Die ultimative Fuck-It Liste

In den letzten Jahren wurde das Internet förmlich von ‚Bucket-Lists‘ überschwemmt: eine Liste, auf der man all die Dinge festhält, die man vor seinem Tod alles erleben möchte. Für wen das nichts ist und der sich lieber an etwas wenden möchte, was etwas mehr morbide ist, der kann es mit einer Fuck-It Liste versuchen. In der hält man nämlich nur die Dinge fest, die man auf keinen Fall in seinem Leben tun möchte oder sollte.

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„Die ultimative Fuck-It-Liste – 222 Dinge, die du niemals im Leben tun solltest“ von A. L. Lang ist am 11.06.2018 im Heyne Verlag erschienen. Das Buch umfasst 224 Seiten und kann für 9,99 Euro erworben werden.

Von diesem Buch hatte ich eine witzige Auflistungen an Dingen erwartet, die man realistischer Weise nicht in seinem Leben tun sollte. Die gab es zwar, aufgeteilt in 10 Kapitel zu 10 Themen, doch so richtig begeistert von der Umsetzung des Buches war ich am Ende doch nicht. Es ließ sich zwar sehr angenehm und auch schnell lesen, doch so richtig „gecatched“ hat es mich nicht.

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Vermutlich hat das Buch nicht so ganz meinen Humor getroffen, obwohl ich eigentlich für Sarkasmus, Zynismus und schwarzen Humor immer zu haben bin. Denn so wirklich witzig fand ich die Punkte auf der Liste nicht. Meiner Meinung nach hat sich auch einiges wiederholt und die Texte um die eigentlichen Listenpunkte drum herum fand mal ganz unterhaltsam, mal aber auch weniger.

Trotzdem ist „Die ultimative Fuck-It-Liste“ kein schlechtes Buch und wem die Idee gefällt, kann auf jeden Fall mal reinlesen. Ich persönlich finde es hier nur, wie bei allen humorvollen Büchern, wichtig vorher auszutesten, ob es sich mit dem eigenen Humor überschneidet. Nur weil es nicht ganz meinen Stil getroffen hat, heißt es nicht, dass es euch nicht gefallen kann. Da das Buch meine Erwartungen leider nicht ganz erfüllen konnte, bekommt es von mir lieb gemeinte 3 von 5 Sternen.

Wen die Rezension neugierig gemacht hat, bekommt das Buch sowie alle Informationen dazu zum Beispiel hier:

https://www.randomhouse.de/Taschenbuch/Die-ultimative-Fuck-it-Liste/A-L-Lang/Heyne/e506386.rhd#comment-info
Dieses Buch wurde mir freundlicher Weise von der Randomhouse Verlagsgruppe kostenlos zur Rezension zur Verfügung gestellt. Trotzdem entspricht die hier geschriebene Bewertung meiner wahren Meinung.
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Was wir in der Schule lernen

Was lernt man eigentlich tatsächlich im Geschichtsunterricht? Oder im Sportunterricht? Wieso gehen Schüler so oft im Unterricht auf Toilette? Und was denken Schüler, wenn der Feueralarm losgeht?

WhatsApp Image 2018-07-21 at 14.44.15Wer darauf die Antworten sucht oder einfach amüsiert an seine Schulzeit zurück denken möchte, für den ist „Was wir in der Schule lernen“ von Katja Berlin und Peter Grünlich genau das Richtige. Das Buch ist am 09.07.2018 im Heyne Verlag erschienen und umfasst 56 Seiten. In diesem Buch findet man allerlei lustige und sarkastische Diagramme und Grafiken rund um das Leben als Schüler.

Jeder, der noch zur Schule geht oder dessen Schulzeit noch nicht ewig her ist, findet in diesem Hardcover-Buch mit Sicherheit die ein oder andere Kleinigkeit, die einen wieder in den Schulunterricht zurück versetzt. Bei so mancher Grafik habe ich sofort mich selbst oder alte Klassenkameraden wieder erkannt.

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Wer meinem Blog schon länger folgt, der weiß bereits, dass ich ein Fan der „Graphitti-Blog“ – Bücher bin. Dennoch habe ich von dieser Ausgabe etwas mehr erwartet. Ich hatte das Gefühl, dieses Buch war nicht ganz so lustig, wie die anderen seiner Art. Nichts desto trotz hatte ich Spaß am Lesen. Zwar finde ich 56 Seiten für 10 Euro schon etwas wenig, aber gerade jetzt zum kommenden Beginn des neuen Schuljahres ist dieses Buch ein nettes Geschenk.

