SuB Update 9

Es ist mal wieder so weit: mit einiger Verspätung kommt hier mein nun schon neuntes und auch letztes SuB Update für dieses Jahr!

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Runter vom SuB sind seit dem letzten Update: ‚Die Wasserweber‘, ‚Die Muschelmagier‘ und ‚Die Wellenläufer‘ von Kai Meyer, ‚Die Welt von Bella und Edward‘ von Stephenie Meyer sowie ‚A Court of Frost and Starlight‘ von Sarah J. Maas. Aktuell lese ich ‚The Wicked Deep‘ von Shea Ernshaw.

Im letzten Update hatte ich noch 16 Bücher plus mein CR auf meinem SuB, nun bin ich runter auf 11 Bücher plus CR. Damit bin ich auf jeden Fall sehr zufrieden: es ist nun endlich eine Menge an ungelesenen Büchern die sich überblicken lässt.

Allerdings könnte sich das bald wieder ändern, denn nicht nur steht Weihnachten kurz bevor, sondern auch mein Geburtstag! Da wird es hoffentlich das ein oder andere Buch für mich geben. Das seht ihr dann aber im nächsten SuB-Update, bzw in meinem geplanten Artikeln zu meiner „Geburtstags-Ausbeute“ etc.

Wie viele Bücher habt ihr auf dem Sub? Und was lest ihr gerade?

Wie bereits letzten Monat gibt’s auch heute wieder eine vollständige Auflistung aller meiner Bücher auf dem SuB.

Romane und sonstiges:

  • Faust 2 – Johann Wolfang von Goethe
  • Helenas Geheimnis – Lucinda Riley
  • The last Anniversary – Liane Moriarty
  • Cosmic Trigger – Robert Anton Wilson

Thriller:

  • Die Betrogene – Charlotte Link
  • Zersetzt – Michael Tsokos
  • Remember – Roland Jungbluth
  • Das Paket – Sebastian Fitzek

Fantasy und Jugendbücher:

  • Clockwork Angel – Cassandra Clare
  • Clockwork Prince – Cassandra Clare
  • Children of Blood and Bone – Tomi Adeyemi
  • The Wicked Deep – Shea Ernshaw (currently reading)
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Lesemonat Oktober 2018

Hallo ihr Lieben! Mit etwas Verspätung kommt hier mein Lesemonat für den Monat Oktober.

Auch diesen Monat war meine Leselust nicht gerade überragend. Ich habe sie jedoch gegen Ende Oktober’s wieder entdeckt als ich das folgende Buch in die Hand genommen habe.
Zu allen Büchern mit (*) gibts wie immer bereits eine seperate Rezension auf meinem Blog.

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Dennoch habe ich es leider im Oktober nicht geschafft, mehr als ein Buch zu lesen. Dafür hat mich „Constellation – In ferne Welten“(*) zu 100% überzeugen können. Der zweite Teil der „Constellation“-Reihe hat meine Erwartungen sogar noch übertroffen. Ich hatte viel Spaß dabei, die 464 Seiten zu lesen.

Im Oktober 2018 komme ich daher leider nur auf etwa 15 Seiten pro Tag. Ich hoffe, dass ich diesen Durchschnitt im November auf mindestens 50 Seiten pro Tag anheben kann.

Ich wünsche euch einen wundervollen November!

Eure Luna

Inspirational Wednesday – Zu den Anfängen…

Da sind wir nun: beim bereits 10. Beitrag zu meiner Reihe „Inspirational Wednesday“. Bereits vier Monate nehme ich euch nun also schon auf meiner Reise rund ums Thema Inspiration mit. Und wie bereits bei den voran gegangenen Beiträgen möchte ich auch heute wieder eine Quelle meiner Inspiration mit euch teilen und im besten Falle auch bei euch die Kreativität entfachen.

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Bereits im letzten Beitrag habe ich davon gesprochen, dass es helfen kann, sich zurück zu lehnen und darüber nachzudenken, WARUM wir unser kreatives Hobby so gerne ausüben. Und WO wir angefangen haben. Im heuten Artikel möchte ich diesen Tipp nochmal etwas wörtlicher nehmen und möchte euch dazu anregen, euch einmal voll und ganz an eure eigenen kreativen Anfänge zu erinnern.

