In der Tiefe

Drei Jahre ist Carmen nun schon an der Seite ihres Ehemannes Tom. Die beiden führen eine glückliche Ehe, Tom ist erfolgreich und selbst mit Tom’s Kindern aus erster Ehe kommt Carmen gut aus. Wenn da nicht Zena wäre. Zena war vor Jahren Tom’s Affäre, dunkelhaarig, schlank und wunderschön. Und tot. Nahe des gemeinsamen Ferienhauses ging Zena schwimmen und kehrte nie zurück. Doch Zena ist Tom’s Vergangenheit, Carmen seine Zukunft. Doch dann erfährt Carmen, dass die Polizei Zenas Tod zuerst nicht für einen Unfall hielt. Und ihr Mann Tom Hauptverdächtiger der Ermittlung war. Ist ihr Mann etwa ein Mörder?

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Ich hatte mich sehr gefreut, endlich wieder einen Psychothriller und das Buch ‚In der Tiefe‘ von Elizabeth Heathcote klang sehr viel versprechend. Das Taschenbuch ist am 21.08.2017 erschienen und das blaue Cover hat mich sehr angesprochen.

Gleich von Anfang an hat mich das Buch auf seltsame Weise gefesselt. Die ersten Seiten sind sehr spannend und obwohl die Spannung danach erstmal abflachte, hatte ich dennoch sehr viel Spaß am Lesen und legte das Buch nur ungern aus der Hand. Der Schreibstil der Autorin ist ungewöhnlich und interessant.

In der Tiefe von Elizabeth Heathcote

Ich liebe gute Psychothriller, umso mehr Spannung und Angst, desto besser. Daher hat mich ‚In der Tiefe‘ leider etwas enttäuscht. Ich hatte mich auf einen nervenaufreibenden Psychothriller voller Spannung gefreut. Doch damit kann das Buch leider nicht dienen. Die Handlung ist sehr lang gezogen und generell passiert eher weniger auf den 384 Seiten. Für einen Psychothriller war ich sehr enttäuscht, ich persönlich hätte ‚In der Tiefe‘ eher als Roman klassifiziert.

Dennoch hat mich ‚In der Tiefe‘ auf seltsame Weise gefesselt und ich hatte Spaß beim Lesen. Trotzdem hat das Buch meine Erwartungen nicht erfüllen bekommen und bekommt daher nur 3,5 von 5 Sternen.

Wen die Rezension neugierig gemacht hat, bekommt das Buch sowie alle Informationen dazu zum Beispiel hier:

https://www.randomhouse.de/Paperback/In-der-Tiefe/Elizabeth-Heathcote/Diana/e525865.rhd#info
Dieses Buch wurde mir freundlicher Weise von der Randomhouse Verlagsgruppe kostenlos zur Rezension zur Verfügung gestellt. Trotzdem entspricht die hier geschriebene Bewertung meiner wahren Meinung.

 

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Lesemonat August 2017

Neuer Monat, neuer Lesemonat. Im August habe ich zwar immer noch nicht so viel gelesen, wie ich mir gewünscht hätte, aber ich habe etwas mehr geschafft als im Monat zuvor. Und ich freue mich sehr über meinen Fortschritt. Denn ich habe insgesamt 6 Bücher gelesen und das macht etwa 1 Buch alle 5 Tage. Aber nun zu den Büchern selbst.

Zu allen Büchern mit (*) gibts wie immer bereits eine seperate Rezension auf meinem Blog.

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Das erste Buch im August war für mich ‚Be my girl‘ (*) von Nina Sadowsky. Der Psychothriller war Nina Sadowskys Debüt und hat mir wirklich gut gefallen. Das Buch mit 336 Seiten war zwar nicht sehr brutal oder ähnliches, sondern für einen Psychothriller eher „leichte Lektüre“, hat mich aber dennoch sehr überzeugen können.

Danach habe ich mal wieder einen Klassiker gelesen, in diesem Fall ‚Das Fräulein von Scuderi‘ von E.T.A. Hoffmann. Ich hatte eher weniger von diesem Buch erwartet, im Nachhinein hat mir die schnelle und spannende Geschichte auf 80 Seiten jedoch doch ganz gut gefallen.

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Nummer 3 im Monat August war ‚Zum Geburtstag‘ (*) von Katja Berlin und Peter Grünlich. Mit nur 56 Seiten hat mich dieses Buch aus der ‚Die Welt in überwiegend lustigen Fakten‘ – Reihe leider nicht ganz so gut wie seine Vorgänger überzeugen können. Dennoch war es ein lustiges Buch für Zwischendurch.

