Inspirational Wednesday – Sarah J. Maas

Hallöchen! Da ist es schon wieder (inspirational) Mittwoch! 🙂
Wie bereits bei den voran gegangenen Beiträgen möchte ich wieder eine Quelle meiner Inspiration mit euch teilen und im besten Falle auch bei euch die Kreativität entfachen.

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Heute soll es mal wieder um eine Autorin gehen, die mich auf so viele Arten inspiriert. Wie ihr bereits im Titel erkennen könnt, möchte ich heute über die wundervolle Sarah J. Maas sprechen. Wer sie noch nicht kennt: sie ist die Autorin der ‚Throne of Glass‘ und der ‚A Court of Throns and Roses‘ Reihen. Letztere habe ich vor etwa zwei Monaten für mich entdeckt und was soll ich sagen: ich habe mich verliebt.

Nicht nur in die Geschichten selbst, sondern auch in ihren Schreibstil. In ihre Art zu erzählen. Da ich auch selber schreibe, sind für mich besonders Fantasy-AutorInnen immer eine große Inspirationsquelle. Und Sarah J. Maas hat sich in kürzester Zeit als großes Vorbild für mich entpuppt.

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Sie schafft es, die perfekte Mitte zwischen erzählen und zeigen zu schaffen. Das heißt: sie gibt ihren Lesern genügend Informationen um sich eine bestimmte Szenerie vorzustellen, lässt aber genügend „weg“, damit man es sich ungestört vorstellen kann ohne den Lesefluss zu unterbrechen.

Auch ihre Charaktere (jedenfalls in Acotar) sind alle sehr gut dargestellt. Man bekommt den Eindruck, dass all die Figuren tatsächlich existieren. (Und man wünscht es sich vielleicht auch ein kleines Bisschen 😉 ).

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Ich bin definitiv sehr beeindruckt von ihrer Art Welten zu erschaffen. Und ihre tollen Geschichten haben mich dazu inspiriert, selbst wieder mehr zu schreiben.

Wie steht es bei euch? Habt ihr schon etwas von Sarah J. Maas gelesen? Und was sind eure Quellen der Inspiration? Teilt sie gern mit mir, zum Beispiel hier in den Kommentaren.

Bildquelle: https://www.irishtimes.com/culture/books/just-because-you-have-great-hair-doesn-t-mean-you-can-t-kick-ass-1.2847042
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Caraval

Schon seit Jahren träumt Scarlett Dragna davon, das magische Schauspiel Caraval zu besuchen. Als sie schließlich endlich die begehrten Eintrittskarten von Spielemacher Legend in der Hand hält, kann sie ihr Glück kaum fassen. Zusammen mit ihrer Schwester Donatella und dem geheimnisvollen Julien steht sie kurz davor an dem verzauberten Spiel teil zu nehmen. Doch dann wird ihre Schwester entführt und Scarlett findet sich nur mit Julien an ihrer Seite im magischen Spiel von Caraval wieder.

Sie muss ihre Schwester finden, so viel steht fest. Doch dafür muss sie sich immer weiter in die düsteren Geheimnisse rund um das Spiel und seinen Spielemacher stürzen. Und dabei darf sie die wichtigste Regel von Caraval nicht vergessen: „Es ist nur ein Spiel…“

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‚Caraval‘ von Stephanie Garber ist zuerst am 29.09.2016 erschienen und umfasst in meiner Ausgabe (englisch, Taschenbuch) 300 Seiten. Je nach Sprache und Ausgabe kann man das Buch für zwischen 6,99 Euro und 14,99 Euro erwerben.

Als ich begonnen habe ‚Caraval‘ hatte ich mir vorgestellt, in eine magische, düstere Welt einzutauchen. Ein verzaubertes Schauspiel und spannende Rätseljagd zu erleben. Ich wollte überrascht werden.

Leider hat das Buch meine Erwartungen nicht erfüllen können. Bis zum Schluss war die Geschichte eher unübersichtlich geschrieben. Man wusste nicht so wirklich, wo die Autorin mit ihrer Geschichte „hin möchte“. Die Charaktere selbst wirkten auch eher „flach“ gestaltet, nicht sehr real, obwohl die Ansätze sehr gut waren.