Könnt ihr euch noch an den ersten Tag erinnern, als ihr euer kreatives Hobby das aller erste Mal ausgeübt habt? Das erste Mal den Zeichenstift in der Hand hattet oder die ersten Zeilen eurer eigenen Geschichte niedergeschrieben habt? Und an das berauschende Gefühl als euer erstes Werk endlich fertig war? Warum habt ihr mit eurem Hobby angefangen? Warum malt ihr, schreibt ihr, häkelt oder töpfert ihr? Wie seid ihr darauf gekommen? Was hat euch daran so fasziniert, dass ihr es selbst einmal ausprobieren wolltet? Und was war das Erste, was ihr ‚geschaffen‘ habt?

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Wenn ihr noch Zugang zu euren früheren ‚Arbeiten‘ habt, zum Beispiel die erste Kurzgeschichte oder die erste Graphit-Zeichnung: schaut sie euch unbedingt an. Blättert durch eure vergangenen Bilder, Geschichten oder anderen Arbeiten. Vielleicht werdet ihr euch anfangs für das Schämen, was ihr da geschaffen habt. Werdet rot, wenn ihr seht wie unproportional eure ersten Bilder waren. Oder wie sprunghaft ihr eure erste Geschichte erzählt habt.

Doch auch daraus könnt ihr etwas ganz wichtiges mitnehmen. Denn auch wenn wir das im Trott unseres Alltags immer gern vergessen: wir entwickeln uns täglich weiter. Klar, wir bleiben auch mal stehen oder machen einen Schritt zurück. Aber das gehört dazu. Aber ich wette, dass ihr eine große Entwicklung sehen werdet, wenn ihr euch eure Werke von vor einigen Jahren anseht. Und darauf dürft ihr stolz sein! Denn nur wer hart arbeitet, wächst über sich selbst hinaus!

Welches kreatives Hobby betreibt ihr? Wie alt wart ihr, als ihr es angefangen habt? Und habt ihr noch eure ‚älteren‘ Werke? Was inspiriert euch? Und gibt es etwas bestimmtes, worüber ihr gerne am nächsten „Inspirational Wednesday“ lesen möchtet?

Constellation – In ferne Welten

Achtung: hier handelt es sich um den zweiten Teil der ‚Constellation‘ Reihe. Wer den ersten Teil noch nicht gelesen hat (dies aber noch vor hat) sollte diese Rezension überspringen, um sich nicht zu spoilern! Nun aber zur Rezension:

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Die Geschichte um Noemi und Abel geht weiter. Seit Noemi alleine nach Genesis zurück gekehrt ist sind sechs Monate vergangen. Obwohl sich für beide der letzte Abschied als endgültig angefühlt hat, träumen beide davon, sich noch einmal zu treffen.
Doch ihr Wiedersehen könnte früher eintreten, als sie es sich vorgestellt haben. Denn am anderen Ende der Galaxie erhält Abel eine Nachricht von seinem skrupellosen Schöpfer Burton Mansfield: Noemi befindet sich in seiner Gewalt. Die einzige Möglichkeit für Abel ihr Leben zu retten, besteht darin, sich seinem Schöpfer auszuliefern…

‚Constellation – In ferne Welten‘ von Claudia Grey ist am 03.09.2018 im cbj Jugendbücher Verlag erschienen und umfasst 464 Seiten. Das Buch ist gebunden mit einem abnehmbaren Schutzumschlag und ist für 18 Euro zu erwerben.

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Bereits der erste Teil der ‚Constellation‘-Reihe hat mich verzaubert. Und auch die Fortsetzung hat mir ebenso gut gefallen. Obwohl ich mich in einer Leseflaute befand und mich kaum zum Lesen durchringen konnte, viel es mir schwer ‚Constellation – In ferne Welten‘ aus der Hand zu legen. Die besondere Sci-fi-Geschichte hat mich aufs Neue gefesselt.