„Was wir in der Schule lernen“ hat mir gut gefallen. Da ich etwas mehr erwartet habe, bekommt das Buch von mir verdiente 4 von 5 Sternen.

Wen die Rezension neugierig gemacht hat, bekommt das Buch sowie alle Informationen dazu zum Beispiel hier:

https://www.randomhouse.de/Taschenbuch/Was-wir-in-der-Schule-lernen/Katja-Berlin/Heyne/e524590.rhd
Dieses Buch wurde mir freundlicher Weise von der Randomhouse Verlagsgruppe kostenlos zur Rezension zur Verfügung gestellt. Trotzdem entspricht die hier geschriebene Bewertung meiner wahren Meinung.

Fliegende Hunde

Wer kann niedlichen Hunden widerstehen? Und wenn sie dann auch noch mit witzigen und niedlichen Grimassen in der Luft zu fliegen scheinen, schmilzt mit Sicherheit jeder Hundefreund dahin.

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Genau so erging es mir, als ich das Buch „Fliegende Hunde“ von Julia Christe in den Händen hielt. Im Heyne Verlag am 11.09.2017 erschienen sind in dem gebundenen Buch auf 144 Seiten über 100 Hunde der verschiedensten Größen und Rassen abgelichtet worden.

Vor neutralem Hintergrund schienen die putzigen Hunde in der Luft zu fliegen, mit der Kamera von Fotografin Julia Christe gekonnt im Sprung bzw Fall eingefangen. Die Aufnamen sind qualitativ sehr gut und durch die Abwechslung der verschiedensten Hundearten wird das Lesen beim Durchblätter definitv nicht langweilig.

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Das Buch „Fliegende Hunde“ ist definitv ein Gute-Laune-Garant. Die tollen und lustigen Bilder zaubern einem definitv ein Lächeln ins Gesicht. Auch bei mehrmaligem Durchblättern hat jeder Hundeliebhaber mit Sicherheit immer wieder seine Freude.

„Fliegende Hunde“ von Julia Christe hat meine Erwartungen auf jeden Fall vollends erfüllt und bekommt daher verdiente 5 von 5 Sternen.

Wen die Rezension neugierig gemacht hat, bekommt das Buch sowie alle Informationen dazu zum Beispiel hier:

https://www.randomhouse.de/Paperback/Fliegende-Hunde/Julia-Christe/Heyne/e510303.rhd
Dieses Buch wurde mir freundlicher Weise von der Randomhouse Verlagsgruppe kostenlos zur Rezension zur Verfügung gestellt. Trotzdem entspricht die hier geschriebene Bewertung meiner wahren Meinung.

Wovon wir einen Ohrwurm bekommen

Woran erkennt man eigentlich Hundebesitzer? Was machen wir während der Ruhephase beim Yoga? Was machen wir, wenn ein Stift nicht mehr schreibt? Und von welchen Liedern bekommt man eigentlich einen Ohrwurm?

Diese und weitere lustige Fragen beantwortet „Wovon wir einen Ohrwurm bekommen“ von Katja Berlin und Peter Grünlich in Form von lustigen, farbenfrohen Diagrammen und Grafiken.

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Am 09.10.2017 ist dieser neue Teil der „Die Welt in überwiegend lustigen Grafiken“ erschienen und ich kann nur wieder betonen, wie begeistert ich von dieser Reihe bin. Obwohl dieses Büchlein nur 208 Seiten umfasst und selbstverständlich nicht mit schwerer, anspruchsvoller Lektüre zu vergleichen.

Doch in „Wovon wir einen Ohrwurm bekommen“ werden viele alltägliche und bekannte Situationen aufgegriffen und auf lustige Weise in Diagramme und Grafiken verpackt. Für 9,99 Euro bekommt man ein leichtes, witziges Buch, welches einen auch beim mehrmaligen Durchblättern noch zum Schmunzeln bringen kann. Ein Taschenbuch, worüber sich selbst Lese-Faule freuen.

„Wovon wir einen Ohrwurm bekommen“ hat meine Erwartungen vollends erfüllt und bekommt daher 5 von 5 Sternen von mir!

Wen die Rezension neugierig gemacht hat, bekommt das Buch sowie alle Informationen dazu zum Beispiel hier:

https://www.randomhouse.de/Taschenbuch/Wovon-wir-einen-Ohrwurm-bekommen/Katja-Berlin/Heyne/e505280.rhd
Dieses Buch wurde mir freundlicher Weise von der Randomhouse Verlagsgruppe kostenlos zur Rezension zur Verfügung gestellt. Trotzdem entspricht die hier geschriebene Bewertung meiner wahren Meinung.

