Handlettering

Schöne Schriften und Handlettering sind ein angesagter Trend und wirklich hübsch anzuschauen. Inspiriende Zitate in Schönschrift findet man nahezu überall. Doch leider sind nicht alle Menschen mit einem natürlichen Schön-Schreibe-Talent gesegnet.

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Wer sich dennoch am Handlettering versuchen möchte, für den ist ‚Handlettering – Die 33 schönsten Alphabete mit Rahmen, Ornamenten und Bordüren‘ von Norbert Pautner das richtige Buch. Das Paperback ist ein Buch für Anfänger und Fortgeschrittene. Auf sehr detaillierte Art stellt der Autor 33 verschiedene Schriftarten mit allen Besonderheiten vor und gibt Tipps zur Nachahmung.

Von zart und filigran bis dick und ausdrucksstark ist für jeden Typ die perfekte Schriftart dabei. Norbert Pautner gibt auf den 80 Seiten zu jeder Schriftart ein Beispiel, eine kleine Erklärung und für die ungeduldigen Leser ein komplettes ausgeschriebenes Alphabete zum Abpausen.

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Und da eine schöne Schrift nicht immer genug ist, gibt das Buch auch noch Inspiration und Vorlagen für einige Bordüren, Rahmen und Doodle-Zeichnungen.

Wer ganz ungeduldig ist, muss zwar noch bis zum 02.10.2017 warten, denn erst dann erscheint dieses Büchlein für 7,99 Euro offiziell. Doch ich finde, dass sich das Warten auf jeden Fall lohnt. ‚Handlettering – Die 33 schönsten Alphabete mit Rahmen, Ornamenten und Bordüren‘ von Norbert Pautner hat ein tolles Preis-Leistungs-Verhältnis und der kreative Leser kann damit viel Freude haben. Von mir bekommt das Buch deshalb 5 von 5 Sternen.

Wen die Rezension neugierig gemacht hat, bekommt das Buch sowie alle Informationen dazu zum Beispiel hier:

https://www.randomhouse.de/Paperback/Handlettering-Die-33-schoensten-Alphabete-mit-Rahmen-Ornamenten-und-Bordueren/Norbert-Pautner/Bassermann/e521900.rhd
Dieses Buch wurde mir freundlicher Weise von der Randomhouse Verlagsgruppe kostenlos zur Rezension zur Verfügung gestellt. Trotzdem entspricht die hier geschriebene Bewertung meiner wahren Meinung.
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Kleine Schilddrüse, große Wirkung

Über Organe wie den Magen, die Lunge oder das Herz weiß man eigentlich ganz gut bescheid. Aber wenn es zur Schilddrüse kommt, tauchen bei den meisten Leuten Fragezeichen auf. Wo liegt die Schilddrüse und wofür ist sie überhaupt da?

Denn obwohl es in dem Buch ‚Kleine Schilddrüse, große Wirkung‘ auch über sehr detailliert um jegliche Schilddrüsenerkrankungen geht, ist das Buch auch für gesunde Leser interessant. Denn man erfährt dort auf 160 Seiten viel über das kleine, schmetterlingsförmige Organ.

Für nur 7,99 Euro klärt einen Autorin Gertrud Teusen über das eher unbekannte Thema ‚Schilddrüse‘ auf und zeigt auf, wie wichtig eine gesunde Schilddrüse für den Menschen ist. Sie schreibt darüber, woran man erkennen kann, ob etwas mit der eigenen Schilddrüse nicht stimmt und auch, was man tun kann, um eine kranke Schilddrüse zu unterstützen.

Mir hat das am 11.09.2017 erschienene Buch gut gefallen, auf relativ wenigen Seiten wird man auf sehr verständliche Weise mit vielen Informationen versorgt. Auch für Leser, die sich noch nie mit dem Organ Schilddrüse beschäftigt haben, dürften keine Probleme mit dem Verständnis haben.