Im Anschluss daran hatte ich ‚NEON: Unnützes Wissen 2‘ (*) gelesen. Auch dies war leichte Lektüre, die sich mit vielen unnützen, aber interessanten Fakten gut lesen ließ. Und obwohl mich die 192 Seiten nicht vom Hocker gestoßen haben, hat das Buch gehalten was es verspricht.

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‚TEE‘ (*) von Louise Cheadle und Nick Kilby hat mich als fünftes Buch im Monat August schlagartig überzeugt. Das Buch überzeugt mit wundervoller Aufmachung und die 208 Seiten sind mit Liebe gestaltet. Für Teeliebhaber ein Muss!

Das letzte Buch, welches ich im August gelesen habe, war schließlich ‚Zero‘ (*) von Marc Elsberg. Auch dieses Werk hat mir wieder sehr gut gefallen, da es nicht nur eine interessante Geschichte ist, sondern einen auch noch sehr zum Nachdenken anregt. ‚Zero‘ umfasst 480 Seiten voller Spannung!

Im Monat August habe ich damit insgesamt 1280 Seiten geschafft, was zwar immer noch nur etwa 41 Seiten pro Tag macht, aber ich habe weiterhin die Hoffnung, dass ich im September etwas mehr Seiten schaffe.

Was habt ihr diesen Monat gelesen und wie viel?

Ich hoffe, euch hat dieser Artikel gefallen und ich wünsche euch einen tollen 1. September.

Zero

Es ist ein ganz normaler Arbeitstag für Journalistin Cynthia. Bis auf ein Mal eine anonyme Organisation eine Live-Übertragung startet: mit mehreren Drohnen bedrängen sie den amerikanischen Präsidenten und übertragen die ganze Aktion mit Videos live ins Internet.

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Von da an redet die ganze Welt nur noch über die Organisation Zero, die stolz die Verantwortung für den Angriff übernimmt. Mit zahlreichen Videos warnt Zero schon seit Jahren vor der Macht des Internets und der Gefahr des „gläsernen Menschen“. Und besonders vor der bekannten Internetplatform Freemee. Diese sammelt und analysiert die Daten seiner Nutzer, um deren Leben zu verbessern.

Doch auch Cynthia ist skeptisch und wird auf ihrer Recherche und der Jagd nach Zero selbst zur gejagten…

Marc Elsbergs ‚Zero‘ hatte auf mich den gleichen Effekt wie schon zuvor sein erstes Buch ‚Blackout‘. Es zwingt einen förmlich, die Realität, wie wir sie kennen, in einen anderen Licht zu sehen.

Selbstverständlich sind einige Situationen in der Geschichte im Sinne der Spannung etwas dramatisiert worden. Dennoch gibt Marc Elsberg einem viele Anstöße, die Augen zu öffnen. Für uns sind Social Media und das Internet allgemein so selbstverständlich geworden, dass wir uns deren Gefahren gar nicht mehr bewusst sind. Oder nicht bewusst sein wollen.

In meinen Augen ist ‚Zero‘ nicht der Aufruf dazu, nie wieder in Kontakt mit dem Internet und virtuellen Daten zu treten. Sondern das Buch ruft viel mehr zum bewussteren Umgang damit auf.

Dieses Gefühl beim Leser durch die Erzählung einer spannenden Geschichte hervor zu rufen finde ich sehr beeindruckend. Und wie schon beim letzten Buch von Marc Elsberg bekommt ‚Zero‘ daher von mir 5 von 5 Sternen!!

Wen die Rezension neugierig​ gemacht hat, bekommt das Buch sowie alle Informationen dazu zum Beispiel hier:

https://www.randomhouse.de/Taschenbuch/ZERO-Sie-wissen-was-du-tust/Marc-Elsberg/Blanvalet-Taschenbuch/e468364.rhd
Dieses Buch wurde mir freundlicher Weise von der Randomhouse Verlagsgruppe kostenlos zur Rezension zur Verfügung gestellt. Trotzdem entspricht die hier geschriebene Bewertung meiner wahren Meinung.

