Bis(s) zum Morgengrauen – Der Comic Teil 1

Heute möchte ich euch das Buch „Bis(s) zum Morgengrauen – Der Comic Teil 1“ vorstellen. Dabei möchte ich ausnahmsweise einmal mehr auf die Umsetzung anstatt auf die eigentliche Handlung des Comics eingehen, da dieser Comic vermutlich am interessantesten für Fans der Twilight-Reihe ist. Diese sind mit der Handlung des ersten Teils bereits bestens vertraut.

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Für Leser, die jedoch gar nicht mit der Materie vertraut sind, folgt eine kleine Zusammenfassung: Bella Swan für ihr letztes Schuljahr zu ihrem Vater in die langweilige, verregnete Kleinstadt Forks zu ziehen. Niemals hätte sie damit gerechnet, dort auf den mysteriösen Edward Cullen zu treffen. Sie fühlt sich mit aller Macht zu ihm hingezogen und risikiert damit mehr als ihr Leben…

„Bis(s) zum Morgengrauen – Der Comic Teil 1“  wurde gezeichnet von Young Kim und adaptiert hat diese die Handlung von und mit Stephenie Meyer, der Autorin von „Bis(s) zum Morgengrauen“. Der Comic ist am 14. Juli 2010 im Carlsen Verlag erschienen und umfasst 224 Seiten.
Die Zeichnungen des Comics sind stark an den Manga-Stil angelehnt. Das Buch selbst ist gebunden mit einem abnehmbaren Schutzumschlag und fühlt sich sehr wertig und schwer an. Die Seiten sind dick und glatt, was die Wertigkeit noch weiter unterstreicht.

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Der Zeichenstil ist eindrucksvoll und auf den Punkt getroffen. Die Zeichnungen heben das Wichtigste hervor ohne zu einfach zu wirken. Auch mit dem Farbstil wird gespielt. Grundsätzlich ist der Comic wie gewöhnlich in schwarz-weiß gehalten. Doch um ausgewählte Szenen besser hervorzuheben werden diese mit farblichen Akzenten gestaltet. Dieses Element hat mir sehr gut gefallen.

Besonders hat mir jedoch die Umsetzung des Comics gefallen. Im Gegensatz zu den Filmen ist der Comic nahezu eins zu eins an dem Buch selbst angelehnt. Die Handlung orientiert sich also an dem des Buches und „weicht“ daher von der des Films ab. Dies hat mir sehr zugesagt, da mir die Handlung des Buches etwas besser gefallen hat.

edward und bella

Grundlegend kann ich nur zusammenfassen, dass ich viel Spaß beim Lesen des Buches „Bis(s) zum Morgengrauen – Der Comic Teil 1“ hatte. Es war schön, wieder in die Welt von Twilight einzutauchen, ohne die Filme zu sehen oder gleich das ganze, dicke Buch lesen zu müssen.
Für Fans der Bücher oder vielleicht auch gerade für Fans der Filme, die sich bisher nicht an die dicken Wälzer heran getraut haben, ist dieser Comic mit Sicherheit eine gute Wahl. „Bis(s) zum Morgengrauen – Der Comic Teil 1“ erhält von mir 4 1/2 von 5 Sternen.

 

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Halbjahresfavoriten 2018

Nach einem Halbjahresrückblick darf ein kurzer Artikel zu meinen Favoriten aus dem ersten Halbjahr 2018’s natürlich nicht fehlen. Kurz und knapp möchte ich euch meine bisherigen Top 5 aus diesem Jahr vorstellen. Ohne wertende Reihenfolge, sondern lediglich nach Größe sortiert.

(Auch hier gibt es, wie bei meinen Lesemonaten, zu Büchern mit (*) eine seperate Rezension auf meinem Blog.)

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Das erste Buch ist „Halb so wild“ (*) von Brooke Barker. Dieses Buch gehört zu meinen Halbjahresfavoriten, da es nicht nur informativ, sondern auch witzig ist. Besonders die Tierzeichnungen sind unglaublich süß und haben genau meinen Geschmack getroffen.

