Fliegende Hunde

Wer kann niedlichen Hunden widerstehen? Und wenn sie dann auch noch mit witzigen und niedlichen Grimassen in der Luft zu fliegen scheinen, schmilzt mit Sicherheit jeder Hundefreund dahin.

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Genau so erging es mir, als ich das Buch „Fliegende Hunde“ von Julia Christe in den Händen hielt. Im Heyne Verlag am 11.09.2017 erschienen sind in dem gebundenen Buch auf 144 Seiten über 100 Hunde der verschiedensten Größen und Rassen abgelichtet worden.

Vor neutralem Hintergrund schienen die putzigen Hunde in der Luft zu fliegen, mit der Kamera von Fotografin Julia Christe gekonnt im Sprung bzw Fall eingefangen. Die Aufnamen sind qualitativ sehr gut und durch die Abwechslung der verschiedensten Hundearten wird das Lesen beim Durchblätter definitv nicht langweilig.

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Das Buch „Fliegende Hunde“ ist definitv ein Gute-Laune-Garant. Die tollen und lustigen Bilder zaubern einem definitv ein Lächeln ins Gesicht. Auch bei mehrmaligem Durchblättern hat jeder Hundeliebhaber mit Sicherheit immer wieder seine Freude.

„Fliegende Hunde“ von Julia Christe hat meine Erwartungen auf jeden Fall vollends erfüllt und bekommt daher verdiente 5 von 5 Sternen.

Wen die Rezension neugierig gemacht hat, bekommt das Buch sowie alle Informationen dazu zum Beispiel hier:

https://www.randomhouse.de/Paperback/Fliegende-Hunde/Julia-Christe/Heyne/e510303.rhd
Dieses Buch wurde mir freundlicher Weise von der Randomhouse Verlagsgruppe kostenlos zur Rezension zur Verfügung gestellt. Trotzdem entspricht die hier geschriebene Bewertung meiner wahren Meinung.
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Lesemonat Januar 2018

Da ist er: der erste Lesemonat im Jahr 2018! Ich hoffe, ihr hattet mit diesem Monat einen tollen Start ins neue Jahr! Was mein Lesejahr angeht, hat der Januar meine Erwartungen vollends erfüllt, wenn nicht sogar noch übertroffen. Aber nun zu den Büchern..

Zu allen Büchern mit (*) gibts wie immer bereits eine seperate Rezension auf meinem Blog.

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Das erste Buch für 2018 und damit auch das erste Buch für diesen Monat war „Das Mädchen im Eis“(*) von Robert Bryndza. Der Kriminalroman spielt in London und kann mit 432 spannenden Seiten dienen. Eine tolle Geschichte mit Wendungen, die man nicht allzu schnell vorraus sehen kann. „Das Mädchen im Eis“ hat mir sehr gut gefallen.

Buch Nummer 2 im Januar war dagegen ein eher lustiges Buch und trägt den Titel „Polizei überwältigt Stofftier“(*) und ist von Jörg Homering-Elsner. In dem Buch sind auf 208 Seiten die lustigsten und unglaublichsten deutschen Schlagzeilen zusammen getragen. Ein nettes und witziges Buch für zwischendurch.

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„Das Apartment“ (*) von S.L. Grey war mein drittes Buch im Januar. Der Thriller startet anfangs etwas unscheinbar, wird aber zunehmend immer spannender und gruseliger. Es hat definitv Spaß gemacht, die 336 Seiten zu lesen.

Danach habe wieder ein lustiges Buch gelesen: „Hoffen, dass der Schulbus nicht fährt“ (*) von Stefan Schade beschreibt auf 176 Seiten das Leben auf dem Dorf. Mit passenden Bildern und witzigen Sprüchen. Für „Dorfkinder“ ein absolutes Muss.

Zum Schluss habe ich „Die Weisheit der Wölfe“ von Elli H. Radinger gelesen. Dieses Buch hat mich auf ganz besondere Weise berührt. Auf 288 Seiten unternimmt man eine interessante, überraschende und aufschlussreiche Reise in die Welt der Wölfe. Doch ich möchte nicht zu viel verraten, denn zu „Die Weisheit der Wölfe“ soll noch eine eigene Rezension auf meinem Blog erscheinen. Nur so viel: Dieses Buch war definitv mein Monatshighlight!