Girl on the Train

Rachel fährt jeden Tag mit dem 8:04 Uhr – Zug nach London und immer an der gleichen Stelle hält ihre Bahn in einem kleinen Örtchen. Von dort hat sie den Blick auf ein kleines süßes Häuschen in dem mein glückliches, junges Paar lebt. Schon bald beginnt Rachel sich eine Geschichte zu den beiden auszudenken, tauft die beiden Jess und Jason, und die täglichen Einblick aus dem Bahnfenster auf das Leben der beiden wird zur täglichen Routine.

Doch dann beobachtet sie plötzlich etwas schockierendes …

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„Girl on the Train – Du kennst sie nicht, aber du kennst sie“ ist ein Roman von Paula Hawkins und ist am 15.06.2015 das erste Mal auf Deutsch im Blanvalet Verlag erschienen. Der Roman umfasst 448 Seiten und war nach seiner Erscheinung sofort ein Spiegel-Beststeller.

Ich habe meine Beschreibung zu dem Buch bewusst sehr wage gehalten, da ich selbst, als ich anfing das Buch zu lesen, nicht mehr über die Geschichte wusste und ich es sehr gut fand, erst beim Lesen mehr über die Hauptperson und die Geschichte zu erfahren.

Da ich bis auf den Klappentext, der mich sehr greizt hat, nichts über das Buch wusste, hat mich die Geschichte positiv überrascht und ich war zusammen mit der Protagonistin mitten im Geschehen und war durch jedes neue Detail ebenso überrascht oder geschockt wie Rachel.

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Die ersten Seiten des Buches sind vielleicht etwas wage, da man noch nicht genau weiß, wo die Geschichte hin führt, doch wenn man einmal beginnt zu lesen, kann man das Buch kaum wieder aus der Hand legen. Der Leser tappt bis fast zum Schluss zusammen mit der Protagonistin im Dunklen, was mir sehr gefallen hat.

„Girl on the Train“ ist mal ein etwas anderer Thriller, welcher mir sehr gut gefallen hat. Daher hat sich das Buch eine beinahe perfekte Bewertung mit 4,5 von 5 Sternen verdient.

Wen die Rezension neugierig​ gemacht hat, bekommt das Buch sowie alle Informationen dazu zum Beispiel hier:

https://www.randomhouse.de/Paperback/Girl-on-the-Train-Du-kennst-sie-nicht,-aber-sie-kennt-dich./Paula-Hawkins/Blanvalet-Hardcover/e455632.rhd#info
Dieses Buch wurde mir freundlicher Weise von der Randomhouse Verlagsgruppe kostenlos zur Rezension zur Verfügung gestellt. Trotzdem entspricht die hier geschriebene Bewertung meiner wahren Meinung.

 

Lesemonat Mai 2017

Hallo Bücherwürmer!

Kaum zu glaube, dass schon wieder ein Monat rum ist! Doch der Mai war ein guter Lesemonat für mich, deshalb kommt jetzt hier wieder eine monatliche Zusammenfassung für euch! Wie immer gibt es alle gelesenen Bücher kurz und knapp in chronologischer Reihenfolge.

Insgesamt habe ich diesen Monat neun Bücher geschafft und bin damit auf jeden Fall zufrieden.

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„Das wirst du bereuen“ von Amanda Maciel war das erste Buch, was ich im Monat Mai gelesen habe. Dieses Buch stand bereits über ein Jahr auf meiner Wunschliste, daher habe ich mich sehr gefreut, als es endlich bei mir eingezogen war. Auf 304 Seiten spricht die Autorin das Thema Mobbing mal aus einem anderen Blickwinkel an, die Moral der Geschichte hat mir gut gefallen, auch wenn ich sogar noch mehr vom Buch erwartet hätte.

Das zweite Buch im Mai war mal wieder ein Klassiker, wenn nicht sogar einer der Klassiker schlecht hin. Die Geschichte von „Romeo und Julia“ von William Shakespeare ist wahrscheinlich jedem bekannt, dennoch war es mit seinen 144 Seiten ein nettes Buch für zwischendurch.

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Das nächste Buch war wieder ein Buch, das schon ewig auf meiner Liste stand. „The Crown“ von Kiera Cass ist der fünfte Band und der Abschluss der „The Selection“ – Reihe. Da es schon ein Jahr her war, als ich den vierten Teil gelesen hatte, dauerte es einige Seiten, bis ich mich zurück in die Geschichte fand, doch im Endeffekt hat mir das Buch wie der Rest der Reihe wieder unglaublich gut gefallen. Aber für mich hätte das Buch ruhig dicker als 352 Seiten sein dürfen. Definitiv ein Monatshighlight!