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Auch die „Plot Twists“ waren oft nicht sehr schockierend bzw teilweise eher noch verwirrender. Generell war die Handlung etwas vorhersehbar.

Im Großen und Ganzen kann ich nur sagen, dass ich mir unter dem Buch einfach etwas ganz anderes vorgestellt habe. Enttäuscht hat das Buch mit trotzdem nicht, denn obwohl es so einige Makel hatte, ließ es sich dennoch erstaunlich schnell lesen. Dennoch steht der zweite Teil der Reihe, ‚Legendary‘, eher weiter unten auf meiner Leseliste, da mich die Reihe nicht genug begeistern konnte.

‚Caraval‘ von Stephanie Garber bekommt von mir daher (leider) nur 3,5 von 5 Sternen.

Sleeping Beauties

Es ist ein erschreckend gewöhnlicher Tag im kleinen Städtchen Dooling. Alle Bewohner gehen ihren alltäglichen Tätigkeiten nach, doch da werden Gerüchte laut: einige Frauen wurden schlafend aufgefunden und eine Art weißlicher Kokon hat sich um ihr Gesicht gesponnen. Aus den Gerüchten wird schließlich bitterer Ernst: alle Frauen, die einschlafen, sind nicht mehr aufzuwecken. Die übrige Bevölkerung wird zunehmend unruhig. Nur eine einzige Frau, die mysteriöse Evie, scheint anders zu sein. Vielleicht ist sie sogar der Schlüssel des Problems…

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Diese Geschichte wird in dem Buch „Sleeping Beauties“ von niemand anderem als Horror-König Stephen King und seinem Sohn Owen King erzählt. Das Buch ist am 13.11.2017 im Heyne Verlag erschienen. Das Buch umfasst 960 Seiten und ist für 28 Euro zu erhalten.

Ich muss gestehen, dass „Sleeping Beauties“ bisher leider mein einziges Buch von Stephen King ist. Vielleicht hatte ich auch gerade daher so große Ansprüche. Ich hatte mir nach einiger Zeit mal wieder ein Buch zum Rätseln, Gruseln, ja sogar zum Fürchten gewünscht. Da kam mir dieser dicke Schinken von Stephen King gerade richtig.

Leider wurde ich da etwas enttäuscht. „Sleeping Beauties“ kann mit so einigem aufwarten: mit vielen unterschiedlichsten Charakteren, die alle beeindruckend realistisch gestaltet sind; einem guten Erzählstil, der einen zum Weiterlesen drängt und eine durchdachte, interessante Handlung. Eins habe ich jedoch auf den über 900 Seiten nicht erlebt: Angst. Ich hatte ein Horrorbuch erwartet und stattdessen eine gutgeschriebene Fantasygeschichte bekommen.

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Trotzdem hatte ich viel Spaß an dem Buch. Die Geschichte zieht sich sehr lang und ich hatte das Gefühl, als hätte man sie auch in 400 bis 500 Seiten erzählen können, ohne großartig etwas an der Handlung einbüßen zu müssen. Das mag öde klingen und doch hat mich die Geschichte kein Stück gelangweilt.

Wer also auf der Suche einer interessanten, spannenden Fantasygeschichte ist und sich von dicken Wälzern nicht abgeschreckt ist, der trifft mit „Sleeping Beauties“ von Owen & Stephen King eine gute Wahl.

Obwohl das Buch meine Erwartungen nicht vollends erfüllen konnte, hat es mir gut gefallen und bekommt daher verdiente 4 von 5 Sternen.

Wen die Rezension neugierig gemacht hat, bekommt das Buch sowie alle Informationen dazu zum Beispiel hier:

https://www.randomhouse.de/Buch/Sleeping-Beauties/Stephen-King/Heyne/e523409.rhd
Dieses Buch wurde mir freundlicher Weise von der Randomhouse Verlagsgruppe kostenlos zur Rezension zur Verfügung gestellt. Trotzdem entspricht die hier geschriebene Bewertung meiner wahren Meinung.

