Kleine Schilddrüse, große Wirkung

Über Organe wie den Magen, die Lunge oder das Herz weiß man eigentlich ganz gut bescheid. Aber wenn es zur Schilddrüse kommt, tauchen bei den meisten Leuten Fragezeichen auf. Wo liegt die Schilddrüse und wofür ist sie überhaupt da?

Denn obwohl es in dem Buch ‚Kleine Schilddrüse, große Wirkung‘ auch über sehr detailliert um jegliche Schilddrüsenerkrankungen geht, ist das Buch auch für gesunde Leser interessant. Denn man erfährt dort auf 160 Seiten viel über das kleine, schmetterlingsförmige Organ.

Für nur 7,99 Euro klärt einen Autorin Gertrud Teusen über das eher unbekannte Thema ‚Schilddrüse‘ auf und zeigt auf, wie wichtig eine gesunde Schilddrüse für den Menschen ist. Sie schreibt darüber, woran man erkennen kann, ob etwas mit der eigenen Schilddrüse nicht stimmt und auch, was man tun kann, um eine kranke Schilddrüse zu unterstützen.

Mir hat das am 11.09.2017 erschienene Buch gut gefallen, auf relativ wenigen Seiten wird man auf sehr verständliche Weise mit vielen Informationen versorgt. Auch für Leser, die sich noch nie mit dem Organ Schilddrüse beschäftigt haben, dürften keine Probleme mit dem Verständnis haben.

Auch wenn das gebundene Buch ‚Kleine Schilddrüse, große Wirkung‘ selbstverständlich nicht mit packender Handlung aufwarten kann, überzeugt es doch mit vielen interessanten und hilfreichen Informationen. Da das Buch seine Versprechen zu 100% gehalten hat, bekommt es von mir 5 von 5 Sternen.

Wen die Rezension neugierig gemacht hat, bekommt das Buch sowie alle Informationen dazu zum Beispiel hier:

https://www.randomhouse.de/Buch/Kleine-Schilddruese-grosse-Wirkung/Gertrud-Teusen/Bassermann/e524458.rhd
Dieses Buch wurde mir freundlicher Weise von der Randomhouse Verlagsgruppe kostenlos zur Rezension zur Verfügung gestellt. Trotzdem entspricht die hier geschriebene Bewertung meiner wahren Meinung.
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Zum Geburtstag: Die Welt in überwiegend lustigen Grafiken

In welcher Geschwindigkeit packen Leute Geschenke aus? Was wünscht man sich zum Geburtstag und was bekommt man wirklich?

Geburtstage sind schon etwas besonderes. Aber wie jeder „Feiertag“ bringen auch Geburtstage so manche Besonderheiten mit sich. Und die besten und lustigsten Details sind in diesem Buch in witzigen Grafiken zusammen gefasst.

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Im Gegensatz zu den anderen Büchern von Katja Berlin und Peter Grünlich aus dieser Reihe ist dieser Band sogar gebunden, ist dafür mit nur 56 Seiten deutlich dünner.

Auch „Zum Geburtstag: Die Welt in überwiegend lustigen Grafiken“ vom Heyne Verlag besticht wieder mit außerordentlich witzigen Grafiken, die viele typische Geburtstagssituationen geschickt auf humorvolle Art zusammenfassen. Für Ratelose ist es sicherlich ein tolles Geburtstagsmitbringsel.

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Jedoch kann mich diese Ausgabe nicht ganz so überzeugen wie die anderen Bücher der „Die Welt in überwiegend lustigen Grafiken“ Reihe. Nicht nur die geringe Seitenzahl drückt die Euphorie über das Buch ein wenig, auch sind die Grafiken zwar witzig, sind allerdings nicht ganz so bestechend wie die Diagramme der restlichen Bücher.

Dennoch hat mir „Zum Geburtstag: Die Welt in überwiegend lustigen Grafiken“ gut gefallen und bekommt daher von mir 4 von 5 Sternen!

Wen die Rezension neugierig​ gemacht hat, bekommt das Buch sowie alle Informationen dazu zum Beispiel hier:

https://www.randomhouse.de/Taschenbuch/Zum-Geburtstag/Katja-Berlin/Heyne/e487343.rhd
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Good as gone

Dem Ehepaar Anna und Tom passierte das Schlimmste, was sich Eltern vorstellen können: Mit 13 Jahren wird ihre ältere Tochter Julie von einem Unbekannten entführt. Trotz Bemühungen der Polizei wurde die Suche ohne Ergebnisse bald eingestellt.