Auch wenn das gebundene Buch ‚Kleine Schilddrüse, große Wirkung‘ selbstverständlich nicht mit packender Handlung aufwarten kann, überzeugt es doch mit vielen interessanten und hilfreichen Informationen. Da das Buch seine Versprechen zu 100% gehalten hat, bekommt es von mir 5 von 5 Sternen.

Wen die Rezension neugierig gemacht hat, bekommt das Buch sowie alle Informationen dazu zum Beispiel hier:

https://www.randomhouse.de/Buch/Kleine-Schilddruese-grosse-Wirkung/Gertrud-Teusen/Bassermann/e524458.rhd
Dieses Buch wurde mir freundlicher Weise von der Randomhouse Verlagsgruppe kostenlos zur Rezension zur Verfügung gestellt. Trotzdem entspricht die hier geschriebene Bewertung meiner wahren Meinung.

Hogwarts Diary Tag

Ich habe diesen super tollen Tag bei der lieben Isabell von http://isabellsbuecherwelt.blogspot.de/ gesehen. Schaut unbedingt mal bei ihr vorbei! Erfunden hat diesen Tag meines Erachtens die liebe Debbie von https://lunaticbooklover.wordpress.com/ ! 🙂

Und hier kommt der Tag:

Dein Blutstatus: Reinblütig, Halbblut oder Muggelgeboren?
Da die liebe Isabell sich als Muggelgeboren beschrieben hat, da keiner ihrer Eltern Harry Potter Fan ist, würde ich mich dann als Halbblut bezeichnen, da meine Mutter ein genau so großer Harry Potter Fan ist wie ich!

Dein Haus in Hogwarts: Gryffindor, Hufflepuff, Ravenclaw oder Slytherin?
Auf jeden Fall Ravenclaw! Sagt mein Herz und Pottermore!

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In welchem Schuljahr bist du? (Ab 11: Geh nach deinem Alter. Alle ab 18 haben freie Wahl)
Da ich eigentlich schon „zu alt“ für Hogwarts bin, teile ich mich ins letzte Jahr ein. 😉

Ab Schuljahr 5: Bist du Vertrauensschüler/in (ab Jahr 7 Schulsprecher/in?)
Vertrauensschülerin oder Schulsprecherin klingt auf jeden Fall interessant, aber ich denke, dass es mir im siebten Jahr wichtiger ist, einen guten Abschluss zu machen und dass solch ein Amt dann zu große Verantwortung bzw zu viel zusätzliche Arbeit ist.

Was für ein Haustier hast du und wie heißt es?
Im „echten“ Leben hab ich zwei Kaninchen, Harvey und Tauriel. Für Hogwarts hätte ich mir vermutlich zusätzlich noch einen schwarzen Katzer ausgesucht.

Was für einen Zauberstab hast du?

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11″, sprich 27,94 cm lang, Ahorn Holz, einen Kern aus Einhornhaar und überraschend federnde Flexibilität. Sagt jedenfalls Pottermore.

Winkelgasse: Welche Läden besuchst du gerne?
Flourish and Blotts wäre wahrscheinlich mein Lieblingsgeschäft. *-*

Welche Bücher aus der Zaubererwelt sind Pflichtlektüre?
Oh, ich wüsste gar nicht, wo ich da anfangen würde. Ich denke, ich würde alle erdenklichen Werke verschlingen!

Auf nach Hogwarts. Womit vertreibst du dir im Hogwarts Express die Zeit?
Ich blättere wahrscheinlich in den Büchern fürs kommende Schuljahr, nasche ein paar Lakritzzauberstäbe und lese im Tagespropheten oder Klitterer.

Welche ist deine Lieblingssüßigkeit?
Wie schon erwähnt Lakritzzauberstäbe und auch wenn ich etwas Respekt habe, probiere ich mich gerne an Bertie Botts Bohnen in sämtlichen Geschmacksrichtungen.

Wie sieht dein Stundenplan aus?
Ich würde versuchen, alle möglichen Fächer mitzunehmen. Neben allen Standartfächern, versteht sich.

