bekommen/Katja-Berlin/Heyne/e505280.rhd
Dieses Buch wurde mir freundlicher Weise von der Randomhouse Verlagsgruppe kostenlos zur Rezension zur Verfügung gestellt. Trotzdem entspricht die hier geschriebene Bewertung meiner wahren Meinung.

Namensinspiration für Geschichten

Jeder (Hobby)-Schriftsteller kennt wahrscheinlich folgendes Problem: Man hat eine tolle Idee für eine Geschichte, die Charaktere formen sich praktisch von alleine im eigenen Kopf, doch einen perfekten Namen zu finden gestaltet sich als schwieriger Akt.

Namen finden

Natürlich kann ich niemandem die Namenswahl abnehmen. Das möchte ich auch nicht, denn den perfekten Namen auszusuchen, gehört für mich zu einem entscheidenen Teil des „Character Development“, also der Charakter Entwicklung.

Aber wie jeder Schreiber habe ich selbst schon Stunden mit der Suche nach dem perfekten Namen für meine Charaktere verbracht und wollte meine Ideen und Tipps mit euch teilen!

Tipp Nummer 1 – Lasst euch Zeit

Dies mag vielleicht nach einem blöden Tipp klingen, aber ich fand es wichtig, das zu betonen. Nur in den wenigsten Fällen findet man den passenden Namen innerhalb weniger Minuten. Keiner drängt einen, sich sofort zu entscheiden. Ich habe die Erfahrung gemacht, dass ich es sofort merke, wenn ich den richtigen Namen gefunden habe. Und jedes Mal, wenn das passiert, bin ich froh, dass ich mich nicht mit einer zweitrangigen Lösung abgefunden habe.

Tipp Nummer 2 – Internet Hitlisten

Ebenfalls ein etwas offensichtlicher Tipp: Im Internet gibt es tausende von Namenshitlisten der verschiedensten Jahre. Je nach dem, welche Geschichte man schreibt, kann man sich moderne Hitnamen oder auch die Top Namen im Mittelalter ansehen und dort vielleicht den perfekten Namen finden.

Tipp Nummer 3 – Suche nach Bedeutung

Wenn sich in eurem Kopf schon ein Bild des Charakters geformt hat, kann es hilfreich sein, Namen nach bestimmten Bedeutungen zu suchen. Sucht ihr beispielsweise einen Namen für eine hübsche, blonde Hexe, könnt ihr Begriffe wie „Name mit Bedeutung ‚hübsch'“ oder „Frauenname mit Bedeutung ‚Hexe'“ in die Suchleiste eingeben und mit etwas Glück werden euch Namen vorgeschlagen, deren Bedeutung perfekt zu den Eigenschaften eures Charakters passt.

Tipp Nummer 4 – Blättern im Telefonbuch

Telefonbücher sind die perfekte Quelle für authentische und vielfältige Namen. Es lohnt sich auf jeden Fall, sich mit einem Telefonbuch auf die Couch zu setzen und durch die vielen Seiten zu blättern. Von klassischen bis hin zu außergewöhnlichen Namen ist dort alles zu finden und gerade für Hobby-Autoren, die ebenfalls einen Nachnamen suchen sind Telefonbücher eine tolle Möglichkeit.

Tipp Nummer 5 – Hilfe von Freunden

Eine tolle Idee, auf verschiedene Namen zu stoßen, ist Freunde um Hilfe zu bitten. Fragt einfach einen eurer Freunde, welchen Namen sie, um unser erstes Beispiel wieder aufzugreifen, beispielsweise einer blonden, hübschen Hexe geben würden. Oft kommen andere Leute auf Ideen, die ihr nicht hattet.

 

Ich hoffe, euch hat dieser etwas andere Blog-Beitrag gefallen. Wenn ihr mehr Beiträge in dieser Art lesen wollt oder vielleicht sogar einen zweiten Teil, würde ich mich sehr über Kommentare freuen; gerne auch mit Ideen oder Anregungen.

Ich wünsche euch Schreibern viel Inspiration! Eure Luna 🙂

Lesemonat September 2017

Willkommen im Herbst! Mit dem Ende des Septembers steht nun unweigerlich meine liebste Jahreszeit vor der Tür! Und natürlich gibt es, wie jeden Monat, wieder meinen Lesemonat!

Über meinen Lesefortschritt im September bin ich sehr zufrieden! Insgesamt habe ich nämlich 8 Bücher und 1 Hörbuch geschafft! Das ist deutlich mehr, als die letzten Monate. Aber nun ohne große Umschweife zur Zusammenfassung!