Doch nach acht Jahren passiert das Unmögliche: eine junge Frau steht vor ihrer Tür, die behauptet, die verloren geglaubte Tochter zu sein. Die Familie ist überglücklich, doch schon bald haben alle das Gefühl, dass die Geschichte der Vermissten nicht auf geht…

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„Good as gone“ ist der Debütroman von Amy Gentry und am 27.2.2017 auf Deutsch im Bertelsmann Verlag erschienen. Der Thriller ist als Paperback für 12,99 Euro erhältlich und umfasst 320 Seiten.

Das Buch war einfach und schnell zu lesen, der Schreibstil war angenehm. Die Geschichte startet sogleich mit einem spannenden Rückblick und man ist auch danach immer permanent mitten im Geschehen. So wird das Lesen nie langweilig.

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Der Thriller beschreibt eine außergewöhnliche Geschichte und durch die wechselnden Erzählperspektiven ist die Erzählung abwechslungsreich und spannend. Man hat das Gefühl, der Autorin einen kleinen Schritt vorraus zu sein, doch dieser Eindruck trügt gewaltig, da Amy Gentry einige unerwartete Wendungen für den Leser vorbereitet hat. Dort möchte ich allerdings nicht zu viel vorweg nehmen.

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Zur perfekten Geschichte fehlt mir noch ein bisschen was, aber an sich hat mir der Roman „Good as gone“ sehr gut gefallen, daher hat sich das Buch 4 von 5 Sternen verdient.

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Was wir tun, wenn wir an der Kasse stehen – Die Welt in überwiegend lustigen Grafiken

„Was wir tun, wenn wir an der Kasse stehen – die Welt in überwiegend lustigen Grafiken“: ein Buch, genau so witzig, wie der Titel vermuten lässt.

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Dieses Taschenbuch aus dem Heyne Verlag beschreibt auf 192 Seiten Situationen aus dem Alltag, die wir alle kennen.

Doch selten hat man selbst so einen ironischen Blick auf die Dinge, wie die Macher dieses Buches. Mit den nicht nur witzigen sondern meistens auch wahren Diagrammen und Zeichnungen entlockt das Buch dem Leser mit jeder Seite ein weiteres Schmunzeln.

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Man erkennt sich oder Freunde oft in den farbigen Kuchendiagrammen wieder. Das Büchlein ist toll für zwischendurch, da es schnell gelesen ist und auch beim zweiten und dritten Lesen noch Spaß macht. Ein Buch, welches sogar lesefaulen Freunden gefallen dürfte.

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In diesem Buch für 9,99 Euro findet man wie in den Vorgänger-Werken viele lustige Graphiken, zusammen getragen und ausgedacht von Katja Berlin und Peter Grünlich. Das Buch hat meine Erwartungen übertroffen und bekommt dafür 5 von 5 Sternen!

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https://www.randomhouse.de/Taschenbuch/Was-wir-tun,-wenn-wir-an-der-Kasse-stehen/Katja-Berlin/Heyne/e505279.rhd#info
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Draw my life – Der YouTube Hit

Wer kennt ihn nicht: Den YouTube Trend, bei dem zahlreiche Personen des öffentlichen Lebens auf charmante Weise ihr Leben in Zeichnungen zusammen fassen.

Und für Leute, die zwar Mithilfe dieser kreativen Methode noch einmal in ihre Vergangenheit eintauchen möchten, ohne gleich das ganze Leben mit den Weiten des Internets zu teilen, für den gibt es den Trend jetzt als Buchform. „Draw my life“ von Katie Gordon enthält genau das, was der Titel vermuten lässt. Auf den 192 Seiten findet man zahlreiche Anregungen zum Zeichnen und Schreiben.

Obwohl mich das Thema sofort interessiert hat, war ich anfangs etwa skeptisch: wie will man ein YouTube Format in ein Buch bringen?