Lieblingsfach?

Vermutlich Pflege magischer Geschöpfe oder Verteidigung gegen die dunklen Künste.

Hassfach?
Ein richtiges Hassfach hätte ich wahrscheinlich nicht, Geschichte der Magie würde mich aber vermutlich ziemlich langweilen.

Lieblingslehrer?
Professor Lupin habe ich sehr ins Herz geschlossen, ansonsten ist Hagrid bestimmt auch ein toller, lustiger Lehrer. Und Professor McGonagall hat definitiv einiges auf dem Kasten und auch wenn sie etwas streng ist, hat sie das Herz am rechten Fleck.

Hasslehrer?
Solang Snape mich nicht auf dem Kieker hat, dürfte ich denke ich mit allen Lehrern gut klar kommen.

Was für einen Besen fliegst du?
Ein klassischer, guter Nimbus 2000 würde es denke ich tun.

Welcher ist dein Lieblingszauberspruch?
Der Patronus Zauber ist wundervoll!

Welchen Trank bereitest du am liebsten zu?
Wenn ich talentiert genug wäre, würde ich mich am Felix felicis versuchen.

Was ist dein Patronus?
Laut Pottermore ist mein Patronus ein schwarzer Schwan. Dürfte ich aber selber wählen, hätte ich mir entweder einen Wolf, einen Otter oder einen Hasen ausgesucht. 🙂

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Welches Tierwesen aus dem Unterricht findest du interessant?
Da weiß ich gar nicht, wo ich anfangen soll. Von Bowtruckles bis hin zu Thestralen finde ich sie alle interessant.

Wonach riecht dein Amortentia?
Vermutlich nach Buchseiten, Himbeerquarkcreme und einem ganz bestimmten Männerduschgel bzw Parfum. 😀

Welche Gestalt hat dein Irrwicht?
Obwohl ich schon ziiieemlich Angst vor Höhe und Spritzen habe, denke ich, dass mein Irrwicht sich vielleicht genau so zeigen würde, wie Lupin, bevor sein Irrwicht der Mond wurde und das schlimmste für war, allein zu sein und er seine Liebsten als Irrwicht tot sah. Das wäre grauenvoll!

Wie würde deine Clique aussehen?
Neben Harry, Ron und Hermine, würde ich mich besonders gut mit Luna Lovegood verstehen. Und auch Ginny ist mir sehr sympatisch. Ich glaube wir alle zusammen wären ein super Gespann.

Hast du eine Liebesgeschichte?
Nur wenn ich meine bessere Hälfte mit nach Hogwarts nehmen darf. 😛 Ansonsten wohl eher keine Liebesgeschichte in Hogwarts selbst.

Wo hältst du dich im Schloss am liebsten auf?
Im Ravenclaw Gemeinschaftsraum verbringe ich wahrscheinlich die meiste Zeit, aber man findet mich bestimmt auch viel in der Bibliothek oder draußen am großen See. Und Hogsmeade natürlich nicht zu vergessen!

Was sind deine Freizeitaktivitäten?

Ich denke, ich würde am liebsten die Ländereien von Hogwarts erkunden, viele Bücher aus der Bibliothek lesen, natürlich mit meinen Freunden Abhängen.. und auch alles, was ich sonst so mache. Zeichnen, schreiben, mich um meine Haustiere kümmern.

Erhältst du den Tagespropheten oder den Klitterer?
Beides natürlich! Ich will doch informiert bleiben. 🙂

Spielst du Quidditch? Welche Position? Oder bist du eher Zuschauer?

Also Quidditch finde ich total klasse und wenn ich spielen würde, dann vermutlich am ehesten als Sucher. Ich wäre aber nicht traurig, wenn ich „nur“ Zuschauer sein dürfte.

Was ist das Thema deiner Abschlussarbeit?

Vermutlich würde ich entweder etwas über magische Kreaturen schreiben oder über die Vorteile sowohl in der Zaubererwelt als auch in der Welt der Muggel aufzuwachsen. 😀

Deine Zukunft in der Zaubererwelt?