Inspirational Wednesday – Cassandra Clare

Hallo meine Lieben!

Heute kommt der erste Beitrag zu meiner neuen Kategorie „Inspirational Wednesday“! Was das sein soll, fragt ihr? Ab heute möchte ich jeden zweiten Mittwoch unter diesem Motto eine persönliche Inspiration für mich vorstellen. Das kann eine Person, ein Hobby, etwas zu Essen oder ein Lied sein.
Ich möchte einfach im großen Ganzen meine Quellen der Inspiration mit euch teilen, vielleicht auch, um euch ebenfalls etwas zu inspirieren.

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Im ersten Artikel soll es heute um die wundervolle Autorin Cassandra Clare gehen. Judith Rumelt, wie die Autorin mit bürgerlichem Namen heißt, veröffentlichte ihr Romandebüt „City of Bones“ 2007 und spätestens seit dem dritten Teil der Reihe bin ich unumstritten ein großer Fan ihrer Bücher! Und die begnadete Autorin stellt auf viele verschiedene Arten eine große Inspiration für mich dar.

Da ich selbst schreibe, ist Cassandra Clare in dieser Hinsicht ohne Zeifel eine große Inspiration für mich. Nicht nur ihr internationaler Erfolg ist selbstverständlich der Traum eines jeden anstrebenden Autoren.

Jedes ihrer Bücher strotzt nur so voller berührender Zitate und wundervoller Symbolik. Ich bewundere die facettenreichen und authentischen Geschichten, die sie erschaffen hat. Jeder Charakter wirkt so lebendig, so real.
Besonders gut gefallen mir auch ihre erdachten Runen, welche sich die Charaktere in ihren Büchern aufmalen können, um durch sie bestimmte Vorteile beispielsweise im Kampf zu haben. Eine davon hat mir besonders gut gefallen, sogar so sehr, dass sie seit kurzer Zeit sogar meinen Körper zieren darf.

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Zudem schafft sie mit ihrem Schreibstil meiner Meinung nach eine gute Mischung zwischen ausdrucksstarken Sätzen und einfacher Sprache. Ein schwerer Mittelweg, den die Autorin allerdings problemlos meistert.

Auch im Umgang mit ihren Fans ist Cassandra Clare ein großes Vorbild für mich. Sie steht in engem, liebevollen Kontakt mit ihren Lesern. Die Autorin teilt viele Fanbilder und -Zeichnungen und geht auch sonst sehr auf die Wünsche ihrer Fans ein. Wirklich toll!

Kennt ihr die Autorin Cassandra Clare bereits? Seid ihr auch ein großer Fan oder ist die Autorin vielleicht auch für euch eine Inspiration?
Ich freue mich sehr über den Austausch mit euch in den Kommentaren!

Eure Luna!

Bildquelle Runen: https://www.teepublic.com/t-shirt/2346984-shadowhunters-rune-the-mortal-instruments-angelic-

Die verschiedensten Fabelwesen für deine Geschichte

Jeder von uns kennt Vampire, Werwölfe, Feen und Hexen. Sie gehören für mich unumstritten zum Genre Fantasy dazu und auch nach unendlichen Geschichten freue ich mich immer wieder, etwas über die „klassischen Fabelwesen“ zu lesen; oder auch zu schreiben.

Wem das allerdings zu langweilig ist oder wer etwas ganz besonderes für seine eigene Geschichte sucht, der ist hier genau richtig. Denn ich habe in diesem Kapitel mal fünf eher ungewöhnliche Fabelwesen zusammen getragen, die deiner Fantasy-Geschichte das besondere etwas geben können.

Zentaur:

Zentauren, sind Fabelwesen: halb Pferd, halb Mensch. Sie haben den Oberkörper eines Menschen, besitzen jedoch den Unterkörper und die Beine eines Pferdes. Sie sind muskulöse Mischwesen. Sie gelten als sehr weise, sind jedoch auch eigenbrödlerisch und mürrisch. Ein interessantes und vielschichtiges Wesen für Fantasygeschichten.