Buch vier im Mai war ein sehr besonderes Buch für mich, da es mein erstes Rezensionsexemplar war. „Witz und Weisheiten des Tyrion Lennisters“ von George R.R. Martin hat mir gut gefallen, wer mehr zu den 160 Seiten wissen will, darf sich gerne die Rezension dazu durchlesen, die ich auf meinem Blog hochgeladen habe. (Dies trifft auch auf alle weiteren Bücher diesen Monats zu, wer mehr zu den Büchern lesen will, wird auf meinem Blog fündig.)

Danach habe ich „Draw my life“ von Katie Gordon gelesen bzw bin damit kreativ geworden. Auf 192 Seiten kann man bei diesem sein Leben zeichnerisch festhalten. Ein Buch, was mir auch sehr gut gefallen hat.

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Unglaublich witzig war das Buch „War wir tun, wenn wir an der Kasse stehen“ von Peter Grünlich und Katja Berlin. Dieses Büchlein hat ebenfalls 192 Seiten und fasst alltägliche Situationen in lustigen Grafiken und Diagrammen zusammen! Für Freunde der leichten Lektüre auf jede Fall ein Muss!

Buch sieben im Mai war zusammen mit „The Crown“ zusammen mein persönliches Monatshighlight. „Black Out“ von Mark Elsberg bietet 800 Seiten pure Spannung! Und das Buch ist nicht nur ein sehr guter Thriller, sondern öffneten einem die Augen für ein wichtiges aktuelles Thema. Mehr möchte ich an dieser Stelle nicht verraten. 😉

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Das vorletzte Buch im Mai war „Good as gone“ von Amy Gentry. Auf 320 Seiten behandelt das Buch die Entführungen eines jungen Mädchens, welches plötzlich nach acht Jahren wieder auftaucht. Eine interessante Geschichte darüber, das Identität überhaupt ausmacht.

Zum Abschluss des Monats habe ich mir wieder etwas leichtere Lektüre vorgenommen und zwar mit dem Buch „Make-Up“ von Xelly Cabau van Kasbergen. Dieses bietet auf 160 Seiten mit vielen Bildern tolle Tipps zum Thema Make-Up und Styling.

Das war also mein Lesemonat Mai! Ich habe insgesamt 2624 Seiten verteilt auf neun Bücher gelesen, das ergibt etwa 84 Seiten pro Tag, womit ich mich noch zufrieden gebe! Ich wünsche euch einen tolle Start in den Juni!

Eure Luna 🙂

Good as gone

Dem Ehepaar Anna und Tom passierte das Schlimmste, was sich Eltern vorstellen können: Mit 13 Jahren wird ihre ältere Tochter Julie von einem Unbekannten entführt. Trotz Bemühungen der Polizei wurde die Suche ohne Ergebnisse bald eingestellt.

Doch nach acht Jahren passiert das Unmögliche: eine junge Frau steht vor ihrer Tür, die behauptet, die verloren geglaubte Tochter zu sein. Die Familie ist überglücklich, doch schon bald haben alle das Gefühl, dass die Geschichte der Vermissten nicht auf geht…

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„Good as gone“ ist der Debütroman von Amy Gentry und am 27.2.2017 auf Deutsch im Bertelsmann Verlag erschienen. Der Thriller ist als Paperback für 12,99 Euro erhältlich und umfasst 320 Seiten.

Das Buch war einfach und schnell zu lesen, der Schreibstil war angenehm. Die Geschichte startet sogleich mit einem spannenden Rückblick und man ist auch danach immer permanent mitten im Geschehen. So wird das Lesen nie langweilig.

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Der Thriller beschreibt eine außergewöhnliche Geschichte und durch die wechselnden Erzählperspektiven ist die Erzählung abwechslungsreich und spannend. Man hat das Gefühl, der Autorin einen kleinen Schritt vorraus zu sein, doch dieser Eindruck trügt gewaltig, da Amy Gentry einige unerwartete Wendungen für den Leser vorbereitet hat. Dort möchte ich allerdings nicht zu viel vorweg nehmen.

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Zur perfekten Geschichte fehlt mir noch ein bisschen was, aber an sich hat mir der Roman „Good as gone“ sehr gut gefallen, daher hat sich das Buch 4 von 5 Sternen verdient.