‚Constellation – In ferne Welten‘ ist eine Geschichte, die zum Nachdenken anregt. In diesem Buch geht es um mehr als um Spannung und Liebe: man wird wie bereits im ersten Teil dazu gebracht auch über das Thema der künstlichen Intelligenz nachzudenken und was deren Weiterentwicklung für unsere eigene Zukunft bedeuten könnte. Ab welchem Grad von künstlicher Intelligenz entwickelt eine Maschine einen eigenen Willen? Und darf man einen Roboter mit eigener Meinung und Gedanken noch wie eine Maschine behandeln?

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Doch darüber hinaus ist die Handlung selbst ebenso toll: die Charaktere wirken wie aus Fleisch und Blut, die Geschichte ist spannend und nicht vorraussehbar. Wer auf der Suche nach einer gut geschriebenen Science-Fiction-Reihe ist und sich gern zum Nachdenken anregen lässt, ist hier genau richtig.

Mich hat ‚Constellation – In ferne Welten‘ von Claudia Gray genau wie der erste Teil wieder vollkommen überzeugt. Daher bekommt das Buch von mir 5 von 5 Sternen.

Wen die Rezension neugierig gemacht hat, bekommt das Buch sowie alle Informationen dazu zum Beispiel hier:

https://www.randomhouse.de/Buch/Constellation-In-ferne-Welten/Claudia-Gray/cbj-Jugendbuecher/e537713.rhd
Dieses Buch wurde mir freundlicher Weise von der Randomhouse Verlagsgruppe kostenlos zur Rezension zur Verfügung gestellt. Trotzdem entspricht die hier geschriebene Bewertung meiner wahren Meinung.

#Bookstagram made me do it – 3 einfache DIY Kürbisse

Herzlich willkommen zum zweiten Beitrag der Reihe ‚#Bookstagram made me do it‘.

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Eigentlich hatte ich für heute einen anderen Beitrag geplant, doch ich konnte nicht widerstehen und wollte euch passend zur Halloween-Zeit unbedingt ein Kürbis-DIY zeigen. Daher gibt es heute drei verschiedene Kürbis-Ideen für Halloween, alle einfach und ohne viel Material zu Hause umsetzbar. Ich habe extra darauf geachtet, dass auch Anfänger sich an diesem Tutorial ohne Probleme versuchen können.

Kürbis Nummer 1 – Harry Potter

Schwierigkeit: simpel
Zeitdauer: ca 1 Stunde
Was man braucht: Einen beliebigen Kürbis, Messer, Löffel und einen schwarzen Edding.

Als erstes müssen wir die Spitze des ausgewählten Kürbisses gerade abschneiden. Der „Deckel“ sollte groß genug sein, dass man ihn einfach anheben kann, ohne zu viel vom eigentlichen Kürbis weg zu nehmen.

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Daraufhin folgt der vermutlich anstrengenste Part dieses Tutorials: das Aushöhlen des Kürbisses. Ich habe dafür mit einem Messer die harten Teile des Fleisches lose geschnitten und schließlich mit dem Löffel heraus geschabt. Am besten lässt man die verbleibende „Wand“ des Kürbisses etwa ein bis zwei Zentimeter dick.

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Wenn das geschafft ist, folgt der lustigere Teil. Wir nehmen unseren schwarzen Edding zur Hand und zeichnen uns die groben Umrisse eines Blitzes und einer Brille vor. Wichtig ist hier, dass die Brillengläser und der Bügel der Brille nahtlos miteinander verbunden sind, damit das Licht der Kerze am Schluss gut durchscheinen kann.

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Ist die Skizze so wie wir sie haben wollen, schnappen wir uns unser Messer und fangen an, vorsichtig an den „Outlines“ unserer Zeichnung entlang zu schneiden. Am besten klappt das, wenn viele kleine Stiche entlang der Linien vornimmt. So kann man nicht so leicht abrutschen und versehentlich zu viel entfernen.  Vorsicht, hier bitte nicht schneiden!