Sirene:

Auch die Sirenen sind Mischwesen, früher aus Mensch und Vogel, mittlerweile allerdings eher als Mischung aus Fisch und Mensch verbreitet, ähnlich einer Meerjungfrau. Sie haben wunderschöne Stimmen und mit ihrem betörenden Gesang locken sie unschuldige Seefahrer ins Verderben. Ebenso hübsch wie ihr Gesang ist auch ihr menschlicher Kopf, der ein weibliches Gesicht trägt.

Phönix:

Phönix, ein gold-roter Vogel, der aus seiner eigenen Asche wieder aufersteht. Sie leben sehr lange, zwischen 500 bis zu 13000 Jahre, je nach Quelle und ihre Augen sollen funkeln wie Edelsteine. Die Tiere sind äußert friedlich und es gibt die Legende, dass die Feder eines Phönix den Finder unsterblich machen soll.

Kitsune:

Die japanischen Fabelwesen in Gestalt eines Mischwesens aus Fuchs und Mensch. Je nach Macht haben Kitsune bis zu neun Fuchsschwänze, entweder in silber oder im gewöhnlichen rot-orange. Kitsune sind Gestaltwandler und können daher nahezu jede beliebige Form annehmen, am meisten bleiben sie jedoch in ihrer „ursprünglichen“ Form. Im Grunde sind die Kitsune gute Wesen, es gibt allerdings auch eine böse Art. Die guten Kitsune können mit ihren magischen Fähigkeiten böse Geister vertreiben und bringen Reichtum und Fruchtbarkeit. Die bösen Kitsune hingegen sind hinterlistig und böse und lieben es, Menschen in den Wahnsinn zu treiben.

Satyr:

Sie eine Kreuzung zwischen Mensch und Ziegenbock. Sie haben den Oberkörper eines Menschen, ab der Hüfte abwärts den Körper einer Ziege. Sie haben zwei Hörner, tragen Bart und haben spitze, lange hundeartige Ohren. Satyre gelten als dämonische, genußsüchtige Fabelwesen. Sie leben lang, sind begnadete Flötenspieler und haben hypnotische Fähigkeiten.

Dies waren vorerst fünf eher ungewöhnliche Fabelwesen, die euch vielleicht inspirieren, oder die ihr gerne in eurer Geschichte verwenden würdet. Hat euch der Beitrag gefallen? Kanntet ihr bereits alle vorgestellen Wesen oder habt ihr etwas neues gelernt? Und was ist euer liebstes Fabeltier?

Hinterlasst gerne einen Kommentar, über den wir uns zu diesem Thema austauschen können!

SuB Update 1 – Dezember 2017

Ein Monat ist wieder um und daher gibt es heute mein allererstes SuB Update. Leider lief es für meinen SuB im letzten Monat eher schlecht. Da mein Geburtstag im November anstand und ich ebenfalls einige tolle Rezensionsexemplare zugeschickt bekam, ist mein Stapel ungelesener Bücher von 30 auf 35 Bücher gestiegen!

Damit bin ich selbstverständlich eher weniger zufrieden. Ich habe mir jedoch das Ziel gesetzt, ins neue Jahr mit nicht mehr als 30 Bücher auf dem SuB zu starten.

Wie vielen ungelesenen Büchern gebt ihr momentan ein zu Hause? Wir sehen uns im nächsten Monat mit einem neuen Update!

Wie bereits letzten Monat gibt’s auch heute wieder eine vollständige Auflistung aller meiner Bücher auf dem SuB.

