Fliegende Hunde

Wer kann niedlichen Hunden widerstehen? Und wenn sie dann auch noch mit witzigen und niedlichen Grimassen in der Luft zu fliegen scheinen, schmilzt mit Sicherheit jeder Hundefreund dahin.

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Genau so erging es mir, als ich das Buch „Fliegende Hunde“ von Julia Christe in den Händen hielt. Im Heyne Verlag am 11.09.2017 erschienen sind in dem gebundenen Buch auf 144 Seiten über 100 Hunde der verschiedensten Größen und Rassen abgelichtet worden.

Vor neutralem Hintergrund schienen die putzigen Hunde in der Luft zu fliegen, mit der Kamera von Fotografin Julia Christe gekonnt im Sprung bzw Fall eingefangen. Die Aufnamen sind qualitativ sehr gut und durch die Abwechslung der verschiedensten Hundearten wird das Lesen beim Durchblätter definitv nicht langweilig.

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Das Buch „Fliegende Hunde“ ist definitv ein Gute-Laune-Garant. Die tollen und lustigen Bilder zaubern einem definitv ein Lächeln ins Gesicht. Auch bei mehrmaligem Durchblättern hat jeder Hundeliebhaber mit Sicherheit immer wieder seine Freude.

„Fliegende Hunde“ von Julia Christe hat meine Erwartungen auf jeden Fall vollends erfüllt und bekommt daher verdiente 5 von 5 Sternen.

Wen die Rezension neugierig gemacht hat, bekommt das Buch sowie alle Informationen dazu zum Beispiel hier:

https://www.randomhouse.de/Paperback/Fliegende-Hunde/Julia-Christe/Heyne/e510303.rhd
Dieses Buch wurde mir freundlicher Weise von der Randomhouse Verlagsgruppe kostenlos zur Rezension zur Verfügung gestellt. Trotzdem entspricht die hier geschriebene Bewertung meiner wahren Meinung.
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Halb so wild

Wusstet ihr, dass Katzen nichts Süßes schmecken können? Dass Frösche keine Ohren haben? Oder das Kängurus husten, wenn sie sich unterwerfen?

Selbst wenn ihr das wusstet, warten im Buch „Halb so wild“ von Brooke Barker noch 157 weitere kuriose Fakten aus dem Tierreich auf euch. Erschienen ist das Taschenbuch am 17.07.2017 im Goldmann Verlag und umfasst 224 Seiten.

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Angefangen hat für Autorin Brooke Barker alles als ein Hobby: schon immer fand sie Tiere toll und begann bei der Arbeit damit, ihre kleinen Freunde auf niedliche Weise aufs Papier zu bringen und mit kuriosen Fakten zu spicken. Und nun wurden 160 dieser niedlichen und witzigen Bilder im Buch „Halb so wild“ zusammen gefasst.

Ich bin nicht nur ein Freund lustiger, leichter Bücher, sondern fast noch mehr liebe ich Tiere. Da kam das Buch „Halb so wild“ wie perfekt auf mich maßgeschneidert. Tiere Sowohl Klassiker wie Hund und Katze sind vertreten, als auch eher ungewöhnliche Tiere wie Fettschwanzmakis und Blässhühner sind im Taschenbuch vertreten. Die Zeichnungen der unterschiedlichsten Tiere sind niedlich und authentisch, die Fakten interessant und unerwartet und die hinzugefügten Sprechblasen witzig.

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Zusammenfassend ist „Halb so wild“ von Brooke Barker ein lockeres, lustiges und niedliches Buch, welches meine Erwartungen mehr als erfüllen konnte und daher verdiente 5 von 5 Sternen von mir bekommt.

Wen die Rezension neugierig gemacht hat, bekommt das Buch sowie alle Informationen dazu zum Beispiel hier:

https://www.randomhouse.de/Taschenbuch/Halb-so-wild/Brooke-Barker/Goldmann-TB/e496336.rhd
Dieses Buch wurde mir freundlicher Weise von der Randomhouse Verlagsgruppe kostenlos zur Rezension zur Verfügung gestellt. Trotzdem entspricht die hier geschriebene Bewertung meiner wahren Meinung.

Polizei überwältigt Stofftier

„Nudelauflauf ’nicht kross genug‘ – Sohn fährt Vater um“, „Bauchzeichner (m/w) gesucht“ oder eben „Polizei überwältigt Stofftier“: Das alles sind echte Schlagzeilen aus dem deutschen Journalismus. Kaum zu glauben, aber wahr.