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Im Januar habe ich damit fünf Bücher gelesen. Insgesamt waren das 1440 Seiten, was etwa 46 Seiten pro Tag macht! Damit bin ich auf jeden Fall sehr zufrieden und hoffe, dass meine Leselust auch in den Februar hinein weiter anhält. Wie viele Bücher habt ihr im Januar gelesen? Und welches hat euch am besten gefallen?

Ich wünsche euch einen wundervollen Februar! Eure Luna

 

Hoffen, dass der Schulbus nicht fährt

Hoffen, dass der Schulbus nicht fährt – dann muss ich nämlich nicht zur Schule. Oder 2km fahren, bis man die nächste geteerte Straße erreicht. All das sind Momente, die nur jemand kennt, der einige Zeit als ‚Dorfkind‘ verbracht hat. Das Buch „Hoffen, dass der Schulbus nicht fährt“ von Stefan Schade hat die besten Momente und Erinnerung an das typische Leben auf dem Dorf in diesem Büchlein zusammen getragen.

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Auf 176 Seiten beschreibt das Buch in kurzen Sätzen mit passenden Fotos auf witzige Art das Leben auf dem Dorf. Das Taschenbuch ist am 11.12.2017 im Heyne Verlag erschienen.

Dieses Buch ist, wie der Titel bereits vermuten lässt, nichts für Leute, die ihre gesamtes Leben in einer Großstadt verbracht haben. Wer jedoch einige Zeit seines Lebens in einem entlegenen, deutschen Dorf verbracht hat, der dürfte sich auf der ein oder anderen Seite definitiv wieder finden. Und hat dabei mit Sicherheit ein Grinsen im Gesicht.

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Obwohl ich mich nicht mit allen Sprüchen im Buch identifizieren kann, hat mich die ein oder andere Stelle dennoch zum Schmunzeln gebracht. Leider konnte das Buch meinen Erwartungen nicht ganz gerecht werden. Dennoch bekommt „Hoffen, dass der Schulbus nicht fährt“ von mir verdiente 4 von 5 Sternen.

Wen die Rezension neugierig gemacht hat, bekommt das Buch sowie alle Informationen dazu zum Beispiel hier:

https://www.randomhouse.de/Taschenbuch/Hoffen-dass-der-Schulbus-nicht-faehrt/Stefan-Schade/Heyne/e521160.rhd
Dieses Buch wurde mir freundlicher Weise von der Randomhouse Verlagsgruppe kostenlos zur Rezension zur Verfügung gestellt. Trotzdem entspricht die hier geschriebene Bewertung meiner wahren Meinung.

Das Apartment

Die Ehe von Mark und Steph steht unter Spannung. Nach einem Einbruch in ihrem Haus vor weniger Zeit scheint alles anders zu sein. Da kommt ein Urlaub ganz gelegen. Über eine Website tauschen die beiden ihre Wohnung mit einem anderen Paar aus Paris. Voller Euphorie auf ein fremdes Land und eine wundervolle Wohnung kommen Mark und Steph in Paris an, doch anstatt eines malerischen Apartments finden die beiden lediglich eine heruntergekommene, dunkle Wohnung vor. Und seit dann passieren immer mehr seltsame Vorfälle…

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„Das Apartment“ von S. L. Grey ist am 09.10.2017 im Heyne Verlag erschienen. Der Thriller ist als Paperback erhältlich und umfasst 336 Seiten. Das Pseudonym S.L. Grey steht für die beiden süfafrikanischen Autoren Sarah Lotz und Louis Greenberg.

Der Schreibstil von „Das Apartment“ ist sehr angenehm, man findet schnell in die Geschichte hinein. Der Perspektivenwechsel zwischen den beiden Hauptcharaketen gibt dem Leser einen tieferen Einblick ins Geschehen, was mir sehr gut gefallen hat. Auch das Cover überzeugt mich: es ist schlicht, strahlt allerdings trotzdem etwas bedrohliches aus.