Wo wir benutztes Geschirr hinstellen – Die Welt in überwiegend lustigen Grafiken

Was Frauen wirklich meinen, wenn sie „Bitte?!“ sagen und was Männer wirklich glücklich macht: Dies und noch viel mehr offenbart das Buch „Wo wir benutztes Geschirr hinstellen – Die Welt in überwiegend lustigen Grafiken“ von Peter Grünlich und Wanda Friedhelm. Auf den 192 Seiten des Taschenbuches wird man sich ein Grinsen nicht verkneifen können.

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Dieser Teil nimmt dabei besonders die Unterschiede zwischen Männern und Frauen auf die Schippe. Sowohl die Damen als auch die Herren der Schöpfung bekommen dabei auf jeden Fall ihr Fett weg und wie auch schon beim Vorgänger findet man sich oder Bekannte sehr häufig in den lustigen Grafiken wieder.

Dieses Buch ist genau so lustig wie bereits die anderen Bücher aus der Reihe und versorgt den Leser immer wieder mit spritzigen neuen Witzen.

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„Wo wir benutztes Geschirr hinstellen“ ist schnell und einfach zu lesen. Besonders für z.B. eine langweilige Bahnreise ist dieses Buch perfekt geeignet, weil es einem die Zeit versüßt und schneller vergehen lässt.

Der Heyne Verlag hat für 9,99 Euro mal wieder ein sehr lustiges Werk Zustande gebracht! Ein Muss für alle, die sich selbst nicht zu ernst nehmen. „Wo wir benutztes Geschirr hinstellen – Die Welt in überwiegend lustigen Grafiken“ hat sich 5 von 5 Sternen verdient!

Wen die Rezension neugierig​ gemacht hat, bekommt das Buch sowie alle Informationen dazu zum Beispiel hier:

https://www.randomhouse.de/Taschenbuch/Wo-wir-benutztes-Geschirr-hinstellen/Peter-Gruenlich/Heyne/e451239.rhd
Dieses Buch wurde mir freundlicher Weise von der Randomhouse Verlagsgruppe kostenlos zur Rezension zur Verfügung gestellt. Trotzdem entspricht die hier geschriebene Bewertung meiner wahren Meinung.

Lesemonat Mai 2017

Hallo Bücherwürmer!

Kaum zu glaube, dass schon wieder ein Monat rum ist! Doch der Mai war ein guter Lesemonat für mich, deshalb kommt jetzt hier wieder eine monatliche Zusammenfassung für euch! Wie immer gibt es alle gelesenen Bücher kurz und knapp in chronologischer Reihenfolge.

Insgesamt habe ich diesen Monat neun Bücher geschafft und bin damit auf jeden Fall zufrieden.

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„Das wirst du bereuen“ von Amanda Maciel war das erste Buch, was ich im Monat Mai gelesen habe. Dieses Buch stand bereits über ein Jahr auf meiner Wunschliste, daher habe ich mich sehr gefreut, als es endlich bei mir eingezogen war. Auf 304 Seiten spricht die Autorin das Thema Mobbing mal aus einem anderen Blickwinkel an, die Moral der Geschichte hat mir gut gefallen, auch wenn ich sogar noch mehr vom Buch erwartet hätte.

Das zweite Buch im Mai war mal wieder ein Klassiker, wenn nicht sogar einer der Klassiker schlecht hin. Die Geschichte von „Romeo und Julia“ von William Shakespeare ist wahrscheinlich jedem bekannt, dennoch war es mit seinen 144 Seiten ein nettes Buch für zwischendurch.

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Das nächste Buch war wieder ein Buch, das schon ewig auf meiner Liste stand. „The Crown“ von Kiera Cass ist der fünfte Band und der Abschluss der „The Selection“ – Reihe. Da es schon ein Jahr her war, als ich den vierten Teil gelesen hatte, dauerte es einige Seiten, bis ich mich zurück in die Geschichte fand, doch im Endeffekt hat mir das Buch wie der Rest der Reihe wieder unglaublich gut gefallen. Aber für mich hätte das Buch ruhig dicker als 352 Seiten sein dürfen. Definitiv ein Monatshighlight!

Buch vier im Mai war ein sehr besonderes Buch für mich, da es mein erstes Rezensionsexemplar war. „Witz und Weisheiten des Tyrion Lennisters“ von George R.R. Martin hat mir gut gefallen, wer mehr zu den 160 Seiten wissen will, darf sich gerne die Rezension dazu durchlesen, die ich auf meinem Blog hochgeladen habe. (Dies trifft auch auf alle weiteren Bücher diesen Monats zu, wer mehr zu den Büchern lesen will, wird auf meinem Blog fündig.)