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Auf 208 Seiten hat Autor Jörg Homering-Elsner die lustigsten und ungewöhnlichsten Schlagzeilen der deutschen Presse zusammengetragen. „Polizei überwältigt Stofftier“ erschien am 20.11.2017 im Heyne Verlag und reiht sich in die Gruppe weiterer Bücher von Jörg Homering-Elsner über das lustigste aus der Presseschau ein.

„Polizei überwältigt Stofftier“ hat mich definitiv zum Schmunzeln gebracht. Ich kannte zwar schon den ein oder anderen Artikel aus so mancher Internetseite, dennoch hat es Spaß gemacht, das Taschenbuch voller Kuriositäten durch zu lesen.

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Natürlich darf man bei diesem Buch aus dem Heyne Verlag kein tiefgründiges Buch mit spannender Handlung erwarten. Wer jedoch auf der Suche nach leichter Lektüre zum Ablenken ist, der hat mit „Polizei überwältigt Stofftier“ auf jeden Fall das richtige Buch gefunden. Ob man täglich nur ein bisschen blättern möchte oder das Buch in einem Rutsch durchliest, so wie ich, man kann so oder so damit Spaß haben.

Obwohl mich das Buch nicht überwältigt hat, kann es den Erwartungen ganz gut gerecht werden. Und obwohl ich nicht über alles lachen konnte, bekommt „Polizei überwältigt Stofftier“ von mir verdiente 4 von 5 Sternen.

Wen die Rezension neugierig gemacht hat, bekommt das Buch sowie alle Informationen dazu zum Beispiel hier:

https://www.randomhouse.de/Taschenbuch/Polizei-ueberwaeltigt-Stofftier/Joerg-Homering-Elsner/Heyne/e520340.rhd
Dieses Buch wurde mir freundlicher Weise von der Randomhouse Verlagsgruppe kostenlos zur Rezension zur Verfügung gestellt. Trotzdem entspricht die hier geschriebene Bewertung meiner wahren Meinung.

Am liebsten sind mir die Problemzonen, die ich noch gar nicht kenne

Wenn man als Frau mal einen Abstecher zu den Zeitschriftenregalen wagt, bekommt man bei dem Blick auf all die hübschen, schlanken und sportlichen Covermodels schnell ein schlechtes Gewissen. Die Modeindustrie erfindet am laufenden Band immer wieder neue Trends oder „Must-Haves“, für die sich die durchschnittlichen Frauen endlos verbiegen müssen.

Und genau dort stetzt Bloggerin Corinne Luca mit ihrem Buch an und fasst Modetrends mit folgendem passenden Satz zusammen: „Jede Frau ist schön – sie soll es nur nicht wissen.“

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Corinne Luca beleuchtet in ihrem Buch ‚Am liebsten sind mir die Problemzonen, die ich noch gar nicht kenne‘ die typischen „Frauenprobleme“ auf humorvolle Weise. Dabei nimmt sie die „Verursacher“ dieser Schönheitsprobleme wie die Mode- und Beautyzeitschriften und Designer in die Mangel. Authentisch und wahrheitsgemäß.

Doch das wichtigste, was die Autorin Corinne Luca mit ihrem Buch für 12,99 Euro all den verschiedenen Frauen mitgeben möchte ist: liebt euch so, wie ihre seid! Niemand ist perfekt und das ist auch gut so!

Die Idee des Buches hat mich schnell begeistert, denn obwohl ich selbst als Frau Spaß an Mode habe, finde auch ich viele Trends als überspitzt. Daher habe ich mich gefreut, wenn der „Schönheitswahn-Detox“ mal auf die Schippe genommen wird.

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Doch leider hatte ich persönlich das Gefühl, dass sich der Grundgedanke des Buches sehr schnell zusammen fassen ließ und die Autorin zu immer neuen Themen immer wieder zum gleichen Schluss gekommen ist: die Modeindustrie ist Schuld. Natürlich hatte sie damit nicht unrecht, doch mich persönlich langweilte diese permanente Wiederholung leider schnell und es dauerte eine Weile, bis ich es geschafft hatte, mich durch alle 208 Seiten zu lesen.