Ich könnte mir vorstellen, bei einer Zaubererzeitung zu arbeiten oder mit magischen Kreaturen. Auch als Lehrer auf Hogwarts zu bleiben wäre cool!

Das wars dann auch mit dem Tag! 🙂 Vielen Dank liebe Debbie von Lunaticbooklover für den tollen Tag. Es hat mir sehr viel Spaß gemacht, die Fragen zu beantworten und ich hoffe, ihr hattet genau so viel Spaß beim Lesen!

Wer auch Lust hätte, an dem Tag teilzunehmen, der findet ihn hier: https://lunaticbooklover.wordpress.com/2016/09/18/hogwarts-diary-tag/ !

Lesemonat Juli 2017

Schon ist es wieder so weit! Ein Monat ist vorbei und es wieder Zeit für den allmonatlichen Lesemonat.

Wie jeden Monat stelle ich euch alle Bücher (und Hörbücher) die ich im jeweiligen Monat gelesen habe. Im Juli habe ich leider wieder nicht so viel geschafft, wie ich gern wollte, aber immerhin. Zu allen Büchern oder Hörbüchern mit (*) gibts wie immer bereits eine seperate Rezension auf meinem Blog.

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Als erstes habe ich diesen Monat „Was, wir tun wenn es an der Haustür klingelt“(*) von Katja Berlin und Peter Grünlich gelesen. Wie bereits die weiteren beiden Bücher aus der Reihe, die ich bereits gelesen habe, hat mich auch dieses Taschenbuch auf 208 Seiten mal wieder herzlich zum Lachen gebracht.

„Die Bestimmung – Tödliche Wahrheit“ und „Die Bestimmung – Letzte Entscheidung“ von Veronica Roth habe ich als zweites und drittes in diesem Monat „gelesen“. Die beiden Teile gehören zur „Die Bestimmung“ – Triologie. Die Hörbuch Gesamtausgabe (*) habe ich mit diesen Teilen daher im Juli beendet und ich bin unglaublich begeistert von der Reihe! Teil 2 und Teil 3 zusammen haben ca. 24 Stunden Hörzeit. Wer auf Dystopien steht und die Reihe noch nicht kennt, sollte sie definitiv mal hören bzw lesen.

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Als letztes habe ich diesen Monat dann „Harry Potter and the Philosopher’s Stone“(*) als Sonderausgabe im Ravenclaw Look gelesen! Nicht nur von der Aufmachung bin ich total begeistert. Neben all den besonderen Fakten zum Haus darf man auf den 350 Seiten des Buches selbstverständlich noch einmal die bezaubernde Geschichte von Harrys erstem Schuljahr erleben!

Wer die Geschichte um Harry Potter aus unerfindlichen Gründen noch nicht kennt, sollte sich entweder die englische oder natürlich auch die deutsche Version umbedingt vornehmen. Und für Potterfans ist diese wunderschöne Sonderausgabe auf jeden Fall auch ein Schmuckstück im Bücherregal.

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Leider habe ich diesen Monat nicht so viel geschafft, wie ich mir vorgenommen hatte. Aber ich lasse mich nicht unterkriegen und hoffe darauf, dass der nächste Monat besser für mich läuft! Im Juli habe ich 24 Stunden Hörbuch und 558 Seiten gelesen. Das macht 46,5 Minuten und 18 Seiten pro Tag!

Ich wünsche euch einen wundervollen August! Eure Luna 🙂

Make-Up

Welches Make-Up passt zu mir? Was ist Foundation? Wo trägt man Highlighter auf? Und wie finde ich die richtige Concealer-Farbe?

Diese Fragen und viele mehr beantwortet Make-Up Artistin, Haarstylistin und Visagistin Xelly Cabau van Kasbergen in ihrem Buch ‚Make-UP‘. Das am 17.04.2017 im Südwest Verlag erschienene Buch ist mit 160 illustrierten Seiten bestückt. Mit etwa 200 Farbfotos und Abbildungen sowie Step-by-Step Bildern ausgestattet gibt Niederländerin Xelly in diesem Buch genaue Anleitungen und Tipps.