Danach habe ich „Draw my life“ von Katie Gordon gelesen bzw bin damit kreativ geworden. Auf 192 Seiten kann man bei diesem sein Leben zeichnerisch festhalten. Ein Buch, was mir auch sehr gut gefallen hat.

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Unglaublich witzig war das Buch „War wir tun, wenn wir an der Kasse stehen“ von Peter Grünlich und Katja Berlin. Dieses Büchlein hat ebenfalls 192 Seiten und fasst alltägliche Situationen in lustigen Grafiken und Diagrammen zusammen! Für Freunde der leichten Lektüre auf jede Fall ein Muss!

Buch sieben im Mai war zusammen mit „The Crown“ zusammen mein persönliches Monatshighlight. „Black Out“ von Mark Elsberg bietet 800 Seiten pure Spannung! Und das Buch ist nicht nur ein sehr guter Thriller, sondern öffneten einem die Augen für ein wichtiges aktuelles Thema. Mehr möchte ich an dieser Stelle nicht verraten. 😉

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Das vorletzte Buch im Mai war „Good as gone“ von Amy Gentry. Auf 320 Seiten behandelt das Buch die Entführungen eines jungen Mädchens, welches plötzlich nach acht Jahren wieder auftaucht. Eine interessante Geschichte darüber, das Identität überhaupt ausmacht.

Zum Abschluss des Monats habe ich mir wieder etwas leichtere Lektüre vorgenommen und zwar mit dem Buch „Make-Up“ von Xelly Cabau van Kasbergen. Dieses bietet auf 160 Seiten mit vielen Bildern tolle Tipps zum Thema Make-Up und Styling.

Das war also mein Lesemonat Mai! Ich habe insgesamt 2624 Seiten verteilt auf neun Bücher gelesen, das ergibt etwa 84 Seiten pro Tag, womit ich mich noch zufrieden gebe! Ich wünsche euch einen tolle Start in den Juni!

Eure Luna 🙂

Make-Up

Welches Make-Up passt zu mir? Was ist Foundation? Wo trägt man Highlighter auf? Und wie finde ich die richtige Concealer-Farbe?

Diese Fragen und viele mehr beantwortet Make-Up Artistin, Haarstylistin und Visagistin Xelly Cabau van Kasbergen in ihrem Buch ‚Make-UP‘. Das am 17.04.2017 im Südwest Verlag erschienene Buch ist mit 160 illustrierten Seiten bestückt. Mit etwa 200 Farbfotos und Abbildungen sowie Step-by-Step Bildern ausgestattet gibt Niederländerin Xelly in diesem Buch genaue Anleitungen und Tipps.

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Ich war positiv überrascht, wie einfach das Buch geschrieben ist. Selbst als Anfänger ist dies definitiv ein Buch, mit dem man viel anfangen kann. Autorin Xelly Cabau van Kasbergen geht nicht davon aus, dass sich alle Leser schon super mit Make-Up auskennen und geht daher sehr detailiert auf alle möglichen Bereiche ein und erklärt auch altbekannte Grundbegriffe des Schminkens anschaulich für Beginner.

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Gerade für junge Mädchen zwischen 11 und 14 Jahren stelle ich mir dies Büchlein sehr hilfreich vor. Es hätte auch mir in der Jugend geholfen und mir so manchen Make-Up Fauxpas erspart. Besonders gut hat mir auch gefallen, dass die Autorin wiederholt betont, dass es wichtig ist, sich selbst treu zu bleiben und man nicht zu viel Make-Up tragen sollte; nur, um die eigene Schönheit zu betonen.

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Obwohl es als Buch für Anfänger gedacht ist und diese auch wirklich gut und umfangreich an das Thema Make-Up heran trägt, hätte ich mir als „Fortgeschrittene“ ein paar einfache Looks zum Nachschminken gewünscht oder gerne auch bestimme Augenmake-Ups je nach Augenfarbe.

Aber das ist kritisieren auf hohem Niveau. Im Großen und Ganzen hat mir das Buch sehr gut gefallen und selbst alte Hasen können noch den ein oder anderen Trick daraus lernen. Daher hat sich ‚Make-Up‘ 4 von 5 Sternen verdient.

Wen die Rezension neugierig​ gemacht hat, bekommt das Buch sowie alle Informationen dazu zum Beispiel hier:

https://www.randomhouse.de/Buch/Make-Up/Xelly-Cabau-Van-Kasbergen/Suedwest/e509952.rhd
Dieses Buch wurde mir freundlicher Weise von der Randomhouse Verlagsgruppe kostenlos zur Rezension zur Verfügung gestellt. Trotzdem entspricht die hier geschriebene Bewertung meiner wahren Meinung.