‚Am liebsten sind mir die Problemzonen, die ich noch gar nicht kenne‘ hat meinen Ansprüchen leider nicht ganz gerecht werden können, trotzdem war der Ansatz des Buches nicht schlecht und hat mich an einigen Stellen zum Schmunzeln bringen können. Das Buch bekommt von mir leider nur 3 von 5 Sternen.

Wen die Rezension neugierig gemacht hat, bekommt das Buch sowie alle Informationen dazu zum Beispiel hier:

https://www.randomhouse.de/Paperback/Am-liebsten-sind-mir-die-Problemzonen-die-ich-noch-gar-nicht-kenne/Corinne-Luca/Heyne/e520108.rhd
Dieses Buch wurde mir freundlicher Weise von der Randomhouse Verlagsgruppe kostenlos zur Rezension zur Verfügung gestellt. Trotzdem entspricht die hier geschriebene Bewertung meiner wahren Meinung.

Wovon wir einen Ohrwurm bekommen

Woran erkennt man eigentlich Hundebesitzer? Was machen wir während der Ruhephase beim Yoga? Was machen wir, wenn ein Stift nicht mehr schreibt? Und von welchen Liedern bekommt man eigentlich einen Ohrwurm?

Diese und weitere lustige Fragen beantwortet „Wovon wir einen Ohrwurm bekommen“ von Katja Berlin und Peter Grünlich in Form von lustigen, farbenfrohen Diagrammen und Grafiken.

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Am 09.10.2017 ist dieser neue Teil der „Die Welt in überwiegend lustigen Grafiken“ erschienen und ich kann nur wieder betonen, wie begeistert ich von dieser Reihe bin. Obwohl dieses Büchlein nur 208 Seiten umfasst und selbstverständlich nicht mit schwerer, anspruchsvoller Lektüre zu vergleichen.

Doch in „Wovon wir einen Ohrwurm bekommen“ werden viele alltägliche und bekannte Situationen aufgegriffen und auf lustige Weise in Diagramme und Grafiken verpackt. Für 9,99 Euro bekommt man ein leichtes, witziges Buch, welches einen auch beim mehrmaligen Durchblättern noch zum Schmunzeln bringen kann. Ein Taschenbuch, worüber sich selbst Lese-Faule freuen.

„Wovon wir einen Ohrwurm bekommen“ hat meine Erwartungen vollends erfüllt und bekommt daher 5 von 5 Sternen von mir!

Wen die Rezension neugierig gemacht hat, bekommt das Buch sowie alle Informationen dazu zum Beispiel hier:

https://www.randomhouse.de/Taschenbuch/Wovon-wir-einen-Ohrwurm-bekommen/Katja-Berlin/Heyne/e505280.rhd
Dieses Buch wurde mir freundlicher Weise von der Randomhouse Verlagsgruppe kostenlos zur Rezension zur Verfügung gestellt. Trotzdem entspricht die hier geschriebene Bewertung meiner wahren Meinung.

Lesemonat September 2017

Willkommen im Herbst! Mit dem Ende des Septembers steht nun unweigerlich meine liebste Jahreszeit vor der Tür! Und natürlich gibt es, wie jeden Monat, wieder meinen Lesemonat!

Über meinen Lesefortschritt im September bin ich sehr zufrieden! Insgesamt habe ich nämlich 8 Bücher und 1 Hörbuch geschafft! Das ist deutlich mehr, als die letzten Monate. Aber nun ohne große Umschweife zur Zusammenfassung!

Zu allen Büchern mit (*) gibts wie immer bereits eine seperate Rezension auf meinem Blog.

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Das erste Buch in diesem Monat war für mich ‚Harry Potter and the cursed child‘ (*). Das 352 Seiten dicke Buch stand schon eine ganze Weile auf meiner Leseliste und ich freue mich sehr, dass ich es endlich im September gelesen habe.

Als Zweites habe ich das Hörbuch ‚Die Herren von Winterfell'(*) beendet. Die Vorlage für die Serie ‚Game of Thrones‘ war unterhaltsam und mit 19 Stunden und 32 Minuten nett für zwischendurch.

Auch ‚Flechtfrisuren und Dutts‘ (*) war mit vielen Frisureninspirationen auf 128 Seiten tolle Lektüre für zwischendurch. Und obwohl es nicht mit spannender Handlung überzeugen kann, ist es ein Buch, das man gern immer mal wieder durchblättert.

