Lesemonat Oktober 2017

Schon wieder ist ein Monat um und dieser ging irgendwie besonders schnell. Leider habe ich im Oktober nur vier Bücher geschafft. Doch immerhin besser als nichts. Nun geht’s aber weiter mit meinem Lesemonat!

Zu allen Büchern mit (*) gibts wie immer bereits eine seperate Rezension auf meinem Blog.

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Als Erstes habe ich ‚Wovon wir einen Ohrwurm bekommen‘ (*) von Katja Berlin und Peter Grünlich gelesen. Mit Witz erzählen die beiden Autoren über alle Kleinigkeiten des Alltags in Form Diagrammen. Die 208 Seiten des Taschenbuches haben mich sehr zum Schmunzeln gebracht.

Darauf habe ich ‚Am liebsten sind mir die Problemzonen, die noch gar nicht kenne‘ (*) von Corinne Luca beendet. Auf humorvolle Weise erzählt die Autorin über den Optimierungswahn der Gesellschaft. Leider hat mich dieses Buch mit seinen 208 Seiten nicht ganz so überzeugen können.

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Buch Nummer 3 im Monat Oktober hingegen hat mir hingegen sehr gut gefallen. ‚Kokosöl‘ (*) von Laura Agar Wilson listet auf 144 Seiten über 200 Rezepte und Anwendungstipps von dem Wundermittel Kokosöl auf. Sehr interessant und wundervoll gestaltet.

Das letzte Buch für diesen Monat war dann schließlich ‚In die Tiefe‘ von Elizabeth Heathcote. Der Psychothriller hält nicht ganz das, was er verspricht, aber wer sich auf einen spannenden Roman freut, kann auf den 384 Seiten durchaus Spaß haben.

Das war er auch schon, mein Lesemonat Oktober! Insgesamt habe 944 Seiten gelesen, das macht etwa 30 Seiten pro Tag. Das lässt sich definitiv noch verbessern!

Wie viele Bücher habt ihr diesen Monat gelesen? Ich wünshe euch einen wundervollen November!

Eure Luna

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In der Tiefe

Drei Jahre ist Carmen nun schon an der Seite ihres Ehemannes Tom. Die beiden führen eine glückliche Ehe, Tom ist erfolgreich und selbst mit Tom’s Kindern aus erster Ehe kommt Carmen gut aus. Wenn da nicht Zena wäre. Zena war vor Jahren Tom’s Affäre, dunkelhaarig, schlank und wunderschön. Und tot. Nahe des gemeinsamen Ferienhauses ging Zena schwimmen und kehrte nie zurück. Doch Zena ist Tom’s Vergangenheit, Carmen seine Zukunft. Doch dann erfährt Carmen, dass die Polizei Zenas Tod zuerst nicht für einen Unfall hielt. Und ihr Mann Tom Hauptverdächtiger der Ermittlung war. Ist ihr Mann etwa ein Mörder?

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Ich hatte mich sehr gefreut, endlich wieder einen Psychothriller und das Buch ‚In der Tiefe‘ von Elizabeth Heathcote klang sehr viel versprechend. Das Taschenbuch ist am 21.08.2017 erschienen und das blaue Cover hat mich sehr angesprochen.

Gleich von Anfang an hat mich das Buch auf seltsame Weise gefesselt. Die ersten Seiten sind sehr spannend und obwohl die Spannung danach erstmal abflachte, hatte ich dennoch sehr viel Spaß am Lesen und legte das Buch nur ungern aus der Hand. Der Schreibstil der Autorin ist ungewöhnlich und interessant.

In der Tiefe von Elizabeth Heathcote

Ich liebe gute Psychothriller, umso mehr Spannung und Angst, desto besser. Daher hat mich ‚In der Tiefe‘ leider etwas enttäuscht. Ich hatte mich auf einen nervenaufreibenden Psychothriller voller Spannung gefreut. Doch damit kann das Buch leider nicht dienen. Die Handlung ist sehr lang gezogen und generell passiert eher weniger auf den 384 Seiten. Für einen Psychothriller war ich sehr enttäuscht, ich persönlich hätte ‚In der Tiefe‘ eher als Roman klassifiziert.

Dennoch hat mich ‚In der Tiefe‘ auf seltsame Weise gefesselt und ich hatte Spaß beim Lesen. Trotzdem hat das Buch meine Erwartungen nicht erfüllen bekommen und bekommt daher nur 3,5 von 5 Sternen.

Wen die Rezension neugierig gemacht hat, bekommt das Buch sowie alle Informationen dazu zum Beispiel hier:

https://www.randomhouse.de/Paperback/In-der-Tiefe/Elizabeth-Heathcote/Diana/e525865.rhd#info
Dieses Buch wurde mir freundlicher Weise von der Randomhouse Verlagsgruppe kostenlos zur Rezension zur Verfügung gestellt. Trotzdem entspricht die hier geschriebene Bewertung meiner wahren Meinung.