Deckel auf euren Kürbis und taadaa: fertig ist euer eigener, kleiner Harry Potter Kürbis. Ihr seht, dass auch mein Kürbis nicht perfekt geworden ist. Dennoch tut es dem Ergebnis meiner Meinung nach keinen Schaden.

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Kürbis Nummer 2 – Künstlerischer Kürbis

Schwierigkeit: simpel
Zeitdauer: ca 5 – 12 Stunden
Was man braucht: Einen beliebigen Kürbis, Acrylfarbe in beliebigen Farben (mindestens eine Helle und eine Dunkle), einen großen und einen feinen Pinsel

Dies ist das Tutorial für alle Halloween-Fans, die keine Lust haben mühevoll einen Kürbis auszuhöhlen und zurecht zu schnitzen. Denn für diesen süßen Kürbis brauchen wir nur Farbe und Pinsel. Ich habe mich hier entschieden, meinen Farbton aus einem Weiß und einem rötlichen Braun selbst zu mischen.

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Am Ende hatte ich, zu meiner Überraschung, ein schönes Altrosa, welches mir sehr gut gefallen hat. Also habe ich mir meinen Pinsel geschnappt und angefangen meinen Kürbis zu bepinseln. Farbkleckse an den Fingern sind hier vorprogrammiert.

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Wenn ihr den Kürbis vollständig angemalt habt, solltet ihr ihn solange ruhen lassen, bis die Farbe vollständig getrocknet ist. Das kann schon mal ein paar Stunden dauern. Ich habe nach dem ersten Trocknen nochmal ein paar Stellen ausgebessert, an denen die Farbe beim ersten Mal nicht vollständig gedeckt hat und den Kürbis noch einmal komplett trocknen lassen.

Wenn euch der einfarbig, schlichte Look gut gefällt, könnt ihr den Kürbis natürlich auch so lassen. Ich persönliche hatte mich jedoch dafür entschieden, den Kürbis noch zu verschönern. Hier sind eurer Fantasie natürlich keine Grenzen gesetzt. Ihr könnt Streifen oder Punkte malen, ein Spinnennetz oder einen Totenkopf.

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Ich habe beschlossen, auf eine Seite des Kürbisses das Wort ‚Autumn‘ (englisch für Herbst) zu schreiben und mich an der anderen Seite an einer kleinen Spinne versucht. Das Wort habe ich zuerst vorsichtig mit schwarzer Farbe und einem dünnen Pinsel vorgezeichnet und schließlich mit mehr Farbe dick nachgemalt.

Und damit ist auch dieser Kürbis schon fertig! Die meiste Zeit braucht hier tatsächlich nur das Trocknen.

Kürbis Nummer 2 – Artistische Löcher

Schwierigkeit: simpel
Zeitdauer: ca 1-2 Stunden
Was man braucht: Einen beliebigen Kürbis, Messer, Löffel und einen Bohrer (je nach Größe der gewünschten Löcher einen Handbohrer oder eine Bohrmaschine)

Für diesen Kürbis wiederholen wir zuerst einmal die gleichen Schritte, die wir schon bei unserem Harry Potter Kürbis gemacht haben: vorsichtig einen „Deckel“ abtrennen und den Kürbis aushöhlen. Wenn das fertig ist, geht es an das, was diesen Kürbis so besonders macht.

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Wir nehmen den Bohrer unserer Wahl, in meinem Fall einen Handbohrer (auch Kastanienbohrer genannt). Hier beginnt dann der Spaß: wir können nun beliebig Löcher in unseren ausgehöhlten Kürbis bohren.

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Ich habe mich dafür entschieden, mich an den natürlichen „Rillen“ des Kürbisses zu orientieren, damit mein „Loch-Muster“ am Ende nicht kreuz und quer verläuft sondern etwas leicht symmetrisches hat. Auch hier sind euch allerdings keine Grenzen gesetzt. Schön sieht dieses Muster bestimmt auch aus, wenn man mit verschiedenen Lochgrößen arbeitet.

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Und da ist er auch schon fertig, der dritte Kürbis. Unser Kunstwerk muss nur noch mit einer Kerze ausgestattet werden und eh voilà: Halloween kann kommen.