Wen die Rezension neugierig​ gemacht hat, bekommt das Buch sowie alle Informationen dazu zum Beispiel hier:

https://www.randomhouse.de/Paperback/Good-as-Gone/Amy-Gentry/C.-Bertelsmann/e509639.rhd
Dieses Buch wurde mir freundlicher Weise von der Randomhouse Verlagsgruppe kostenlos zur Rezension zur Verfügung gestellt. Trotzdem entspricht die hier geschriebene Bewertung meiner wahren Meinung.

BLACKOUT – Morgen ist es zu spät

Es ist ein kalter Tag im Februar. Wie aus dem Nichts brechen in ganz Europa die Stromnetze zusammen. Blackout. Informatiker Piero Manzano vermutet einen Hackerangriff, stößt mit seiner Vermutung jedoch anfangs nur auf taube Ohren. Als ihm Europol endlich zuhört, gerät er plötzlich durch dubiose E-Mails selbst in Verdacht. Und während die Regierungen noch im Dunklen tappen, im Kampf gegen einen unbekannten und gnadenlosen Gegner, bleibt Europa weiterhin ohne Strom. Und die Menschen stehen vor einer schwierigen Aufgabe: Überleben.

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Das Buch „BLACKOUT – Morgen ist es zu spät“ ist ein Technik-Thriller von Marc Elsberg und ist zuerst 2012 als Hardcover-Ausgabe für 19,99 Euro und 2013 auch als Taschenbuch für 10,99 Euro erschienen. Das Buch wird aus der Sicht verschiedenster Protagonisten geschrieben, welches dem Leser viele Einblicke ins Geschehen gewährt und durch die wechselnden Standorte die Spannung der Geschichte aufrecht erhält.

Blackout ist spannend von der ersten Seite und davon hat das Buch mit 800 Seiten einige. Man startet mitten in das Geschehen und trotzdem ist es einfach, der Geschichte zu folgen. Diese ist mit deutlich mehr technischen Details ausgestattet, als ich von dem Buch gedacht hätte, ich hatte allerdings von Beginn an das Gefühl, dass sich Autor Marc Elsberg gut über das Thema informiert hat und alle Informationen gut recherchiert hat.

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Von Anfang an hatte ich sehr viel von „Blackout“ erwartet. Was ich allerdings nicht erwartet hatte, war das Gefühl, dass einem bleibt, selbst wenn man das Buch aus der Hand legt. Ich habe mich mehrmals dabei ertappt, wie ich an meinem Smartphone saß und mir kurz vor dem Abschicken einer Nachricht der Gedanke kam, dass ich gar keinen Strom und damit kein Internet habe; bis mich dann schließlich die Realität einholte.

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Mich selbst überkam während dem Lesen das Bedürfnis, mir einen Essens- und Getränkevorrat anzulegen und mich für mögliche Katastrophen zu wappnen. Nicht nur ist „Blackout“ von Marc Elsberg ein spannender Roman, sondern konfrontiert den Leser mit modernen Problemen, vor denen man nur zu gerne die Augen verschließen möchte.

Nicht umsonst wurde das Buch von Bild der Wissenschaft zum spannendsten Wissensbuch des Jahres 2012 gekürt und Autor Marc Elsberg unter anderem vom Zukunftsforum öffentliche Sicherheit und dem deutschen Innenministerium zu Diskussionsrunden eingeladen.

Für mich ist „BLACKOUT – Morgen ist es zu spät“ ein Monatshighlight und hat mit seiner Mischung aus Spannung und Ernst auf jeden Fall 5 von 5 Sternen verdient! „Blackout“ hat mich neugierig auf die weiteren Bücher von Marc Elsberg gemacht!

Wen die Rezension neugierig​ gemacht hat, bekommt das Buch sowie alle Informationen dazu zum Beispiel hier:

https://www.randomhouse.de/Buch/BLACKOUT-Morgen-ist-es-zu-spaet/Marc-Elsberg/Blanvalet-Hardcover/e394832.rhd

oder hier

http://www.blackout-das-buch.de/index.php

Wer sich nach diesem Buch gerne auch mehr mit dem Thema eines möglichen Stromausfalls auseinander setzen möchte, der findet auf dieser Internetseite zum Buch auch einige hilfreiche Überlebenstipps.

Dieses Buch wurde mir freundlicher Weise von der Randomhouse Verlagsgruppe kostenlos zur Rezension zur Verfügung gestellt. Trotzdem entspricht die hier geschriebene Bewertung meiner wahren Meinung.