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Ich persönlich hatte das Gefühl, dass auf den ersten 150 Seiten wenig außergewöhnliches passiert, obwohl man auch dort schon eine seltsame, düstere Spannung vernimmt. Auf den letzten 130 Seiten häufen sich dann jedoch rasant die Ereignisse. Ich konnte das Buch bis zur letzten Seite nicht mehr aus der Hand legen.

Obwohl ich von „Das Apartment“ etwas ganz anderes erwartet hatte und es streckenweise etwas langatmig ist, hat es mir im Endeffekt ganz gut gefallen. Daher bekommt das Buch von mir 4 von 5 Sternen.

Wen die Rezension neugierig gemacht hat, bekommt das Buch sowie alle Informationen dazu zum Beispiel hier:

https://www.randomhouse.de/Paperback/Das-Apartment/S-L-Grey/Heyne/e507503.rhd
Dieses Buch wurde mir freundlicher Weise von der Randomhouse Verlagsgruppe kostenlos zur Rezension zur Verfügung gestellt. Trotzdem entspricht die hier geschriebene Bewertung meiner wahren Meinung.

Am liebsten sind mir die Problemzonen, die ich noch gar nicht kenne

Wenn man als Frau mal einen Abstecher zu den Zeitschriftenregalen wagt, bekommt man bei dem Blick auf all die hübschen, schlanken und sportlichen Covermodels schnell ein schlechtes Gewissen. Die Modeindustrie erfindet am laufenden Band immer wieder neue Trends oder „Must-Haves“, für die sich die durchschnittlichen Frauen endlos verbiegen müssen.

Und genau dort stetzt Bloggerin Corinne Luca mit ihrem Buch an und fasst Modetrends mit folgendem passenden Satz zusammen: „Jede Frau ist schön – sie soll es nur nicht wissen.“

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Corinne Luca beleuchtet in ihrem Buch ‚Am liebsten sind mir die Problemzonen, die ich noch gar nicht kenne‘ die typischen „Frauenprobleme“ auf humorvolle Weise. Dabei nimmt sie die „Verursacher“ dieser Schönheitsprobleme wie die Mode- und Beautyzeitschriften und Designer in die Mangel. Authentisch und wahrheitsgemäß.

Doch das wichtigste, was die Autorin Corinne Luca mit ihrem Buch für 12,99 Euro all den verschiedenen Frauen mitgeben möchte ist: liebt euch so, wie ihre seid! Niemand ist perfekt und das ist auch gut so!

Die Idee des Buches hat mich schnell begeistert, denn obwohl ich selbst als Frau Spaß an Mode habe, finde auch ich viele Trends als überspitzt. Daher habe ich mich gefreut, wenn der „Schönheitswahn-Detox“ mal auf die Schippe genommen wird.

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Doch leider hatte ich persönlich das Gefühl, dass sich der Grundgedanke des Buches sehr schnell zusammen fassen ließ und die Autorin zu immer neuen Themen immer wieder zum gleichen Schluss gekommen ist: die Modeindustrie ist Schuld. Natürlich hatte sie damit nicht unrecht, doch mich persönlich langweilte diese permanente Wiederholung leider schnell und es dauerte eine Weile, bis ich es geschafft hatte, mich durch alle 208 Seiten zu lesen.

‚Am liebsten sind mir die Problemzonen, die ich noch gar nicht kenne‘ hat meinen Ansprüchen leider nicht ganz gerecht werden können, trotzdem war der Ansatz des Buches nicht schlecht und hat mich an einigen Stellen zum Schmunzeln bringen können. Das Buch bekommt von mir leider nur 3 von 5 Sternen.

Wen die Rezension neugierig gemacht hat, bekommt das Buch sowie alle Informationen dazu zum Beispiel hier:

https://www.randomhouse.de/Paperback/Am-liebsten-sind-mir-die-Problemzonen-die-ich-noch-gar-nicht-kenne/Corinne-Luca/Heyne/e520108.rhd
Dieses Buch wurde mir freundlicher Weise von der Randomhouse Verlagsgruppe kostenlos zur Rezension zur Verfügung gestellt. Trotzdem entspricht die hier geschriebene Bewertung meiner wahren Meinung.