 

Bevor ich mich aber ganz von euch verabschiede, kommt zum Schluss noch ein kleiner Tipp um eure Kürbis-Kunstwerke haltbarer zu machen: Vaseline!

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Ich habe mir zum Schluss einen Handschuh und Vaseline geschnappt und die beiden Kürbisse, die ausgehöhlt wurden, von innen mich Vaseline eingeschmiert. Dies soll die euren Kürbis langlebiger machen.

Ich hoffe euch hat dieser Beitrag gefallen! Wenn ihr einen der Kürbisse zu Halloween nachmacht, schickt mir gerne Fotos oder markiert mich auf diesen, wenn ihr die Bilder bei Instagram hochladet. Dort heiße ich @bookloverluna.

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Ich wünsche euch allen viel Spaß beim Basteln und Schnitzen!

Bis(s) zum Morgengrauen – Der Comic Teil 1

Heute möchte ich euch das Buch „Bis(s) zum Morgengrauen – Der Comic Teil 1“ vorstellen. Dabei möchte ich ausnahmsweise einmal mehr auf die Umsetzung anstatt auf die eigentliche Handlung des Comics eingehen, da dieser Comic vermutlich am interessantesten für Fans der Twilight-Reihe ist. Diese sind mit der Handlung des ersten Teils bereits bestens vertraut.

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Für Leser, die jedoch gar nicht mit der Materie vertraut sind, folgt eine kleine Zusammenfassung: Bella Swan für ihr letztes Schuljahr zu ihrem Vater in die langweilige, verregnete Kleinstadt Forks zu ziehen. Niemals hätte sie damit gerechnet, dort auf den mysteriösen Edward Cullen zu treffen. Sie fühlt sich mit aller Macht zu ihm hingezogen und risikiert damit mehr als ihr Leben…

„Bis(s) zum Morgengrauen – Der Comic Teil 1“  wurde gezeichnet von Young Kim und adaptiert hat diese die Handlung von und mit Stephenie Meyer, der Autorin von „Bis(s) zum Morgengrauen“. Der Comic ist am 14. Juli 2010 im Carlsen Verlag erschienen und umfasst 224 Seiten.
Die Zeichnungen des Comics sind stark an den Manga-Stil angelehnt. Das Buch selbst ist gebunden mit einem abnehmbaren Schutzumschlag und fühlt sich sehr wertig und schwer an. Die Seiten sind dick und glatt, was die Wertigkeit noch weiter unterstreicht.

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Der Zeichenstil ist eindrucksvoll und auf den Punkt getroffen. Die Zeichnungen heben das Wichtigste hervor ohne zu einfach zu wirken. Auch mit dem Farbstil wird gespielt. Grundsätzlich ist der Comic wie gewöhnlich in schwarz-weiß gehalten. Doch um ausgewählte Szenen besser hervorzuheben werden diese mit farblichen Akzenten gestaltet. Dieses Element hat mir sehr gut gefallen.

Besonders hat mir jedoch die Umsetzung des Comics gefallen. Im Gegensatz zu den Filmen ist der Comic nahezu eins zu eins an dem Buch selbst angelehnt. Die Handlung orientiert sich also an dem des Buches und „weicht“ daher von der des Films ab. Dies hat mir sehr zugesagt, da mir die Handlung des Buches etwas besser gefallen hat.

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Grundlegend kann ich nur zusammenfassen, dass ich viel Spaß beim Lesen des Buches „Bis(s) zum Morgengrauen – Der Comic Teil 1“ hatte. Es war schön, wieder in die Welt von Twilight einzutauchen, ohne die Filme zu sehen oder gleich das ganze, dicke Buch lesen zu müssen.
Für Fans der Bücher oder vielleicht auch gerade für Fans der Filme, die sich bisher nicht an die dicken Wälzer heran getraut haben, ist dieser Comic mit Sicherheit eine gute Wahl. „Bis(s) zum Morgengrauen – Der Comic Teil 1“ erhält von mir 4 1/2 von 5 Sternen.