„Die Weisheit der Wölfe“ von Elli H. Radinger gehört ebenso zu den Top 5. Die Autorin berichtet über ihre Erfahrungen mit Wölfen in Gefangenschaft wie auch in der freien Wildbahn und zeigt, wie ähnlich der Wolf dem Menschen eigentlich ist. Die Fotografien im Buch sind wundervoll. Wölfe besitzen einen ganz besonderen Platz in meinem Herzen und auch besonders desegen hat mir das Buch so gut gefallen.

Ebenfalls eines meiner Favoriten war auch „Biss zum Morgengrauen – Der Comic 1“ von Stephenie Meyer. Anfang des Jahres habe ich mir bereits alle „Twilight“-Filme noch einmal angesehen und da hatte ich sehr viel Spaß an diesem Buch. Die Zeichnungen sind sehr schön und es hat mir besonders gut gefallen, dass das Comic sich am Buch und nicht an dem Kinofilm orientiert.

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Buch Nummer 4 habe ich erst kürzlich gelesen und es war mir sofort klar, dass es zu meinen Halbjahresfavoriten gehören wird. „Lord of Shadows“ von Cassandra Clare ist der zweite Teil der „Die dunklen Mächte“ Triologie und hat mich mal wieder verzaubert. Es macht mir jedes Mal sehr viel Spaß, in Cassandra Clare’s magische Welt einzutauchen.

Genau so verhielt es sich auch mit dem letzten der fünf Halbjahresfavoriten: „The Bane Chronicles“ von Cassandra Clare. Man bekommt dort einen tollen Einblick in eine der Figuren aus ihren Buchreihen, den Zauberer Magnus Bane. Wer bereits Spaß an den anderen Büchern der Autorin hatte, der wird auch mit diesem Buch seine Freude haben.

Das waren sie also, meine 5 Halbjahresfavoriten. Welches sind bisher eure Top Bücher aus diesem Jahr? Und habt ihr eines meiner Top 5 Bücher aus 2018 bereits gelesen?

Eure Luna

Lesemonat Februar 2018

Einen Tag später als sonst, aber besser spät als nie, kommt nun auch endlich mein Lesemonat für Februar 2018 online! Diesen Monat bin ich leider nicht ganz so zufrieden wie im Januar, aber auch nicht enttäuscht. Und im Hinblick auf mein Jahresziel von 35 Büchern komme ich auf jeden Fall trotzdem sehr gut voran. Aber nun zu den Büchern…

Zu allen Büchern mit (*) gibts wie immer bereits eine seperate Rezension auf meinem Blog.

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Das erste Buch im Februar war für mich „Was wir tun, wenn der Aufzug nicht kommt“ von Katja Berlin und Peter Grünlich. Ich habe bereits einige andere Bücher aus der Reihe gelesen und auch dieses humorvolle Buch mit seinen 208 Seiten hat mir gut gefallen!

Buch Nummer 2 im Februar war definitiv mein Monatshighlight: „Der Twilight Comic Teil 1 – Biss zum Morgengrauen“ von Stephenie Meyer. Die 224 Seiten haben mir unglaublich gut gefallen; die Zeichnungen waren toll und die Geschichte super umgesetzt.

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„Halb so wild“ (*) von Brooke Barker war das dritte Buch diesen Monat. Das Taschenbuch ist nicht nur niedlich und witzig, sondern auch super informativ. Auf 224 Seiten findet man zu den verschiedensten Tieren putzige Zeichnungen und interessante Fakten.

Das letzte Buch für diesen Monat ist dann schließlich „Fliegende Hunde“ (*) von Julia Christe. Als großer Hundeliebhaber habe ich sehr viel Spaß mit diesen Buch gehabt, denn dort findet man auf 144 Seiten unendlich viele super schöne und witzige Fotografien von springenden und fliegenden Hunden.

Damit habe ich im Februar vier Bücher  und insgesamt glatte 800 Seiten gelesen. Das ergibt dann etwa 29 Seiten pro Tag. Ich bin leider eher weniger zufrieden mit dieser Quote, aber ich werde mir Mühe geben, im März etwas mehr zu lesen.

Wie viel habt ihr diesen Monat gelesen und wie zufrieden seid ihr damit?

Ich wünsche euch einen wundervollen März!
Eure Luna