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Ich war positiv überrascht, wie einfach das Buch geschrieben ist. Selbst als Anfänger ist dies definitiv ein Buch, mit dem man viel anfangen kann. Autorin Xelly Cabau van Kasbergen geht nicht davon aus, dass sich alle Leser schon super mit Make-Up auskennen und geht daher sehr detailiert auf alle möglichen Bereiche ein und erklärt auch altbekannte Grundbegriffe des Schminkens anschaulich für Beginner.

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Gerade für junge Mädchen zwischen 11 und 14 Jahren stelle ich mir dies Büchlein sehr hilfreich vor. Es hätte auch mir in der Jugend geholfen und mir so manchen Make-Up Fauxpas erspart. Besonders gut hat mir auch gefallen, dass die Autorin wiederholt betont, dass es wichtig ist, sich selbst treu zu bleiben und man nicht zu viel Make-Up tragen sollte; nur, um die eigene Schönheit zu betonen.

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Obwohl es als Buch für Anfänger gedacht ist und diese auch wirklich gut und umfangreich an das Thema Make-Up heran trägt, hätte ich mir als „Fortgeschrittene“ ein paar einfache Looks zum Nachschminken gewünscht oder gerne auch bestimme Augenmake-Ups je nach Augenfarbe.

Aber das ist kritisieren auf hohem Niveau. Im Großen und Ganzen hat mir das Buch sehr gut gefallen und selbst alte Hasen können noch den ein oder anderen Trick daraus lernen. Daher hat sich ‚Make-Up‘ 4 von 5 Sternen verdient.

Wen die Rezension neugierig​ gemacht hat, bekommt das Buch sowie alle Informationen dazu zum Beispiel hier:

https://www.randomhouse.de/Buch/Make-Up/Xelly-Cabau-Van-Kasbergen/Suedwest/e509952.rhd
Dieses Buch wurde mir freundlicher Weise von der Randomhouse Verlagsgruppe kostenlos zur Rezension zur Verfügung gestellt. Trotzdem entspricht die hier geschriebene Bewertung meiner wahren Meinung.

Krähenmädchen

„Wie viel kann ein Mensch ertragen, bevor er selbst zum Monster wird?“

Alles fängt an mit einem Mord. Ein kleiner Junge. Misshandelt und entstellt. Gefunden in einem Park in Stockholm. Ein Mord ohne Verdächtige. 

Und es bleibt nicht bei einem Mord. Immer mehr Jungen werden gefunden. Der Fall ist so undurchsichtig, dass Kommissarin Jeanette Kihlberg gezwungen ist, sich Unterstützung von Psychologin Sofia Zetterlund zu holen. Diese ist spezialisiert auf Menschen mit multiplen Persönlichkeiten, wie es bei einer ihrer Patienten, Viktoria Bergmann, der Fall ist. 

Und während die Mordfälle immer undurchsichtiger werden und Jeanette Kihlberg immer weiter im Dunklen tappt, beschleicht Sofia Zetterlund das dumpfe Gefühl, bei Patientin Viktoria Bergmann irgendein wichtiges Detail zu übersehen…

„Krähenmädchen“ ist der erste Teil der Viktoria-Bergmann-Triologie und wurde geschrieben von Autorenduo Erik Axl Sund, hinter dem sich Jerker Eriksson und Hakan Axlander Sundquist verbergen. Der Psychothriller ist im Goldmann Verlag erschienen und als broschierte Version für 12,99 Euro erhältlich. Erstmals auf Deutsch erschien das Buch am 21. Juli 2014. 

Zu Beginn ist das Buch für den deutschen Leser womöglich erstmal etwas verwirrend, da man schon auf den ersten Seiten mit vielen schwedischen Namen sowie Ortsnamen konfrontiert wird. Daran gewöhnt man sich jedoch relativ schnell. 