Doch die Umsetzung ist gut gelungen und so findet man sich ganz intuitiv in dem Buch zurecht. Wenn man sich einmal überwunden hat, in dieses schöne Buch zu malen, geht alles wie von alleine. Das Buch stellt auf jeder Seite genaue Aufgaben, die man wenn man möchte auch in beliebiger Reihenfolge erledigen kann, wenn einem nicht danach ist, seine Vergangenheit chronologisch durchzuarbeiten.

Die Fragen und Aufgaben sind sehr vielfältig, einige sehr simpel, während andere eher tiefgründig sind.

Das Buch gibt so viele tolle Ideen, die einen dazu bringen, sich zurück zu erinnern, zu hinterfragen oder einfach in Erinnerungen zu schwelgen. ‚Draw my life‘ regt einen zur Kreativität an und ist wunderbar inspirierend.

„Draw my life“ ist ein Buch, welches einem erlaubt, im eigenen Tempo zu arbeiten. Ob man sich einige Tage Zeit nimmt um sich mit einem Schwung durch das Buch zuarbeiten oder ob man es als Enrspannungsmöglichkeit sieht und jeden Tag nur eine Seite ausfüllt, bleibt dem Leser selbst überlassen. Und auch wenn das Buch einmal fertig ausgefüllt ist, bleibt es doch eine tolle Möglichkeit, um Erinnerungen bei Bedarf mal wieder aufzufrischen.

„Draw my life“ ist ein tolles personalisierbares Buch, welches sich gerade durch seinen gerechtfertigten Preis von 9,99 Euro auch toll als Geschenk eignet. Das Buch vom Heyne Verlag hat meine Erwartungen erfüllt und bekommt deswegen 5 von 5 Sternen! ⭐

Wem die Rezension Lust auf mehr gemacht hat, der findet alle weiteren Informationen unter folgendem Link:

https://www.randomhouse.de/Paperback/Draw-My-Life/Katie-Gordon/Heyne/e514449.rhd

Dieses Buch wurde mir kostenlos von der Randomhouse Verlagsgruppe zur Verfügung gestellt. Trotzdem entspricht meine Bewertung selbst verständlich meiner persönlichen Meinung.

Cassandra Clare – Podcast 1

Hier findet ihr die schriftliche Form meines ersten Podcasts. Wer sich die ausführlichere Audio-Version anhören mag, findet diese auf meinem gleichnamigen YouTube Kanal ‚Bookloverluna‘.

Der Podcast ist unter ‚ https://m.youtube.com/watch?v=Jj97YH_EMhE ‚ auf YouTube zu finden.

Cassandra Clare wurde als Judith Rumelt am 27. Juli 1973 in Teheran geboren. Sie lebt in der Nähe von Boston mit ihren Katzen, ihrem Mann und unendlich vielen Büchern.
Sie hat die ersten Jahre ihres Lebens in Frankreich, England und der Schweiz verbracht, also gar nicht so weit von uns deutschen Fans entfernt! Schließlich hat sie dann in Los Angeles und New York die Schule besucht.
Das viele Reisen ist für sie auch ein sehr besonderer und wichtiger Tei ihres Lebens. Dadurch habe sie ein Gefühl für die Welt bekommen, für die verschiedenen Geschichten und Mythen dieser Welt, was natürlich für reichere und vielseitigere Fantasy sorgt.

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Bildquelle: Google-Bilder

 

Sie fing dann zuerst an als Fan-Autorin Texte zu veröffentlichen, wie zum Beispiel ‚The Draco Trilogy‘ zu Harry Potter und ‚The Very Secret Diaries of Middle Earth‘ zu Herr der Ringe. Dadurch hat sie natürlich viel dazu gelernt und ein Gefühl fürs Schreiben entwickelt.
Diese Fantexte waren zwar sehr erfolgreich, allerdings, musste sie sich darauf hin leider mit vielen Plagiatsvorwürfen herum schlagen. Auf diese Fantexte veröffentlichte die bereits unter ihrem berühmten Pseudonym ‚Cassandra Clare‘. Auf den Vornamen ihres Pseudonyms kam sie übrigens durch Jane Austens Kurzgeschichte „The Beautiful Cassandra“, mit der sie sich als Schülerin beschäftigt hat.