Zu allen Büchern mit (*) gibts wie immer bereits eine seperate Rezension auf meinem Blog.

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Das erste Buch in diesem Monat war für mich ‚Harry Potter and the cursed child‘ (*). Das 352 Seiten dicke Buch stand schon eine ganze Weile auf meiner Leseliste und ich freue mich sehr, dass ich es endlich im September gelesen habe.

Als Zweites habe ich das Hörbuch ‚Die Herren von Winterfell'(*) beendet. Die Vorlage für die Serie ‚Game of Thrones‘ war unterhaltsam und mit 19 Stunden und 32 Minuten nett für zwischendurch.

Auch ‚Flechtfrisuren und Dutts‘ (*) war mit vielen Frisureninspirationen auf 128 Seiten tolle Lektüre für zwischendurch. Und obwohl es nicht mit spannender Handlung überzeugen kann, ist es ein Buch, das man gern immer mal wieder durchblättert.

Mit ‚Kleine Schilddrüse- große Wirkung‘ (*) hatte ich dann auch mein viertes (Hör-)Buch im Monat September beendet. Die Autorin informiert dort auf 160 Seiten genau und gut verständlich über das kleine, schmetterlingsförmige Organ.

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Kommen wir nun zu meiner Urlaubslektüre. Vier Bücher hatten sich einen Platz in meinem Koffer ergattert, doch (nur) drei davon, habe ich wirklich gelesen. Das erste davon war ‚Der Vorleser‘. Ein interessantes Buch, von dem ich etwas ganz anderes erwartet hatte. Die 207 Seiten des Klassikers konnten mich auf jeden Fall überraschen.

Ebenfalls überrascht hat mich ‚Der Tod in Venedig‘. Auch unter diesem Klassiker hatte ich mir etwas anderes vorgestellt. Und obwohl ich das Buch vermutlich nicht doppelt lesen würde, haben mir die 144 Seiten besser gefallen als gedacht.

Mein letztes Urlaubsbuch war ‚Tagebuch eines Vampirs – Jagd im Morgengrauen‘. Schon seit Jahren liebe ich die ‚Tagebuch eines Vampirs‘ – Reihe, lange bevor es die daran angelehnte Fernsehserie ‚Vampire Diaries‘ gab. Und so hat mich auch der mittlerweile 10. Teil mit seinen 448 Seiten verzaubern können und ist für mich mein Monatshighlight gewesen.

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Auch ‚Kannst du gähnen wie Hyänen?‘ (*) besitzt einen ganz besonderen Zauber. Das Einschlafbuch für Kinder überzeugt mich mit seinen verträumten Bildern und der süßen Geschichte auf jeden Fall. Es hat sich für mich auch als Erwachsene gelohnt, die 32 Seiten zu lesen.

Das letzte Buch im Monat September war schließlich ‚Handlettering – Die 33 schönsten Alphabete‘ (*). Auch dieses Buch übers Schönschreiben und Lettering hat mich vollstens überzeugt und strotzt mit 80 inspirierenden Seiten.

Insgesamt habe ich im Monat September 1551 Seiten geschafft und 19 Stunden und 32 Minuten Hörbuch gehört. Das macht etwas 52 Seiten und 39 Minuten pro Tag. Damit bin ich auf jeden Fall schon gut zufrieden, auch wenn ich mir für den nächsten Monat noch höhere Ziele stecken möchte.

Was und wie viel habt ihr diesen Monat gelesen? Verratet es mir gerne in den Kommentaren!

Ich wünsche euch einen tollen Start in den Oktober!

Eure Luna

 

Handlettering

Schöne Schriften und Handlettering sind ein angesagter Trend und wirklich hübsch anzuschauen. Inspiriende Zitate in Schönschrift findet man nahezu überall. Doch leider sind nicht alle Menschen mit einem natürlichen Schön-Schreibe-Talent gesegnet.

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Wer sich dennoch am Handlettering versuchen möchte, für den ist ‚Handlettering – Die 33 schönsten Alphabete mit Rahmen, Ornamenten und Bordüren‘ von Norbert Pautner das richtige Buch. Das Paperback ist ein Buch für Anfänger und Fortgeschrittene. Auf sehr detaillierte Art stellt der Autor 33 verschiedene Schriftarten mit allen Besonderheiten vor und gibt Tipps zur Nachahmung.