Ohne viel Vorgeschichte steigt man sofort in die Geschichte ein, deren ungewöhnlich geschriebener Prolog sofort Interesse weckt. Dabei ist man den Charakteren beim Lesen selbst keinen Schritt voraus und fiebert so auf jeder Seite mit den Protagonisten mit. Man erlebt jeden Moment zusammen mit den Figuren, grübelt und schaudert auf jeder Seite.

Durch vereinzelte Rückblenden erhält man  zudem einen interessanten Einblick in das Leben der Charaktere, mit so manchem erschreckendem Detail. 

Besonders auf den letzten 150 Seiten entwickelt​ sich „Krähenmädchen“ mit einer unvorhersehbaren Wendung von einem guten zu einem außergewöhnlichen Buch. Das Tempo der Geschehnisse steigert sich stetig mit jeder Seite, die Handlung ist verzweigt, aber trotzdem gut nachvollziehbar.

„Krähenmädchen“ ist ein spannendes Buch mit einer bizarren Geschichte und daher nichts für schwache Nerven. 
Dennoch hat Autorengespann Erik Axl Sund auf 478 Seiten einen mitreißenden und außergewöhnlichen Psychothriller geschrieben. Ich freue mich schon sehr darauf, die Fortsetzung zu lesen und bin gespannt, ob die weiteren Teile mich ebenso überzeugen können. 

Ich gebe „Krähenmädchen“ 4,5 von 5 Sternen! ⭐

10 Tipps gegen eine Leseflaute – Podcast 2

Hier findet ihr die schriftliche Form meines zweiten Podcasts. Wer sich die ausführlichere Audio-Version anhören mag, findet diese auf meinem gleichnamigen YouTube Kanal ‚Bookloverluna‘.

Das Video zu Podcast 2 ist unter folgendem Link zu finden: ‚ https://m.youtube.com/watch?v=exHn31CNV9k

Tipp 1 – Schlechtes Buch? Weg damit!

Oftmals liegt es an dem aktuellen Buch, dass einen die Leselust verlässt. Daher keine falsche Scheu und lieber vorerst zu einem anderen Buch wechseln.

Tipp 2 – Genre wechseln

Nach vielen Büchern aus dem gleichen Genre kann einen mal die Langeweile überkommen. Also gern ins nächste Genre springen.

Tipp 3 – Lieblingsbuch

Lieblingsbücher kann man unendlichmal lesen und dann erinnert man sich auch wieder daran,  warum man überhaupt so gerne liest.

Tipp 4 – Hörbuch an

Hörbüchern zu lauschen ist einfacher als zu lesen, kann aber trotzdem die Lesefreude zurück bringen.

Tipp 5 – Zum Lesen zwingen

Zum Beispiel, indem man sich eine Kauf-Sperre für neue Bücher verordnet, bis das Aktuelle fertig ist.

Tipp 6 – Feste Lesezeiten

Dies kann Lese-Routine in den Alltag bringen, so dass eine regelrechte Vorfreude bis zur Lesezeit entsteht.

Tipp 7 – Mit dem Buch unterwegs

In der Bahn oder im Bus bleibt einem oft nicht mehr übrig, als zum Buch zu greifen oder sich zu langweilen.

Tipp 8 – An Leserunden teilnehmen

Mit anderen zusammen an Leserunden bei Instagram oder Lovleybooks teilzunehmen, kann einem die nötige Lese-Motivation verschaffen.

Tipp 9 – Inspiration suchen

Auf YouTube, Instagram oder auf anderen Blogs kann man viel Inspiration finden, indem man sich von anderen Bücherwürmern berieseln lässt.

Tipp 10 – Lesepause machen

Wenn nichts geholfen hat, kann nur eine Lesepause den gewünschten Erfolg verschaffen. Man kann so nur abwarten, die Lust kommt dann von alleine wieder.

Was sind eure Tipps bei einer Leseflaute? 

Eure Luna