Ihren ersten eigenen Roman, und mein absolutes Lieblingsbuch, ‚City of Bones‘ veröffentlichte sie dann 2007 auch unter ihrem Pseudonym ‚Cassandra Clare‘.
City of Bones ist der erste Teil der ‚Chroniken der Unterwelt‘ oder auf englisch ‚The Mortal Instruments‘. Die Reihe besteht aus sechs Teilen und wurden zwischen 2007 bis 2014 veröffentlicht.
Hauptperson Clary lebt ein ganz normales Leben, bis sie eines Tages in einem Club einer seltsamen Gruppe Teenager begegnet, deren Körper mit eigenartigen Runenmalen bedeckt sind. Sie sind Dämonenjäger, auch Schattenjäger genannt, und auch Clary scheint Dämonenjägerblut in sich zu haben. Und als wäre das noch nicht genug, scheint sie der Anführer Jace auch noch magisch anzuziehen..

2010 erschien dann auch der erste Teil ihrer zweiten Reihe ‚Chroniken der Schattenjäger‘ oder auf englisch ‚The Infernal Devices‘ und besteht aus drei Teilen. Diese spielen etwa 100 Jahre vor der Reihe ‚Chroniken der Unterwelt‘ im London des viktorianischen Zeitalters.
Dort treibt ein mysteriöser Mörder sein Unwesen. Ungewollt gerät Tessa in den Kampf zwischen Vampiren, Hexenmeistern und anderen übernatürlichen Wesen. Als sie erfährt, dass auch sie eine Schattenweltlerin ist und zudem eine seltene Gabe besitzt, wird sie selbst zur Gejagten. Und im Institut der Schattenjäger, ihrer natürlichen Feinde, trifft sie so gleich auf zwei Jungen, die ihr den Kopf verdrehen..
Im März diesen Jahres, also 2016, erschien dann der erste Teil der ‚The Dark Artifices Trilogy‘ (also die Dunklen Mächte auf deutsch) unter dem Namen ‚Lady Midnight‘. Dieser Teil erscheint dann auch Mitte Mai 2016 endlich in Deutschland und spielt einige Jahre mach ‚Chroniken der Unterwelt‘.
Niemals wird sie den Tag vergessen, an dem ihre Eltern starben. Die 17-jährige Emma Carstairs war noch ein Kind, als sie damals ermordet wurden, und es herrschte Krieg. Die Wesen der Unterwelt kämpften bis aufs Blut gegeneinander und doch glaubt Emma seit dem nicht, dass

Neben der Magisterium Reihe, die Cassandra Clare mit ihrer Freundin Hollywood Black schreibt, sind noch einige andere Bücher aus dem Universum von ‚City of Bones‘ von ihr erschienen.
Aber genug zu ihren Büchern, zu denen ich gerne noch mal einen eigenen Podcast.

Und jetzt zu Cassandra Clare. Sie hat neben ihrer eigenen Website ‚www.cassandraclare.com‘ auch eine eigene Tumbler Seite unter dem Link ‚http://cassandraclare.tumblr.com‘.

Cassandra Clare hat schon immer gerne geschrieben und gelesen. Angefangen Bücher zu schreiben hat sie im Alter von 12 Jahren, auch wenn ihre Werke zu dem Zeitpunkt, wie selbst sagte, „grauenvoll und alle aus anderen Genres“ waren. Sie hat sich an Vampir-Romanen, Romanzen und Mystery-Geschichten versucht.
Auf dem Collage nahm sie dann zwar einige Schreiblern-Kurse, diese machten ihr allerdings alle nicht wirklich Spaß.
Erst als sie später Teilzeit in einem Kinderbuchladen, fing sie an, Bücher aus ihrer Kindheit erneut zu lesen und hat ihre Freude am Schreiben wieder entdeckt. Und so kam es dann schließlich auch zu ihrem Debüt ‚City of Bones‘.
Wenn sie schreibt, hört sie immer Musik und hat sogar ihre Playlist veröffentlicht, zu der sie ‚City of Bones‘ geschrieben hat. Ihr könnt diese auf ihrer Homepage finden.

Auch hat sie große Freude an jeder Form von Fanart und supported diese auch gerne. Auf ihrer Tumblr Seite sind auch ganz viele tolle Fanarts zu finden. Generell ist ihr der Kontakt zu ihren Lesern sehr wichtig.

Das war der Podcast, ich hoffe er hat euch gefallen!