Von zart und filigran bis dick und ausdrucksstark ist für jeden Typ die perfekte Schriftart dabei. Norbert Pautner gibt auf den 80 Seiten zu jeder Schriftart ein Beispiel, eine kleine Erklärung und für die ungeduldigen Leser ein komplettes ausgeschriebenes Alphabete zum Abpausen.

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Und da eine schöne Schrift nicht immer genug ist, gibt das Buch auch noch Inspiration und Vorlagen für einige Bordüren, Rahmen und Doodle-Zeichnungen.

Wer ganz ungeduldig ist, muss zwar noch bis zum 02.10.2017 warten, denn erst dann erscheint dieses Büchlein für 7,99 Euro offiziell. Doch ich finde, dass sich das Warten auf jeden Fall lohnt. ‚Handlettering – Die 33 schönsten Alphabete mit Rahmen, Ornamenten und Bordüren‘ von Norbert Pautner hat ein tolles Preis-Leistungs-Verhältnis und der kreative Leser kann damit viel Freude haben. Von mir bekommt das Buch deshalb 5 von 5 Sternen.

Wen die Rezension neugierig gemacht hat, bekommt das Buch sowie alle Informationen dazu zum Beispiel hier:

https://www.randomhouse.de/Paperback/Handlettering-Die-33-schoensten-Alphabete-mit-Rahmen-Ornamenten-und-Bordueren/Norbert-Pautner/Bassermann/e521900.rhd
Dieses Buch wurde mir freundlicher Weise von der Randomhouse Verlagsgruppe kostenlos zur Rezension zur Verfügung gestellt. Trotzdem entspricht die hier geschriebene Bewertung meiner wahren Meinung.

Kannst du gähnen wie Hyänen?

Es ist Schlafenszeit und auch die Tierkinder müssen nach einem langen, aufregenden Tag ins Bett. Ob Pinguin, Katze, Hyäne oder Känguru: auch die Tiere werden alle langsam müüüde..

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Im Buch ‚Kannst du gähnen wie Hyänen?‘ von Monica Sweeney (Autorin), Lauren Yelvington (Psychologin) und Laura Watkins (Illustratorin) ist am 03.04.2017 erschienen und auf 32 Seiten begleitet man die verschiedensten Tierbabys beim Einschlafen.

Neben einer süßen Geschichte um die Welt besticht das Buch mit tollen Einschlaftipps für die Eltern am Anfang des Buches. Denn ‚Kannst du gähnen wie Hyänen?‘ wurde von Psychologin Lauren Yelvington mitentwickelt, die Eltern zu (Ein-)Schlafproblemen berät. Besonders durch wiederholte Phrasen und Mitmach-Optionen in der Geschichte soll es wachen Kindern beim Müde werden helfen.

Besonders betont wird der wichtige Einfluss von Leseritualen bei der Einschlafroutine, was ich sehr gut finde.

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Desweiteren ist mir sofort die wundervolle Zeichnung auf der Vorderseite ins Auge gesprungen. Kinderbuchillustratorin Laura Watkins verbreitet mit ihren tollen Kunstwerken einen ganz besonderen Zauber. Alle Bilder im Buch sind wunderschön gestaltet und sehr beruhigend. Der künstlerische Sternenhimmel im Hintergrund lädt zum Träumen ein, die Tierkinder und ihre Eltern sind ebenfalls sehr ansprechend gezeichnet.

Selbst als Erwachsene konnte ich mich noch sehr einfach in den magischen Illustrationen verlieren und so kann ich mir gut vorstellen, dass ‚Kannst du gähnen wie Hyänen?‘ ein Einschlafbuch ist, an dem Kindern und Eltern zusammen Spaß haben können.

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Für 12,99 Euro bekommt man mit ‚Kannst du gähnen wie Hyänen?‘ ein kindgerechtes Einschlafbuch. Meine Erwartungen hat das Buch übertroffen und daher bekommt das gebundene Buch von mir 5 von 5 Sternen.

Wen die Rezension neugierig gemacht hat, bekommt das Buch sowie alle Informationen dazu zum Beispiel hier:

https://www.randomhouse.de/Buch/Kannst-du-gaehnen-wie-Hyaenen/Monica-Sweeney/Koesel/e509947.rhd
Dieses Buch wurde mir freundlicher Weise von der Randomhouse Verlagsgruppe kostenlos zur Rezension zur Verfügung gestellt. Trotzdem entspricht die hier geschriebene Bewertung meiner wahren Meinung.