Mit ‚Kleine Schilddrüse- große Wirkung‘ (*) hatte ich dann auch mein viertes (Hör-)Buch im Monat September beendet. Die Autorin informiert dort auf 160 Seiten genau und gut verständlich über das kleine, schmetterlingsförmige Organ.

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Kommen wir nun zu meiner Urlaubslektüre. Vier Bücher hatten sich einen Platz in meinem Koffer ergattert, doch (nur) drei davon, habe ich wirklich gelesen. Das erste davon war ‚Der Vorleser‘. Ein interessantes Buch, von dem ich etwas ganz anderes erwartet hatte. Die 207 Seiten des Klassikers konnten mich auf jeden Fall überraschen.

Ebenfalls überrascht hat mich ‚Der Tod in Venedig‘. Auch unter diesem Klassiker hatte ich mir etwas anderes vorgestellt. Und obwohl ich das Buch vermutlich nicht doppelt lesen würde, haben mir die 144 Seiten besser gefallen als gedacht.

Mein letztes Urlaubsbuch war ‚Tagebuch eines Vampirs – Jagd im Morgengrauen‘. Schon seit Jahren liebe ich die ‚Tagebuch eines Vampirs‘ – Reihe, lange bevor es die daran angelehnte Fernsehserie ‚Vampire Diaries‘ gab. Und so hat mich auch der mittlerweile 10. Teil mit seinen 448 Seiten verzaubern können und ist für mich mein Monatshighlight gewesen.

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Auch ‚Kannst du gähnen wie Hyänen?‘ (*) besitzt einen ganz besonderen Zauber. Das Einschlafbuch für Kinder überzeugt mich mit seinen verträumten Bildern und der süßen Geschichte auf jeden Fall. Es hat sich für mich auch als Erwachsene gelohnt, die 32 Seiten zu lesen.

Das letzte Buch im Monat September war schließlich ‚Handlettering – Die 33 schönsten Alphabete‘ (*). Auch dieses Buch übers Schönschreiben und Lettering hat mich vollstens überzeugt und strotzt mit 80 inspirierenden Seiten.

Insgesamt habe ich im Monat September 1551 Seiten geschafft und 19 Stunden und 32 Minuten Hörbuch gehört. Das macht etwas 52 Seiten und 39 Minuten pro Tag. Damit bin ich auf jeden Fall schon gut zufrieden, auch wenn ich mir für den nächsten Monat noch höhere Ziele stecken möchte.

Was und wie viel habt ihr diesen Monat gelesen? Verratet es mir gerne in den Kommentaren!

Ich wünsche euch einen tollen Start in den Oktober!

Eure Luna

 

Was wir tun, wenn es an der Haustür klingelt – Die Welt in überwiegend lustigen Grafiken

Sein wir einmal ehrlich zu uns? Was tun wir wirklich, wenn es an der Haustür klingelt? Katja Berlin und Peter Grünlich haben auf diese und viele weitere Alltagsfragen lustige und oftmals fast schon zu realistische Antworten zusammen getragen.

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„Was wir tun, wenn es an der Haustür klingelt“ verspricht genau das, was der Titel vermuten lässt. Auf 208 Seiten gibt es in dem Taschenbuch unglaublich viele farbige Grafiken und Diagramme, die Situationen des Alltags aufgreifen und lustig verpacken.

Dieses Buch ist, wie die anderen ihrer Reihe, ein leichtes Werk für zwischendurch. Wer etwas anspruchsvolles zu Lesen sucht, wird hier zwar nicht fündig werden, aber bekommt dafür ein witziges Buch, welches einem ein Schmunzeln ins Gesicht zaubern kann.

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Für 9,99 Euro bekommt man mit „Was wir wirklich tun, wenn es an der Haustür klingelt“ ein Buch, was hält was es verspricht. Dieses Werk vom Heyne Verlag hat mich wieder einmal überzeugt. Daher bekommt es 5 von 5 Sternen.

Wen die Rezension neugierig​ gemacht hat, bekommt das Buch sowie alle Informationen dazu zum Beispiel hier:

https://www.randomhouse.de/Taschenbuch/Was-wir-tun-wenn-es-an-der-Haustuer-klingelt/Katja-Berlin/Heyne/e419816.rhd
Dieses Buch wurde mir freundlicher Weise von der Randomhouse Verlagsgruppe kostenlos zur Rezension zur Verfügung gestellt. Trotzdem entspricht die hier geschriebene Bewertung meiner wahren Meinung.