Lesemonat April 2016

Hier bin ich nach einer längeren Pause mal wieder und stelle euch meinen ‚Lesemonat April‘ vor!

Diesen Monat habe ich 13 Bücher gelesen. Sie sind auf dem Bild chronologisch geordnet; das oberste Buch habe ich zuerst gelesen, das Unterste zuletzt!

Lesemonat April

 

Zuerst habe ich im April die englische Version der Selection-Reihe von Kiera Cass gelesen. ‚The Selection‘, ‚The Elite‘ und ‚The One‘ haben jeweils 336 Seiten, ‚The Heir‘ hat 368 Seiten. Wider meiner Erwartungen haben mir die Bücher von Kiera Cass unglaublich gut gefallen und ich habe sie innerhalb weniger Tage verschlungen.

Selection

Als fünftes habe ich diesen Monat ‚Amokspiel‘ von Sebastian Fitzek. Seitdem ich das Buch ‚Der Nachtwandler‘ von Fitzek gelesen hatte, bin ich ein sehr großer Fan von seinen Werken und so hat mich natürlich auch ‚Amokspiel‘ mit seinen 448 Seiten nicht enttäuscht. Es war sehr spannend und das Ende kam sehr unerwartet.

Mein 6. Buch diesen Monat war das Finale der ‚Göttlich‘-Reihe von Josephine Angelini, ‚Göttlich verliebt‘. Das Buch hat 464 Seiten und ist ein gelungener, spannender Abschluss zu einer wundervollen Reihe!

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‚Isch geh Schulhof‘ war mein siebtes Buch diesen Monat. Es war mal etwas anderes, denn dort beschreibt ein Aushilfslehrer über seine skurrilen und zugleich erschreckenden Erlebnisse an einer Grundschule. Gut geschrieben und sehr unterhaltsam ist ‚Isch geh Schulhof‘ von Philipp Möller hat 368 Seiten.

Buch 8 und 12 lassen sich sehr gut zusammen fassen, denn dort handelt es sich um die ersten beiden Teile der Manga-Reihe ‚Death Note‘. Da mir der Anime sehr gut gefallen hat, musste ich natürlich auch die Bücher lesen und diese waren ebenfalls sehr gut, unterhaltsam und spannend! Für jeden Manga-Fan ein Muss! Der ersten beiden Teile umfassen jeweils 208 Seiten.

Das neunte Buch aus Monat April ist ‚Cassia & Ky – Die Auswahl‘ von Ally Condie. Auch diese 464 Seiten haben mir sehr gut gefallen! Es ist ein toller Auftakt für eine Triologie, die ich sicher noch weiter lesen werde.

‚Ich bin da, aber die Haustür nicht‘ ist das vierte Buch seiner Art und für mich das 10. Buch im Monat April. Es ist ein nettes Buch für zwischendurch, mit lustigen sowie peinlichen ‚SMS von Gestern Nacht‘. Die 288 Seiten waren ein toller, witziger Zeitvertreib.

Mit dem 11. Buch im April, ‚Tagebuch eines Vampirs – Jagd im Mondlicht‘, habe ich nun endlich den neunten Teil der Reihe von Lisa J. Smith gelesen. Für jeden Liebhaber von einer Mischung aus Fantasy und Romanze ist diese Reihe ein Muss! Und so haben mir natürlich auch die 448 Seiten von Teil 9 sehr gut gefallen.

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Das 13. und damit letzte Buch diesen Monat war ‚Ich.darf.nicht.schlafen‘ von S.J.Watson. Dieser packende Thriller umfasst 400 Seiten und war unglaublich spannend zu lesen. Ein unglaublich fesselndes Buch und ein wundervoller Abschluss für den Monat April.

Damit habe ich diesen Monat ganze 4672 Seiten gelesen! Das macht etwa 155 Seiten pro Monat. Mit diesem Lesetempo bin ich mehr als zufrieden.

Ein Monats-Highlight für den April konnte ich leider nicht benennen, dafür haben mir die meisten Bücher diesen Monat einfach zu sehr gefallen. Bei diesen tollen Büchern lässt sich unmöglich ein Favorit festlegen.

Was habt ihr diesen Monat gelesen? Und was war euer Lieblingsbuch im April?

Eure Luna