Wovon wir einen Ohrwurm bekommen

Woran erkennt man eigentlich Hundebesitzer? Was machen wir während der Ruhephase beim Yoga? Was machen wir, wenn ein Stift nicht mehr schreibt? Und von welchen Liedern bekommt man eigentlich einen Ohrwurm?

Diese und weitere lustige Fragen beantwortet „Wovon wir einen Ohrwurm bekommen“ von Katja Berlin und Peter Grünlich in Form von lustigen, farbenfrohen Diagrammen und Grafiken.

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Am 09.10.2017 ist dieser neue Teil der „Die Welt in überwiegend lustigen Grafiken“ erschienen und ich kann nur wieder betonen, wie begeistert ich von dieser Reihe bin. Obwohl dieses Büchlein nur 208 Seiten umfasst und selbstverständlich nicht mit schwerer, anspruchsvoller Lektüre zu vergleichen.

Doch in „Wovon wir einen Ohrwurm bekommen“ werden viele alltägliche und bekannte Situationen aufgegriffen und auf lustige Weise in Diagramme und Grafiken verpackt. Für 9,99 Euro bekommt man ein leichtes, witziges Buch, welches einen auch beim mehrmaligen Durchblättern noch zum Schmunzeln bringen kann. Ein Taschenbuch, worüber sich selbst Lese-Faule freuen.

„Wovon wir einen Ohrwurm bekommen“ hat meine Erwartungen vollends erfüllt und bekommt daher 5 von 5 Sternen von mir!

Wen die Rezension neugierig gemacht hat, bekommt das Buch sowie alle Informationen dazu zum Beispiel hier:

https://www.randomhouse.de/Taschenbuch/Wovon-wir-einen-Ohrwurm-bekommen/Katja-Berlin/Heyne/e505280.rhd
Dieses Buch wurde mir freundlicher Weise von der Randomhouse Verlagsgruppe kostenlos zur Rezension zur Verfügung gestellt. Trotzdem entspricht die hier geschriebene Bewertung meiner wahren Meinung.

NEON: Unnützes Wissen 2

Wusstest du, dass die Hälfte aller 7000 Sprachen auf dieser Welt vom Aussterben bedroht sind? Oder dass Weißwein, genau wie Rotwein, aus roten Trauben hergestellt wird? Oder dass Erd-, Brom- und Himbeeren eigentlich gar keine Beeren sind? Diese und 1372 weitere unnütze Fakten findet man im Buch „NEON: Unnützes Wissen 2“.

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Dieses Taschenbuch ist der zweite Teil der „NEON: Unnützes Wissen“ – Reihe und erschien an 09.11.2010 zum ersten Mal vom Heyne Verlag herausgegeben. Auf 192 Seiten fasst das Buch 1374 unnütze Fakten aus allen möglichen Bereichen des Lebens zusammen.

Diese sind nicht nur sehr interessant oder auch überraschend. Unnützes Wissen ist auch perfekt dafür geeignet, Freunde und Familie mit ungewöhnlichen Fakten zu beeindrucken. Das Buch ist als leichte Lektüre für zwischendurch sehr gut geeignet und wer nicht gerne viele Seiten am Stück liest, hat an diesem Buch trotzdem seine Freude, da es sich auch genau so gut in vielen kleinen Etappen lesen lässt.

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„NEON: Unnützes Wissen 2“ ist für 9,99 Euro ein Buch, welches sein Versprechen hält. Auf unterhaltsame Weise gibt einem dieses Buch die Möglichkeit sein Allgemeinwissen aufzupolieren. Das Taschenbuch hat mir sehr gut gefallen und daher vergebe ich 4 von 5 Sternen.

Wen die Rezension neugierig​ gemacht hat, bekommt das Buch sowie alle Informationen dazu zum Beispiel hier:

https://www.randomhouse.de/Taschenbuch/Unnuetzes-Wissen-2/NEON/Heyne/e355237.rhd
Dieses Buch wurde mir freundlicher Weise von der Randomhouse Verlagsgruppe kostenlos zur Rezension zur Verfügung gestellt. Trotzdem entspricht die hier geschriebene Bewertung meiner wahren Meinung.