Romane und sonstiges:

  • Faust 2 – Johann Wolfang von Goethe
  • Helenas Geheimnis – Lucinda Riley
  • The last Anniversary – Liane Moriarty
  • Stephenie Meyer : Queen of Twilight – Chas Newkey-Burden
  • Bob der Streuner – James Bowen
  • Bob und wie er die Welt sieht – James Bowen
  • Weihnachtskätzchen – Jone Heer
  • Der Hunderjährige, der aus dem Fenster stieg und verschwand – Jonas Jonasson
  • Cosmic Trigger – Robert Anton Wilson

Thriller:

  • Verblendung – Stieg Larsson
  • Verdammnis – Stieg Larsson
  • Vergebung – Stieg Larsson
  • Die Betrogene – Charlotte Link
  • Der Beobachter – Charlotte Link
  • Wish u were dead – Todd Strasser
  • Blackout – Gregg Horwitz
  • Zersetzt – Michael Tsokos
  • Gone Girl – Gillian Flynn
  • Remember – Roland Jungbluth
  • Das Apartment – S.L. Grey
  • Das Mädchen im Eis – Robert Bryndza

Fantasy und Jugendbücher:

  • Die Wasserweber – Kai Meyer
  • Die Muschelmagier – Kai Meyer
  • Die Wellenläufer – Kai Meyer
  • Whisper – Isabel Abedi
  • Mythica – Göttin des Frühlings – P.C. Cast
  • Mythica – Göttin des Lichts – P.C. Cast
  • Mythica – Göttin der Liebe – P.C. Cast
  • City of Heavenly Fire – Cassandra Clare
  • The Bane Chronicles – Cassandra Clare, Sarah Rees Brennan, Maureen Johnson (Currently Reading – aktuelles Buch)
  • Clockwork Prince – Cassandra Clare
  • Eragon – Der Auftrag des Ältesten – Christopher Paolini
  • Eragon – Das Erbe der Macht – Christopher Paolini
  • Eragon – Die Weisheit des Feuers – Christopher Paolini
  • Constellation – Gegen alle Sterne – Claudia Grey

 

Fayra – Das Herz der Phönixtochter

Die zwölfjährige Anna-Fee glaubt, sich in einem ihrer häufigen Albträume wieder zu finden. Ein fürchterlicher Sturm tobt um die neue Wohnung im Herrenhaus; es ist dunkel und alles knirscht und quietscht. Und auch am nächsten Morgen liegt etwas seltsames in der Luft. Fee und ihre beste Freundin Nelly machen sich auf eine Erkundungstour durch den verwunschenen Hintergarten des Herrenhauses, als sie plötzlich ein ungewöhnliches Mädchen finden…

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„Fayra“ von Nina Blazon ist am 09.10.2017 im cbt Verlag erschienen. Das gebundene Buch für 16,99 Euro besitzt einen abnehmbaren Schutzumschlag und umfasst 464 Seiten.

Das Cover des Buches hatte mich bereits von der ersten Sekunde an verzaubert. Die starken Farben haben einen herbstlichen Touch und der Schriftzug schillert golden. Ebenso ausdrucksstark wie das Cover ist auch der Schreibstil der Autorin Nina Blazon. Kindgerecht und doch sehr detailiert beschreibt sie jede Szenerie, ohne mit zu genauen Beschreibungen zu langweilen.

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„Fayra“ ist ein wundervoll fantasievolles Buch. Die Geschichte ist spannend, fascettenreif und keinesfalls vorraussehbar. Sie handelt von fremden Welten, Freundschaften, Mut und darüber, dass nicht immer alles so ist, wie es auf den ersten Blick scheint; eine unglaublich tolle Mischung!

„Fayra- Das Herz der Phönixtochter“ von Nina Blazon ist für alle Fantasie-Liebhaber und Träumer ab 10 Jahren bis ins Erwachsenenalter ein tolles Buch! Mich hat das Buch voll und ganz begeistert, daher vergebe ich von wärmsten Herzen 5 von 5 Sternen!

Wen die Rezension neugierig gemacht hat, bekommt das Buch sowie alle Informationen dazu zum Beispiel hier:

https://www.randomhouse.de/Buch/FAYRA-Das-Herz-der-Phoenixtochter/Nina-Blazon/cbt/e506564.rhd#info
Dieses Buch wurde mir freundlicher Weise von der Randomhouse Verlagsgruppe kostenlos zur Rezension zur Verfügung gestellt. Trotzdem entspricht die hier geschriebene Bewertung meiner wahren Meinung.